Nun ist auch noch die Hessenwahl für die SPD verloren, und trotzdem verbarrikadieren sich die Altvordern der Partei trotzig hinter dem Satz: The games must go on – in Berlin! Wie einst in München, die Älteren werden sich erinnern. Schon immer reichte bei Verantwortlichen die Phantasie nicht aus, um das offensichtlich Gebotene klar zu erkennen:
Nein, nicht dass, weil eine Große Koalition grundsätzlich den Juniorpartner frisst, die Sozialdemokraten das Weite suchen sollten.
Auch nicht, weil die SPD-Handschrift nicht mehr wiederzuerkennen ist, wenn die mit dem C im Parteinamen erst mal mit dickem Filzstift nachgebessert, will meinen, die inhaltschwersten Passagen geschwärzt haben.
Denn in Wirklichkeit liegt das Problem ganz woanders. Nein, nicht bei diesem Mann im Bild oben mit dem verwirrten Blick. Obwohl mich dessen Einstellung zur Dieselhardwarenachrüstung schon mal brennend interessieren würde.
Auch nicht bei diesem angestaubten depressiven Hydrozephalus (li. i. Bild).
Das eigentliche Problem, weswegen die SPD inzwischen vor sich selbst das Weite suchen sollte, ist die deutlich zur Schau gestellte Zerrissenheit der gesamten Partei in Sachen
Fr
eih
eit,
Ger
ech
tigk
eit
und
Sol
idar
ität.
Wähler spüren so was. Und treten nach.
Montag, 29. Oktober 2018
Dienstag, 25. September 2018
Kanzlerabenddämmerung oder Kanzlermorgendämmerung
Inzwischen sieht es wirklich verdammt nach Kanzlerdämmerung aus.
Wie damals bei Kohl!
Auch gegen ihn hat sich zum Schluss eine parteiinterne Front im CDU-Kanzlerwählverein gebildet, die seinen Kopf rollen sehen wollte. Geißler, Späht, Biedenkopf ...
Und dann sein Abgang.
Doch halt!
Diese Kohl‘sche Götterdämmerung fand nicht 1998 statt, sondern 1989. Nein, kein Zahlendreher war das. Es waren weitere zwei Legislaturen unter seiner Führung – inklusive einer Wiedervereinigung und einer europäischen Einigung, die (fast) kaputt gemacht zu haben, sich nicht er, sondern seine Nachfolger im Amt ans Revere heften müssen.
Welches Potential an Entsetzen oder Hoffnung steckt in diesem Teil der Geschichte als Vorlage für Merkels Kanzlerdämmerung?
Dass sich Geschichte nicht wiederholt, ist zwar nur ein frommer Wunsch von Menschen, die immer nur an das zunehmend (!) Gute in ihren Mitbürgern glauben, doch in diesem Fall spricht ein wesentliches Detail zusätzlich für diese These:
Kohl war ein Mann! Weshalb er im Gegensatz zu Merkel eine Prostata besaß. Eine kranke, zudem, und deshalb eine irrsinnig schmerzende.
Ein Mann mit solchen überwältigenden Schmerzen hat genau eine Option:
jammern. Jammern, was das Zeug hält, bis es in diesem innerlichen Aufschrei gipfelt:
„Vater, wenn es möglich ist, lass‘ diesen Kelch an mir vorübergehen!“
Aus diesem Satz aber erwächst einem Mann Heroismus – zunächst – denn Mann weiß, dass es nicht möglich ist, dieses Vorübergehen des Kelches. Gepaart mit Gottvertrauen wird dieser Heroismus jetzt schnell zur gefühlt omnipotenten Gottesebenbildlichkeit und führt nach einem kurzen todessehnsüchtigen Augenniederschlagen direkt zur Auferstehung – als Gott. Gottesmorgendämmerung!
Merkel fehlt diese Prostata, Gott sei Dank.
Und noch eines: 2018 - 2081. Ein solcher Zahlendreher wäre diesmal völlig unglaubwürdig und deshalb ausgeschlossen. Obwohl!? 120 ist für ne Frau doch längst kein völlig illusorisches Alter mehr. Lasst uns deshalb auf die Prostata setzen! Auf die fehlende.
Montag, 24. September 2018
Maaßen-Affäre: Gefallsucht kommt vor dem Fall!?
Der Maaßen-Fall beweist: Die Politiker hören doch auf uns und entscheiden nach unseren Wünschen.
Stopp! Das hier ist seriöse Satire; Witze deshalb verpönt.
Denn wenn unsere Politiker wirklich an Gefallsucht leiden würden,
- hätten sie beispielsweise die Agenda 2010 erst gar nicht beschlossen, aber spätestens nach den wütenden Protesten auf der Straße wieder zurückgenommen,
- hätten unseren Aufschrei nicht untätig verhallen lassen, als eine Koalition von zwei Parteien, die vorher 1 Prozent bzw. 2 Prozent Mehrwertsteuer-Erhöhung geplant hatten, sich dann zu 3 Prozent Erhöhung verständigt hat.
- Hätten unser deutliches Murren über diesen „Mindestlohn“ von 8,50 €, der deshalb keiner ist, mit einer Erhöhung auf mindesten 12 € gekontert.
- Hätten uns für unsere Dieselfahrzeuge gegen die Autoindustrie Hardware-Ergänzungen erstritten.
- Hätten den von uns nicht geliebten Bundespräsidenten Wulff wieder aus dem Spiel genommen, noch bevor er von der Pressemeute zerrissen werden konnte.
- Hätten den Herrn „von und zu“ rechtzeitig auf seine Burg zurückgeschickt, noch bevor der dann seinen Rücktritt als eine Art Gotteslästerung hat selbst zelebrieren können.
Dieser „von und zu“ wurde dann schnell als Berater in EU-Diensten eingesetzt.
Wegloben wird ein solcher Vorgang genannt. Eine mächtige Waffe ist das – in Politik, Behörden, Konzernen und vielen anderen Organisationen, die eben nicht nach den Regeln „menschlicher Anständigkeit“ organisiert sind.
Wegloben ist grundsätzlich mit einer Gehaltserhöhung verbunden und in der Regel mit einer (meist zusätzlich geschaffenen) hohen Position – ohne Macht.
Dieses Instrument „Wegloben“ jetzt dem Gefühl für „menschliche Anständigkeit“ von nicht Organisationen angehörigen Einzelpersonen (dem kleinen Mann auf der Straße) zu opfern, wäre wirklich ein klassischer Kunstfehler unserer politischen Klasse.
Aber keine Angst, darum ging und geht es nicht. Die Causa Maaßen gibt es nicht! Da versuchen stattdessen drei Wahlverlierer krampfhaft, das Abrutschen auf einer immer steiler werdenden schiefen Ebene zu verhindern oder zumindest einzubremsen.
Das machen Politiker mit den Werkzeugen Strategie, Taktik und Machterhalt. Wegloben plötzlich unmoralisch zu finden, gehört dabei zu einem Vorgang im Bereich Taktik, an dessen Ende die SPD und Merkel Seehofer fallen sehen wollen, Seehofer Merkel fallen sehen und die SPD ihre stolze Reihe davongejagter Parteivorsitzender erweitern will.
Die längst weidwund geschossenen Protagonisten verlieren mit diesen Schamützeln dabei zwei deutlich wichtigere politische Instrumente aus dem Auge:
- den Wählerwillen, der da hieß: Schwarz-Kohlrabenschwarz-Blassrot, nein danke!
- und den Willen, der aktuell aus unzähligen Umfragen abzulesen ist.
Beide Willen kumulieren zum selben Ergebnis: Die Flüchtlingskrise ist eine wirkliche Krise, die deshalb beendet werden muss, mit allen Mitteln, weil sie das Potential hat, auf die anderen Problemfälle dieser Republik überzugreifen, weil 1 Million + Flüchtlinge 1 Million + Menschen sind, die wohnen wollen, die ärztliche Betreuung brauchen, die Arbeitsplätze beanspruchen, die endlich sind, auch in Zeiten von Hochkonjunktur, die soziale Hilfe brauchen, die Schulen brauchen, die Lehrer brauchen, die Richter brauchen!
Was alles viel, viel Geld kosten wird, das auch ein angeblich so reiches Land wie Deutschland nicht aufbringen kann, ohne es gleichzeitig an anderen Stellen wegzunehmen.
Dienstag, 21. August 2018
Aktuelles Sportstudio: Dunja Hayali darf jetzt auch Fußballfans belehren
Wie Migration geht, wenn man sich nur genug bemüht – als Biodeutscher, wissen wir jetzt. Dunja Hayali hat uns das zwischen Zähneputzen und dem ersten Kaffee beigebracht – regelmäßig, eindringlich, ja geradezu aufdringlich. Auf ihre linkische, spröde Art, fern jeglichen Stehgreif-Witzes, wie es der ZDF-Ableger des Morgenmagazins offensichtlich als Corporate Idendity all seinen Moderatoren als Anstellungsvoraussetzung abnötigt. Seit der Lachnummer Cherno Jobatey und dem unvergesslichen Ben Wettervogel. Schmiese! und, und, und ...
Jetzt wird Frau Hayali uns ab sofort auch noch beibiegen, wie Fußball geht. Im "Aktuellen Sportstudio".
Ich bin ganz sicher: Der Fußballfan an sich hat darauf lange und händeringend gewartet. Weil ihm Sport die letzten Jahre einfach zu sportlastig geworden ist – unter Vernachlässigung des sozial-pädagogischen Formelkreises. Da wird jetzt Hayali wohl schnell nachjustieren und selbst den verbohrtesten Fußballfan davon überzeugen, dass es einer zweiten Frau im Sportstudio dringend bedurfte, um ihm, dem Fan, endlich "das Abseits" zu erklären. Das neue Abseits, das wahre Abseits, in das er, der Fan, heutzutage ganz schnell gerät, wenn er morgens zwischen Zähneputzen und erstem Kaffee nicht wirklich aufgepasst hat.
Und so wird sie so manchen Fußballfan – nicht nur die mit Osterfahrung – auf ihrem Weg zur Fremdenliebe anfänglich noch zum Jagen tragen müssen. Mit einem fröhlichen Hayalí auf den Lippen.
Übrigens: Zum sozialen Frieden gehören immer zwei: Der Stockkonservative, der lernen muss, sich zu bewegen, und der Weltveränderer, der bei seiner Weltverbesserei nicht ständig das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrückt.
Dass das Fernsehen, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich, an einem Vollgasfuß leidet, erkennt man unter anderem daran, dass egal in welche Sportsendung man switcht, uns eine langhaarige Blondine entgegengrinst und dabei versucht, beim Ablesen vom Prompter, auf gefährlich hohen Absätzen unfallfrei durchs Studio zu stöckeln.
Liebes ZDF,
eine kurzhaarige Brünette – voraussichtlich in Turnschuhen und Schlapperjeans – ist da noch kein Gegenbeweis. Egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund.
Weshalb die Fußballfans ihr die "Rote Karte" zeigen werden. Vergeblicherweise, selbstverständlich. Denn das Fernsehen jagt zwar jeden, der die Quote nicht bringt, sofort in die Wüste. Lässt sich aber nie und nimmer erpressen, vor allem nicht, wenn es um den sozial-pädagogischen Formelkreis geht. Es sei denn, der erboste Fußballfan schaltet nicht mehr ein, wenn Moderator oder Kommentator ihm nicht gefällt.
Tut er aber nicht, weil er das als "süchtiger" Fan des Fußballspiels einfach nicht kann.
Jetzt wird Frau Hayali uns ab sofort auch noch beibiegen, wie Fußball geht. Im "Aktuellen Sportstudio".
Ich bin ganz sicher: Der Fußballfan an sich hat darauf lange und händeringend gewartet. Weil ihm Sport die letzten Jahre einfach zu sportlastig geworden ist – unter Vernachlässigung des sozial-pädagogischen Formelkreises. Da wird jetzt Hayali wohl schnell nachjustieren und selbst den verbohrtesten Fußballfan davon überzeugen, dass es einer zweiten Frau im Sportstudio dringend bedurfte, um ihm, dem Fan, endlich "das Abseits" zu erklären. Das neue Abseits, das wahre Abseits, in das er, der Fan, heutzutage ganz schnell gerät, wenn er morgens zwischen Zähneputzen und erstem Kaffee nicht wirklich aufgepasst hat.
Und so wird sie so manchen Fußballfan – nicht nur die mit Osterfahrung – auf ihrem Weg zur Fremdenliebe anfänglich noch zum Jagen tragen müssen. Mit einem fröhlichen Hayalí auf den Lippen.
Übrigens: Zum sozialen Frieden gehören immer zwei: Der Stockkonservative, der lernen muss, sich zu bewegen, und der Weltveränderer, der bei seiner Weltverbesserei nicht ständig das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrückt.
Dass das Fernsehen, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich, an einem Vollgasfuß leidet, erkennt man unter anderem daran, dass egal in welche Sportsendung man switcht, uns eine langhaarige Blondine entgegengrinst und dabei versucht, beim Ablesen vom Prompter, auf gefährlich hohen Absätzen unfallfrei durchs Studio zu stöckeln.
Liebes ZDF,
eine kurzhaarige Brünette – voraussichtlich in Turnschuhen und Schlapperjeans – ist da noch kein Gegenbeweis. Egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund.
Weshalb die Fußballfans ihr die "Rote Karte" zeigen werden. Vergeblicherweise, selbstverständlich. Denn das Fernsehen jagt zwar jeden, der die Quote nicht bringt, sofort in die Wüste. Lässt sich aber nie und nimmer erpressen, vor allem nicht, wenn es um den sozial-pädagogischen Formelkreis geht. Es sei denn, der erboste Fußballfan schaltet nicht mehr ein, wenn Moderator oder Kommentator ihm nicht gefällt.
Tut er aber nicht, weil er das als "süchtiger" Fan des Fußballspiels einfach nicht kann.
Dienstag, 3. Juli 2018
Schlechter Witz: Jamaika á la Waterkant will CSU zeigen, wie Integration geht
Was haben Kubicki, Günther und Habeck gemeinsam? Genau, die drei schlafen in Bettwäsche in den Farben der Jamaika-Fahne.
Und können vor Kraft kaum laufen. Weil alles so bombig läuft – dort oben am Wasser.
Zumindest wollen alle drei jetzt den blöden CSUlern im fernen Bayern mal zeigen, wie Integration geht und wie schwachsinnig deshalb Zurückweisungen an der Grenze sind. (Günther gestern bei Anne Will, die beiden andern heute Abend bei Plasberg. Beide TV-Formate waren übrigens diesmal fast geheime Sondersendungen, in denen die dort eingeladene Journalistenelite des Landes dem Fernsehvolk mal wieder beibiegen wollte, dass die harte politische Auseinandersetzung um ein wichtiges Sachthema in Wirklichkeit nur die verbale Entgleisung des testosterongesteuerten Flegels Seehofer unserer wunderbaren und unantastbaren Kanzlerin Merkel gegenüber ist – und deshalb als Majestätsbeleidigung bewertet werden muss).
Gleichzeitig wollten die drei Jamaikaner demonstrieren, wie man mit ihrer Art Integrationspolitik die AfD bei 5,5 Prozent kleinhalten kann.
Diese selbstgefälligen Angeber.
Nachdem es dort oben keine nennenswerte Arbeitsplätze gibt, gab es die letzten Jahrzehnte auch nur wenig Arbeitsmigration in dieses Bundesland. In Zahlen: Mit 14,4 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund trägt dieses Land die rote Laterne der alten Bundesländer. Nur die neuen Bundesländer haben noch weniger. Baden-Würrtemberg liegt inzwischen bei etwa 32 Prozent – also einer von drei Einwohnern dieses Bundeslandes hat Migrationshintergrund!
Auch bei den aktuellen Flüchtlingen müssen die Landesfürsten an der Waterkant nur mit 3,39 Prozent der Gesamtzahl der Flüchtlinge in Deutschland zurechtkommen. (Nur das Saarland hat bei den alten Bundesländern noch weniger zu verkraften). Die großen Drei: BW, NRW und Bayern müssen zweistellige Prozentzahlen verkraften.
Warum das so ist? Weil die glorreiche Zeit der Hanse, in der man mit Hering Nordseekrabben, Kaffee, Tee und Schiffsbau noch gut verdienen konnte, lange vorbei ist, die Verteilung der Flüchtlinge sich aber zu 2/3 am Steueraufkommen des entsprechenden Bundeslandes bemisst. Zu einem weiteren Drittel an der Bevölkerungszahl. Auch das gereicht diesem Bundesland, in dem offensichtlich nur wenige Menschen wirklich leben wollen, in Sachen Migration zum Vorteil. Und Flüchtlinge zieht es auch nicht wirklich in den Norden. Dort müssen sie dann auch nur drei Jahre durchhalten – wenn sie von der staatlichen Stütze leben wollen. Alle anderen – und die gibt es wirklich! – sind da längst schon wieder weggezogen und haben es Günther, Kubicki und Habeck damit noch leichter gemacht als im Bundesländervergleich eh schon – und Bayern und der CSU noch schwerer, weil Flüchtlinge offensichtlich doch lieber Weißwurst-Esser werden wollen, als Fischköppe zu bleiben.
Nur so und nicht anders wird Migration zum Kinderspiel. Wo nur wenige Migranten sind und auch diese wenigen nicht alle bleiben wollen, machen sie nur wenig Probleme. Was den verantwortlichen Politikern einiges an Kraft spart, was dann allerdings bewirkt, dass sie vor Kraft kaum laufen können.
Und können vor Kraft kaum laufen. Weil alles so bombig läuft – dort oben am Wasser.
Zumindest wollen alle drei jetzt den blöden CSUlern im fernen Bayern mal zeigen, wie Integration geht und wie schwachsinnig deshalb Zurückweisungen an der Grenze sind. (Günther gestern bei Anne Will, die beiden andern heute Abend bei Plasberg. Beide TV-Formate waren übrigens diesmal fast geheime Sondersendungen, in denen die dort eingeladene Journalistenelite des Landes dem Fernsehvolk mal wieder beibiegen wollte, dass die harte politische Auseinandersetzung um ein wichtiges Sachthema in Wirklichkeit nur die verbale Entgleisung des testosterongesteuerten Flegels Seehofer unserer wunderbaren und unantastbaren Kanzlerin Merkel gegenüber ist – und deshalb als Majestätsbeleidigung bewertet werden muss).
Gleichzeitig wollten die drei Jamaikaner demonstrieren, wie man mit ihrer Art Integrationspolitik die AfD bei 5,5 Prozent kleinhalten kann.
Diese selbstgefälligen Angeber.
Nachdem es dort oben keine nennenswerte Arbeitsplätze gibt, gab es die letzten Jahrzehnte auch nur wenig Arbeitsmigration in dieses Bundesland. In Zahlen: Mit 14,4 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund trägt dieses Land die rote Laterne der alten Bundesländer. Nur die neuen Bundesländer haben noch weniger. Baden-Würrtemberg liegt inzwischen bei etwa 32 Prozent – also einer von drei Einwohnern dieses Bundeslandes hat Migrationshintergrund!
Auch bei den aktuellen Flüchtlingen müssen die Landesfürsten an der Waterkant nur mit 3,39 Prozent der Gesamtzahl der Flüchtlinge in Deutschland zurechtkommen. (Nur das Saarland hat bei den alten Bundesländern noch weniger zu verkraften). Die großen Drei: BW, NRW und Bayern müssen zweistellige Prozentzahlen verkraften.
Warum das so ist? Weil die glorreiche Zeit der Hanse, in der man mit Hering Nordseekrabben, Kaffee, Tee und Schiffsbau noch gut verdienen konnte, lange vorbei ist, die Verteilung der Flüchtlinge sich aber zu 2/3 am Steueraufkommen des entsprechenden Bundeslandes bemisst. Zu einem weiteren Drittel an der Bevölkerungszahl. Auch das gereicht diesem Bundesland, in dem offensichtlich nur wenige Menschen wirklich leben wollen, in Sachen Migration zum Vorteil. Und Flüchtlinge zieht es auch nicht wirklich in den Norden. Dort müssen sie dann auch nur drei Jahre durchhalten – wenn sie von der staatlichen Stütze leben wollen. Alle anderen – und die gibt es wirklich! – sind da längst schon wieder weggezogen und haben es Günther, Kubicki und Habeck damit noch leichter gemacht als im Bundesländervergleich eh schon – und Bayern und der CSU noch schwerer, weil Flüchtlinge offensichtlich doch lieber Weißwurst-Esser werden wollen, als Fischköppe zu bleiben.
Nur so und nicht anders wird Migration zum Kinderspiel. Wo nur wenige Migranten sind und auch diese wenigen nicht alle bleiben wollen, machen sie nur wenig Probleme. Was den verantwortlichen Politikern einiges an Kraft spart, was dann allerdings bewirkt, dass sie vor Kraft kaum laufen können.
Sonntag, 1. Juli 2018
Warum wir bei Vollmond nicht schlafen können: Prof Heckl, Deutsches Museum, klärt auf
Jetzt ist es raus, und es ist gleichzeitig der ultimative Beweis dafür, dass ein Stammtisch, wie der Sonntags-Stammtisch im BR, Menschen kognitiv weiterbringt:
Bei Vollmond schlafen wir schlechter, weil uns dieser Vollmond - evolutionär - zur Eiablage zwingt! So Prof. Heckl, der Direktor des Deutschen Museums.
Kürbiskerne, die uns helfen sollen, weniger müssen zu müssen, müssen deshalb versagen. Denn der Drang zum Klo ist "größer", ist von massiverem Aggregatzustand, ist (evolutionär) zwingender.
Was hilft?
Demut. Demut vor dieser wunderbaren Schöpfung um uns herum, die uns bei den wichtigen Entscheidungen nicht alleine lässt – und gehorsamer Vollzug.
Und schauen sie sich ihr Geschäft danach wohlwollend an, denn Schöpfung beginnt schon im ganz Kleinen.
Bei Vollmond schlafen wir schlechter, weil uns dieser Vollmond - evolutionär - zur Eiablage zwingt! So Prof. Heckl, der Direktor des Deutschen Museums.
Kürbiskerne, die uns helfen sollen, weniger müssen zu müssen, müssen deshalb versagen. Denn der Drang zum Klo ist "größer", ist von massiverem Aggregatzustand, ist (evolutionär) zwingender.
Was hilft?
Demut. Demut vor dieser wunderbaren Schöpfung um uns herum, die uns bei den wichtigen Entscheidungen nicht alleine lässt – und gehorsamer Vollzug.
Und schauen sie sich ihr Geschäft danach wohlwollend an, denn Schöpfung beginnt schon im ganz Kleinen.
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