Dass wir die Bundeswehr zu einem Wohlfahrts- pardon, Wohlfühlverband umgestaltet haben, der seiner alleinerziehenden Soldatin einen Krippenplatz garantiert, egal wo auf dieser Welt, daran haben wir uns ja gewöhnt – und auch Trump wird, was unseren Wehretat angeht, irgendwann Ruhe geben, wenn er nämlich begreift, was für Pussies wir geworden sind.
Dass aber unsere Volksvertreter dieselben Waschlappen sind, die sich jetzt seit Jahren schon, wenn' s raucht und knallt, immer wieder an die Rockzipfel ihrer Übermutter klammern, ist schon deutlich gewöhnungsbedürftiger. Wie anders aber könnte man erklären, dass sich die 80 Prozent der CDUler, die mit Seehofers Linie entweder klammheimlich oder ganz offen geliebäugelt haben, sich jetzt wieder hinter Merkel versammeln, nur weil der Ton aus der CSU ihrer Chefin gegenüber angeblich so rauh und ungehörig war und ist. Selbst unter Betschwestern geht da der Kommunikationsstil mehr unter die Kutte, als bei diesen schwarzen, roten und grünen Brüdern und Schwestern um unsere Pfarrerstochter.
Völlig irritierend ist es aber, was jetzt vom letzten Rückzugsgebiet des wahren toughen Deutschen zu vermelden ist: Da fragen sich die Fachjournalisten und Fußballbegeisterten doch tatsächlich – und das fast ängstlich (!) – ob Jogi Löw weitermachen wird, oder – oh Schreck – ob er hinwirft und Fußballdeutschland im Stich lässt.
Ja geht's noch, Ihr Pussies?
Früher, in der wirklich toughen Zeit dieses Volkes, konnte ein glückloser Nationaltrainer, wenn er das Halbfinale vergeigt hat, nicht einmal das Wort "T'schuld'schung" ganz aussprechen, und schon war er gefeuert.
Inklusive Tritt in den Hintern.
Heute heißt es: Sei mein Frosch, bleib geschmeidig, bleib cremig, Junge! Ich werf auch ne Runde Niveacreme.
Ob Basler das mit dem Frosch so gemeint hat?
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Freitag, 29. Juni 2018
Dienstag, 26. Juni 2018
SPD steht in Nibelungentreue fest zur Kanzlerin
Was ist ein Tyrann? Ein Tyrann ist der Inhaber der Tyrannis. Deren Merkmal ist die unumschränkte Alleinherrschaft eines Machthabers über ein Staatsgebilde. An die Macht gekommen ist der Tyrann nicht durch eine herkömmliche Legitimation, sondern durch die gewaltsame Entmachtung eines Vorgängers, die in manchen Fällen durch eine Volksversammlung gebilligt wurde.
Was ist Nibelungentreue? Es ist die Treue der Nibelungen zu ihrem König – bis in den Tod. Mit Mann und Maus. Wider besseres Wissen. Wie im Nibelungenlied beschrieben und besungen. Aber Achtung: vermintes Gelände! Dieser Begriff gilt unter (Links-)Intellektuellen als rechtes Gedankengut.
Wenn nun in Nibelungentreue fest die Getreuen ihren Tyrannen an der Macht halten – gegen alle demokratisch legitimierten Kräfte – bliebe dann nur noch Tyrannenmord? In Film und Belletristik wäre die Antwort klar. Im nicht fiktiven, mehrheitlich von gekrönten Häuptern regierten Europa wäre die Antwort – genauso klar – die gegensätzliche.
Wie aber wird sich die CDU entscheiden?
Zu befürchten ist, dass sie sich typisch deutsch entscheiden wird.
Immerhin ginge dann mit der CDU endlich auch der Tyrann unter! Oder etwa nicht?
Nein! und nochmals Nein! Um unseren Tyrannen werden sich die wahren Nibelungentreuen sammeln – wie ein Mann – will meinen: wie eine Frau: die SPD – zusammen mit den Grünen. Denn ohne unseren Tyrannen – sagen sie – wäre Deutschland, wäre Europa verloren.
Armes Deutschland. Aber vor allem: armes Europa.
Was ist Nibelungentreue? Es ist die Treue der Nibelungen zu ihrem König – bis in den Tod. Mit Mann und Maus. Wider besseres Wissen. Wie im Nibelungenlied beschrieben und besungen. Aber Achtung: vermintes Gelände! Dieser Begriff gilt unter (Links-)Intellektuellen als rechtes Gedankengut.
Wenn nun in Nibelungentreue fest die Getreuen ihren Tyrannen an der Macht halten – gegen alle demokratisch legitimierten Kräfte – bliebe dann nur noch Tyrannenmord? In Film und Belletristik wäre die Antwort klar. Im nicht fiktiven, mehrheitlich von gekrönten Häuptern regierten Europa wäre die Antwort – genauso klar – die gegensätzliche.
Wie aber wird sich die CDU entscheiden?
Zu befürchten ist, dass sie sich typisch deutsch entscheiden wird.
Immerhin ginge dann mit der CDU endlich auch der Tyrann unter! Oder etwa nicht?
Nein! und nochmals Nein! Um unseren Tyrannen werden sich die wahren Nibelungentreuen sammeln – wie ein Mann – will meinen: wie eine Frau: die SPD – zusammen mit den Grünen. Denn ohne unseren Tyrannen – sagen sie – wäre Deutschland, wäre Europa verloren.
Armes Deutschland. Aber vor allem: armes Europa.
Dienstag, 19. Juni 2018
Armer Seehofer! Merkel macht aus dir schon wieder einen Bettvorleger
| Löwe an selbstgewählter Kandare |
Und Merkel, die letzte Überlebende der Jacob Sisters, kennt sich nicht nur aus mit Pudeln, sie liebt sie auch – und sammelt sie deshalb. Um sie fest an die Leine nehmen zu können.
Am Mittwoch/Donnerstag hatte Seehofer noch den Bayerischen Löwen gemimt. Mit der Vertagung auf Montag hat er kleinlaut schon mal begonnen, an diesem Wochenende die Knöpfe seines Fells in weiser Voraussicht vom Hals bis zum Nabel aufzuknöpfen. Heute am Montag nun, mit der neuerlichen Vertagung seines Löwengebrülls auf den 1. Juli, ist er inzwischen gänzlich aus seinem Fell herausgestiegen und Merkels neuer Pudel geworden. Merkt davon aber nichts.
Und glaubt stattdessen, wie das wohl alle Pudel tun, dass er es ist, der Merkel an der Leine führt. Wie falsch: Diese Merkel hat den Seehofer längst an die Kandare genommen und behauptet, ohne dabei rot zu werden, dass diese doch so strittige 63. Regel in Wirklichkeit auf ihrem Mist gewachsen sei, lange schon – und keineswegs auf Seehofers Mist. Und dass es trotzdem nach dem 1.7. keinen Automatismus für die Rückweisung an der Grenze geben wird. (So geht Frauenpolitik: nicht männliches Hü-oder-hott, sondern Hü-und-hott – á la Merkel). (Oder, wer es literarischer mag: Ein Mann, ein Wort – eine Frau, Wörterbuch).
Und nach der Vertröstung auf den 1.7. wird sie auf die 6-monatige EU-Ratspräsidentschaft von Sebastian Kurz weitervertrösten, weil mit diesem Flüchtlingspolitik so viel einfacher werden würde. Wer's glaubt. Merkel kann's egal sein, denn in 6 Monaten wird das alles wieder längst vergessen sein – von uns, von den Journalisten, von den schwarzen Eierlosen um Merkel. Vergessen und vergeben. Denn dann ist Weihnachten, das Fest der Liebe, das Gedenken an die Herbergssuche der anderen unbefleckt Empfangenen und ihrem gehörnten Ehemann.
Nur die dann auf 32 % geschrumpften CSU-Bayern werden ihre Wunden lecken und von alten stolzen Zeiten träumen und von diesem einen Tag in den Iden des Juni, wo es wirklich möglich schien, dieses Land in eine glücklichere Zukunft zu führen – befreit von Merkel.
Schlecht gebrüllt, Löwe!
Sonntag, 10. Juni 2018
Merkel: der dunkle Geist über dem Parteitag der Linken
Liebe Genossen, stellt euch vor, es wären 10 Millionen Schutzsuchende innerhalb weniger Monate nach Deutschland gekommen und nicht nur eine Million, und das Ganze würde deshalb nicht 20 Milliarden Euro pro Jahr, sondern 200 Millarden kosten: Wäret Ihr dann auch noch für uneingeschränkt offene Grenzen? Auch wenn sich dann die völlige Zerrüttung des Arbeitsmarktes – vorwiegend auf Kosten der Arbeitsmigranten aus der Türkei und dem Süden Europas – nicht mehr glaubhaft wegdiskutieren ließe?
Die Antwort wird weiterhin ein klares JA sein, weil links von der Mitte der SPD, über Grüne bis hin zu den linkesten Linken die dort versammelten linksintellektuellen Ideologen nicht anders können.
Und eine linke Arbeiterpartei gibt es in Deutschland nun mal leider nicht mehr.
Und liebe Genossen, wenn die nicht nur schweigende Mehrheit der Deutschen diese offenen „Grenzen auf Teufel komm rein“ nicht nur nicht für gut heißen, sondern alle diejenigen durch Stimmverweigerung abstrafen würden, die das in ideologischer Verblendung und keineswegs in humaner Selbstaufgabe anders sehen und beschließen. Zugunsten der FDP und der AfD: Wäret Ihr dann auch noch für uneingeschränkt offene Grenzen?
Wieder wird die Antwort JA sein.
Und liebe Genossen, wenn ein dunkler Geist früh schon erkannt hätte, dass man eine im Vormarsch sich befindende Linke genau mit dieser hier geschilderten Thematik ganz leicht auseinandernehmen kann, und wenn dieser dunkle Geist dabei stillschweigend das Heraufdämmern der AfD, mit der eh niemand gegen die Partei dieses dunklen Geistes koalieren könnte, in Kauf genommen hätte: Wäret Ihr auch dann noch für uneingeschränkt offene Grenzen?
Die Antwort wird JA sein.
Und liebe Genossen, wenn dieser dunkle Geist deshalb die deutschen UNHCR-Gelder einfach mal halbiert und deren Überweisung zusätzlich verzögert hat, und so aus den Geschützten in den Flüchtlingslagern wieder Schutzsuchende gemacht hat, um sie dann mit Verlockungen nach Deutschland zu locken, nur um sie hier als „Wahlhelfer“ zu missbrauchen: Wäret Ihr auch dann noch für uneingeschränkt offene Grenzen? Und würdet Ihr euch so vor den Karren dieses dunklen Geistes spannen lassen,
der euch damit für lange, lange Zeit nicht nur auf die Oppoditionsbänke verbannt hat, sondern damit gleichzeitig für eure Gegner, nämlich seine neoliberale Klientel, das Maximale herausgeholt hat, was Turbokapitalisten so unendlich lieben: ein Lumpenproletariat im Lande, mit dem man die hiesige teilweise jetzt schon prekäre Arbeiterschaft ganz einfach ausspielen kann?
Wieder wird die Antwort JA sein.
Und damit seid Ihr der Merkel sowas von auf den Leim gegangen. Und Ihr Linken, Grünen und SPD-Linksflügler werdet ihr weiterhin auf den Leim gehen – mit jeder neuen notwendigen Verschärfung auf dem Feld der Zuwanderungspolitik, der Ihr aus ideologischen Gründen vehement widersprechen müsst.
Sahra hätte euch da ein kleines Schrittchen weiterbringen können.
Sonntag, 4. März 2018
Gepampert oder gewindelt? Männer gönnen Frauen 50 Prozent der Macht!?
Jetzt, etwa 9:33 Uhr am 4.3.2018, wo feststeht, dass uns die Einzige, die das laut unserer Journaille kann, weiterregiert, reiben sich die Männer im Lande zwar langsam aber dafür besonders verwundert die Augen: 50 Prozent der Regierungssitze plus Chefsessel gehen an Frauen.
Donnerlottchen! Welch ein Erfolg.
Dafür, dass sich Frauen – bis die Kinder aus dem Haus sind – nicht für Politik interessieren, dafür, dass sie Männer in gemischter Runde, solange böse angiften, bis die alles einziehen, was sie als Mann auszeichnet – genau, den analytischen Verstand – und das launige (!) Gespräch von Politik auf Kinderkacke, Beauty und Lifebalance umlenken, ist das ein Über-den-Tisch-ziehen des anderen Geschlechts par excellence.
Und so gewohnt hinterhältig.
Doch von wem? Frauen, die sich in erster Näherung wirklich nicht für Politik interessieren – es sei denn, man wertet die permanente Einmischung in die Arbeit der (Fußball)Trainer vom Spielfeldrand aus als politisches Statement – kriegen es alleine nicht hin, auf der Regierungsbank aufzuschlagen. Sie müssen dafür von der Gegenseite gepampert werden, was das Zeug hält. Anders lässt sich nicht erklären, warum etwa 75 Prozent der Parteimitglieder, nämlich die Männer, der 25-Prozent-Minderheit ziemlich genau 50 Prozent der Vorstandsposten zubilligt.
Wer aber dermaßen pampert, wird die Pampers im Geiste mitdenken, weil er gar nicht anders kann. Und erwachsene Frauen in Pampers zu stecken, entspringt wohl dem freud'schen Wunsch, nicht nur die geheime Pädophilie ungestraft ausleben zu können, sondern auch durch solches väterlich-gönnerhafte An-die-Hand-nehmen, durch solches Infantilisieren, sein Gegenüber klein zu halten. Gefügig zu machen.
Nach dem Motto: teile und herrsche.
Welche Seite dabei abkackt (um mit diesem Begriff einigermaßen im Thema zu bleiben), steht aber keineswegs fest. Auch nicht, wer zum Schluss die Windeln anhat.
Bei der von ihren schwarzen Männern einst gepamperten Merkel, ging das für die Männer mehr als schlecht aus. Es wurde zum klassischen Rohrkrepierer, die die in einem Schnellkurs zur Demokratin umgeschulte ostdeutsche Physikerin schnell in eine Reihe von Windelkrepierern ihrer kleinen Hosenscheißer um sie herum energetisch umzuwandeln wusste.
Aber immer noch denken offensichtlich die schwarzen Männer um sie herum, sie hätten die Hosen an. Irrtum, Jungs! Diese zeitlosen kurzen Beinkleider, die um euer Gemächt spielen, sind in Wirklichkeit Pampers.
Hand aufs Herz! Wer von uns neutralen Betrachtern würde diese Pampers nicht sehen, wenn Kauder oder dieses Elefantenbaby, na Sie wissen schon, das Riesenbaby, das alles macht, was Mutti will – von Umweltamt über Wahlkampfzentrale bis Kanzleramt – sich aufrappeln und ihren Schnuller ziehen, um die Verlautbarungen ihrer Mutti dem Volke in geradezu altmaierischer Weise zu verkauderwelschen.
Wer von uns würde das feine Müffeln nicht wahrnehmen, das als das einzig Wahre ihren wortgewaltigen Auftritten entströmt?
Doch zurück zur Verweiblichung der Regierungsbank. Wird den Männern hierzulande auch dieses jetzt flächendeckende neuerliche Pampern der Frauen bald schon um die Ohren fliegen wie ein randvoll gefüllter Biomassetank?
Jede Wette!
Der achtsilbige Doppelnamen-Androgyn aus dem Saarland ist schon in Stellung gebracht, die Zündschnur längst gezündet ...
Gott schütze dieses Land – und seine Hosenscheißer!
Donnerlottchen! Welch ein Erfolg.
Dafür, dass sich Frauen – bis die Kinder aus dem Haus sind – nicht für Politik interessieren, dafür, dass sie Männer in gemischter Runde, solange böse angiften, bis die alles einziehen, was sie als Mann auszeichnet – genau, den analytischen Verstand – und das launige (!) Gespräch von Politik auf Kinderkacke, Beauty und Lifebalance umlenken, ist das ein Über-den-Tisch-ziehen des anderen Geschlechts par excellence.
Und so gewohnt hinterhältig.
Doch von wem? Frauen, die sich in erster Näherung wirklich nicht für Politik interessieren – es sei denn, man wertet die permanente Einmischung in die Arbeit der (Fußball)Trainer vom Spielfeldrand aus als politisches Statement – kriegen es alleine nicht hin, auf der Regierungsbank aufzuschlagen. Sie müssen dafür von der Gegenseite gepampert werden, was das Zeug hält. Anders lässt sich nicht erklären, warum etwa 75 Prozent der Parteimitglieder, nämlich die Männer, der 25-Prozent-Minderheit ziemlich genau 50 Prozent der Vorstandsposten zubilligt.
Wer aber dermaßen pampert, wird die Pampers im Geiste mitdenken, weil er gar nicht anders kann. Und erwachsene Frauen in Pampers zu stecken, entspringt wohl dem freud'schen Wunsch, nicht nur die geheime Pädophilie ungestraft ausleben zu können, sondern auch durch solches väterlich-gönnerhafte An-die-Hand-nehmen, durch solches Infantilisieren, sein Gegenüber klein zu halten. Gefügig zu machen.
Nach dem Motto: teile und herrsche.
Welche Seite dabei abkackt (um mit diesem Begriff einigermaßen im Thema zu bleiben), steht aber keineswegs fest. Auch nicht, wer zum Schluss die Windeln anhat.
Bei der von ihren schwarzen Männern einst gepamperten Merkel, ging das für die Männer mehr als schlecht aus. Es wurde zum klassischen Rohrkrepierer, die die in einem Schnellkurs zur Demokratin umgeschulte ostdeutsche Physikerin schnell in eine Reihe von Windelkrepierern ihrer kleinen Hosenscheißer um sie herum energetisch umzuwandeln wusste.
Aber immer noch denken offensichtlich die schwarzen Männer um sie herum, sie hätten die Hosen an. Irrtum, Jungs! Diese zeitlosen kurzen Beinkleider, die um euer Gemächt spielen, sind in Wirklichkeit Pampers.
Hand aufs Herz! Wer von uns neutralen Betrachtern würde diese Pampers nicht sehen, wenn Kauder oder dieses Elefantenbaby, na Sie wissen schon, das Riesenbaby, das alles macht, was Mutti will – von Umweltamt über Wahlkampfzentrale bis Kanzleramt – sich aufrappeln und ihren Schnuller ziehen, um die Verlautbarungen ihrer Mutti dem Volke in geradezu altmaierischer Weise zu verkauderwelschen.
Wer von uns würde das feine Müffeln nicht wahrnehmen, das als das einzig Wahre ihren wortgewaltigen Auftritten entströmt?
Doch zurück zur Verweiblichung der Regierungsbank. Wird den Männern hierzulande auch dieses jetzt flächendeckende neuerliche Pampern der Frauen bald schon um die Ohren fliegen wie ein randvoll gefüllter Biomassetank?
Jede Wette!
Der achtsilbige Doppelnamen-Androgyn aus dem Saarland ist schon in Stellung gebracht, die Zündschnur längst gezündet ...
Gott schütze dieses Land – und seine Hosenscheißer!
Freitag, 1. Dezember 2017
Politjournalisten jetzt auch so blutrünstig wie Sportjournalisten
Wer erinnert sich noch an die Sondierungs/Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und den Grünen vor vier Jahren? Und wem wäre das damalige "Draufhauen" der Politjournalisten auf die Grünen noch präsent? Niemandem!
Warum? Ganz einfach: Es gab dieses Bashing heutiger Prägung noch nicht. Die Journalisten fanden es damals offensichtlich noch ganz normal, dass solche Verhandlungen dann schiefgehen können, wenn zwei Parteien einfach nicht miteinander können. Wohl des Landes hin, Wohl des Landes her.
Heute, läppische vier Jahre später, haben die Journalisten solche Sondierungsverhandlungen offensichtlich ganz neu für sich entdeckt – und dass sie sich medial mit viel Getöse ausschlachten lassen. Überall haben sie ihre Schall-Phalli wie Melkbatterien den Politikern in den Weg gestellt, denen kurz das Gekröse saubergewischt und sie dann gemolken – bis endlich Blut kam.
Mit diesem neuen Gespür für Randale versuchen Politjournalisten offensichtlich so erfolgreiche Kopfgeldjäger zu werden, wie es im journalistischen Geschäft bislang nur die Sportjournalisten sind: Die stänkern und intrigieren, bis der Trainer endlich doch gefeuert wird. Bis der pöbelnde Fußballer vom Trainer dann doch auf die Ersatzbank oder gar auf die Transfer-Liste gesetzt wird. Das nimmt dieser Art von Journalismus ganz persönlich, das macht er sich zur Chefsache.
Deshalb, lieber Herr Schulz, bleiben Sie standhaft! Zeigen Sie es diesem journalistischen Wolfsrudel und machen Sie das, was Sie in der neuen Situation für richtig halten. Sitzen Sie dabei den Politjournalismus heutiger Prägung einfach aus, denn der schafft sich gerade selber ab. Und folgt dem Sportjournalismus, der jetzt schon mehr und mehr von schreibenden, dichtenden und fabulierenden Algorithmen ersetzt wird. Den Rest des Geschäftes übernehmen Twitterer und Facebookler.
Die Schwarzen werden das nicht goutieren, glauben Sie? Und wenn schon. Dann könnten Sie denen zumindest vorwerfen, dass es ihnen offensichtlich nicht um das Wohl des Landes geht, sondern nur um das Wohl ihrer Partei – oder, was längst gleichbedeutend ist: um das Wohl und die Macht von Frau Merkel.
Warum? Ganz einfach: Es gab dieses Bashing heutiger Prägung noch nicht. Die Journalisten fanden es damals offensichtlich noch ganz normal, dass solche Verhandlungen dann schiefgehen können, wenn zwei Parteien einfach nicht miteinander können. Wohl des Landes hin, Wohl des Landes her.
Journalisten haben Grüne geschont
Genauso wenig hat im Nachklapp dieser Wahl vor vier Jahren nicht einer unserer Journalisten den Grünen vorgeworfen, dass sie mit ihrer Entscheidung die Demokratie zur Regierungsdiktatur haben verkommen lassen, weil eine fast 80%-Prozent Regierung mit der Lizenz zum Durchregieren, wie sie nur noch die SED auf deutschem Boden hatte, die Folge war. Auch nicht, dass die Grünen mit ihrer Hasenfüßigkeit die Umwelt weitere vier Jahre im Stich ge- und der (Miss)Gunst der Schwarz-Neoliberalen überlassen haben.Heute, läppische vier Jahre später, haben die Journalisten solche Sondierungsverhandlungen offensichtlich ganz neu für sich entdeckt – und dass sie sich medial mit viel Getöse ausschlachten lassen. Überall haben sie ihre Schall-Phalli wie Melkbatterien den Politikern in den Weg gestellt, denen kurz das Gekröse saubergewischt und sie dann gemolken – bis endlich Blut kam.
Politjournalisten wollen Köpfe rollen sehen
Und wenn dann mal Blut geflossen ist, will der Politjournalist im Blutrausch den einen Schritt weitergehen. Er will Köpfe rollen sehen: Erst den von Lindner, diesem Umfaller, diesem Feigling, diesem Schauspieler, diesem Lebenszeitverschwender, usw, usw, ... – dann den von Schulz, diesem Verweigerer, diesem Umfaller, diesem Gesichtsverlustler, diesem 100%-Fehler der SPD, usw, usw.Mit diesem neuen Gespür für Randale versuchen Politjournalisten offensichtlich so erfolgreiche Kopfgeldjäger zu werden, wie es im journalistischen Geschäft bislang nur die Sportjournalisten sind: Die stänkern und intrigieren, bis der Trainer endlich doch gefeuert wird. Bis der pöbelnde Fußballer vom Trainer dann doch auf die Ersatzbank oder gar auf die Transfer-Liste gesetzt wird. Das nimmt dieser Art von Journalismus ganz persönlich, das macht er sich zur Chefsache.
Journalisten verlegen sich vom Berichten aufs Richten
Der Journalist von heute berichtet nämlich längst nicht mehr über das, was ist, sondern stänkert und intrigiert so lange, bis die Welt so wird, wie er sie gerne hätte. Zumindest gilt das für den Teil der Journalisten, der überhaupt noch einen Standpunkt hat. Der andere Teil verlagert sich aufs reine Stänkern, und sobald er damit die Welt verändert hat, stänkert er gegen diesen neu von ihm herbeigestänkerten Zustand. Beispiel: von und zu Guttenberg. Zuerst zur Lichtgestalt geschrieben, dann zum Vollpfosten. Aktuell zum potenziellen Ministerpräsidenten.Deshalb, lieber Herr Schulz, bleiben Sie standhaft! Zeigen Sie es diesem journalistischen Wolfsrudel und machen Sie das, was Sie in der neuen Situation für richtig halten. Sitzen Sie dabei den Politjournalismus heutiger Prägung einfach aus, denn der schafft sich gerade selber ab. Und folgt dem Sportjournalismus, der jetzt schon mehr und mehr von schreibenden, dichtenden und fabulierenden Algorithmen ersetzt wird. Den Rest des Geschäftes übernehmen Twitterer und Facebookler.
Schulz for Chanceler
Oder, lieber Herr Schulz, setzen Sie auch mal ein wenig auf medienwirksame Randale und bringen damit Leben in die miefige Bude: Geben Sie doch einfach den Schwarzen ihre so heiß geliebte neue GroKo – aber unter Ihrer Führung, mit Ihnen als Kanzler! Frau Merkel darf, wenn sie will, Ihre Umweltministerin werden oder Ihre Familienministerin. Aber vielleicht macht ihr ja auch jemand einen Ministerpräsidentensessel in ihrer Heimat frei.Die Schwarzen werden das nicht goutieren, glauben Sie? Und wenn schon. Dann könnten Sie denen zumindest vorwerfen, dass es ihnen offensichtlich nicht um das Wohl des Landes geht, sondern nur um das Wohl ihrer Partei – oder, was längst gleichbedeutend ist: um das Wohl und die Macht von Frau Merkel.
Sonntag, 17. September 2017
Grüne verkaufen Umwelt an Flüchtlinge und Schwule
Wie ich darauf komme, fragen Sie? Weil wer für weit geöffnete Grenzen für alle Wahlkampf macht – und für Integration pur, verliert in der jetzigen Situation dieses Landes und bei dieser momentanen Stimmungslage der "schweigenden Mehrheit" damit gut und gerne 5 Prozentpunkte. Die nächsten 5 Prozentpunkte verliert, wer mit der Schwulenehe noch einmal Wahlkampf macht, wo doch besser nur klammheimliche Freude über den unerwarteten Erfolg – und der auch nur von Merkels Gnaden (!) – angezeigt wäre.
Weil aber so schwache Grüne nicht "an die Macht kommen" werden, überlassen sie die Umwelt kaltlächelnd der Gnade anderer! Merkel, zum Beispiel.
Das aber nenne ich Verrat an der Umwelt. Verraten und verkauft an eine im ICE-Tempo eingeholte Vision eines am Ende bis auf die Sprache kulturlos gemachten, scheinbar modernen und sperrangelweit weltoffenen Deutschlands, – eine Vision, die die "schweigende Mehrheit" goutiert wie versalzene Suppe, die ihr zwangseingebrockt werden soll – wie, ja wie einst der Veggie-Day.
Liebe Grüne, wenn Ihr gelernt hättet, euer Wahlvolk zu behandeln wie eine geliebte (!) Geliebte, dann wüsstet Ihr: Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben.
Und noch ein Spruch für Euer Poesie-Album: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Will Folgendes meinen: Ihr habt die Umwelt schon einmal verraten. Als Ihr Euch nämlich vor vier Jahren nicht nur der Merkel als Koalitionspartner verweigert habt, sondern in einem Aufwasch gleich auch der Demokratie.
Fazit: Wer nicht punktgenau und rechtzeitig kommt, den braucht kein Mensch.
Weil aber so schwache Grüne nicht "an die Macht kommen" werden, überlassen sie die Umwelt kaltlächelnd der Gnade anderer! Merkel, zum Beispiel.
Das aber nenne ich Verrat an der Umwelt. Verraten und verkauft an eine im ICE-Tempo eingeholte Vision eines am Ende bis auf die Sprache kulturlos gemachten, scheinbar modernen und sperrangelweit weltoffenen Deutschlands, – eine Vision, die die "schweigende Mehrheit" goutiert wie versalzene Suppe, die ihr zwangseingebrockt werden soll – wie, ja wie einst der Veggie-Day.
Liebe Grüne, wenn Ihr gelernt hättet, euer Wahlvolk zu behandeln wie eine geliebte (!) Geliebte, dann wüsstet Ihr: Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben.
Und noch ein Spruch für Euer Poesie-Album: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Will Folgendes meinen: Ihr habt die Umwelt schon einmal verraten. Als Ihr Euch nämlich vor vier Jahren nicht nur der Merkel als Koalitionspartner verweigert habt, sondern in einem Aufwasch gleich auch der Demokratie.
Fazit: Wer nicht punktgenau und rechtzeitig kommt, den braucht kein Mensch.
Freitag, 2. Juni 2017
Trumpismus ist die männliche Spielart des Merkelismus
"Trump, der Welten-Zerstörer."
Gehts vielleicht 'ne Nummer kleiner oder braucht unsere deutsch-europäische Journalisten-Politikerkaste dieses monströse Trump-Bashing?
Sie braucht es, weil dieser Mann weg muss, denn der hat ihr mehrfach ans Bein gepinkelt, sie nicht ernst genommen, ihr die Kompetenz abgesprochen. Aber nicht nur deshalb muss er weg.
Gehts vielleicht 'ne Nummer kleiner oder braucht unsere deutsch-europäische Journalisten-Politikerkaste dieses monströse Trump-Bashing?
Sie braucht es, weil dieser Mann weg muss, denn der hat ihr mehrfach ans Bein gepinkelt, sie nicht ernst genommen, ihr die Kompetenz abgesprochen. Aber nicht nur deshalb muss er weg.
Montag, 13. Februar 2017
Europaparlamentspräsident gegen Bundestagspräsident: Dr. Lammert, treten Sie an gegen Kanzlerin Merkel!
Sehr geehrter Herr Dr. Lammert,
um erst gar nicht Ihre Zeit über Gebühr zu beanspruchen, setze ich meinen Wunsch an Sie gleich an den Anfang:
Treten Sie bitte im Kampf um die Kanzlerschaft in Ihrer Partei gegen Frau Dr. Merkel an.
Warum?
1. Ich glaube, dass die CDU/CSU in den heraufziehenden schwierigen Zeiten der bessere Garant für die Stabilität unserer Demokratie sein wird.
2. Dazu braucht die Partei aber ein Ergebnis, das nicht schlechter sein dürfte als das vor vier Jahren. Mit Frau Merkel kann dies aber nicht mehr gelingen, weil die Fehler der Kanzlerin sich weiterhin häufen:
- Ihre in Europa unbeliebte Euro- und Sparpolitik,
- ihre vielen europäischen Alleingänge, die Helmut Kohl nie gemacht hätte,
- ihre Flüchtlingspolitik, die sie jetzt mit - ohne ihre anfängliche Flüchtlingspolitik unnötigen -Verschärfungen in der Asyl- und Sicherheitspolitik konterkarieren muss.
- Die Energiepolitik, die unsere Nachbarn unter moralischen Zugzwang gebracht hat, den eigenen Atomenergieausstieg ernsthaft in Erwägung ziehen zu müssen, und sie gleichzeitig zwingt, unsere Überkapazitäten in ihre Netze einzuspeisen, was ihre Netze extrem gefährdet.
- Und schließlich Merkels unrühmliche Bundespräsidentenkandidatenküren - inklusive der in diesem Zusammenhang merkwürdig wankelmütigen Behandlung Ihrer eigenen Person, Herr Dr. Lammert.
3. Die durch den überraschenden Erfolg von Martin Schulz als Kanzlerkandidat der SPD erfolgversprechende Koalition R2G wäre nun wirklich kein Garant für Sicherheit, weder nach außen noch nach innen. Und die künftige Flüchtlingspolitik dieser Koalition wird wohl eher wie Merkels anfängliche Politik in diesem Feld ausfallen, was der aufmerksame Wähler natürlich weiß und ihn deshalb in die Arme der AfD treiben wird - auf Kosten der CDU, ist zu fürchten.
4. Die soziale Schieflage im Land zu beseitigen, könnte ihrer Natur nach die ehrenvolle Aufgabe der R2G sein, aber mein 60jähriges Erleben von Sozialpolitik hat mich gelehrt, dass vor allem unter der Kohl-CDU die Stellschrauben auf diesem Gebiet so gestellt wurden, dass die soziale Schieflage in dieser Zeit am wenigsten schief war. Vielleicht weil Kohl Blüm freie Hand dabei gelassen hat und dieser sich mit seinem SPD-Kollegen Drexler in der Opposition gut verständigen konnte.
(Dass der Schuldenstand Deutschlands vor allem von dieser Sozialpolitik hochgetrieben wurde, wird angesichts der Kosten der Wiedervereinigung, die in diesem Zeitraum anfielen, von manchen mit Recht bezweifelt).
5. Ein starker neuer Mann an der Spitze der CDU wie Sie, Herr Dr. Lammert, würde viele Protestwähler sicherlich von der AfD wieder zurückholen, wenn die CDU ihre "blüm'sche" Seite wiederentdecken würde. Und viele - aufgrund Merkel'scher «Geht Ihr Euch amüsieren, ich werde es derweil für Euch richten»-Poltik - Nichtwähler gewordene Bürger werden dann wieder zur Wahl gehen und den starken Mann der CDU wählen. Eher als Schulz, der zumindest bei diesen Rückkehrern dann das Nachsehen hätte.
6. Merkel ist mit den letzten 42 Prozentpunkten, die damals sogar für eine Minderheitsregierung gereicht hätten, eine so ungesunde Koalition - eine quasi Einparteien-Konstellation - eingegangen, die zum Unmut wohl vieler CDU/CSU-Politiker zudem noch eine überdeutliche SPD-Handschrift getragen hat und weiterhin trägt - durch Gabriels Coups sogar verstärkt. Was macht Merkel wohl, wenn sie mit den prognostizierten 30+ Prozent aus der nächsten Bundestagswahl kommt?
7. Wohl alle Journalisten sind der für mich merkwürdig anmutenden Meinung, dass kein CDU-Mann das Zeug dazu hat, Frau Merkel abzulösen. Ich denke, diese Journalisten haben bei dieser Einschätzung zumindest den Mann übersehen, der aufgrund seines aktuellen Amtes als überparteilich angesehen wird.
Weil man ja nie mehr als drei bis fünf Argumente anführen soll, ende ich jetzt lieber nach dem gefühlt fünfzehnten Argument, obwohl bisher noch nicht der Name Trump gefallen ist. Nur soviel: Ob das uns Europäern nun gefällt oder nicht, mit Trump kommt man als Mann besser zurecht. (Ein weiterer Vorteil für Schulz, wenn die CDU mit Merkel antritt).
Ich gebe zu, dass es lange her ist, dass ich die CDU gewählt habe, dass mein gemeinsamer Weg mit den Linken nach deren Griechenland-Politik geendet hat und dass sich mir bei dem Gedanken, die AfD wählen zu müssen, die Nackenhaare sträuben.
Aber eines ist sicher: Die CDU mit Frau Merkel an der Spitze wird für mich keine vernünftige Wahl sein. Das gilt übrigens für eine überwältigende Mehrheit meines Verwandten- und Bekanntenkreises. Und all diesen wird dann doch ihre zittrige Hand über jenem Feld schweben, in dem das Kreuz für die AfD gemacht werden muss - obwohl diese durchaus sehr netten Menschen weit entfernt von rechtem Gedankengut sind.
Nur rechnen können sie alle. Und was Merkelpolitik kostet und kosten wird, wenn die Euro-Rettungs-Rechnung, die Europa weder gerettet noch die Europäer enger zusammengebracht hat, beglichen werden muss - inklusive der Anteile des von ihr aus der EU getriebenen Großbritannien, haben meine Leute alle auf dem Schirm. Auch die 22 Mrd € für die Flüchtlinge in 2016 und die prognostizierten 20 Mrd € in 2017.
Dass das mit dem Wohlstand aller bezahlt werden muss, sollte ihnen endlich ein starker Mann erklären, der diese Politik zwar moderiert aber nicht zu verantworten hat. Und dieser Mann sollte einen Plan haben, wie die immer nur begrenzten Ressourcen künftig mit Augenmaß und maximaler Wirkung verwendet werden können.
Also, sehr geehrter Herr Dr. Lammert, werfen Sie bitte Ihren Hut in den Ring! Es geht um nichts weniger als um unsere Zukunft. Ich beneide Sie darum nicht, denn dieses Amt, in dem allein man diese Zukunft formen kann, verlangt viel von einem ab. Aber das wird nun einmal so von unseren Besten erwartet.
Ich bin sicher, Sie hätten sofort viele treue Mitstreiter auf dem steinigen Weg an Ihrer Seite. Allen voran Seehofer, und wenn es nur wäre, um so sein Gesicht wahren zu können, denn mit Ihnen könnte alles neu ausgehandelt werden - ohne die Vorbelastung vorangegangener Verletzungen.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Stubenrauch
Wer mit mir der Meinung ist, das Dr. Norbert Lammert die beste Wahl für Deutschland wäre, sollte dies im Kommentarfeld mit seinem Namen und für den besonders Mutigen zusätzlich mit seiner Anschrift dokumentieren. Danke.
um erst gar nicht Ihre Zeit über Gebühr zu beanspruchen, setze ich meinen Wunsch an Sie gleich an den Anfang:
Treten Sie bitte im Kampf um die Kanzlerschaft in Ihrer Partei gegen Frau Dr. Merkel an.
Warum?
1. Ich glaube, dass die CDU/CSU in den heraufziehenden schwierigen Zeiten der bessere Garant für die Stabilität unserer Demokratie sein wird.
2. Dazu braucht die Partei aber ein Ergebnis, das nicht schlechter sein dürfte als das vor vier Jahren. Mit Frau Merkel kann dies aber nicht mehr gelingen, weil die Fehler der Kanzlerin sich weiterhin häufen:
- Ihre in Europa unbeliebte Euro- und Sparpolitik,
- ihre vielen europäischen Alleingänge, die Helmut Kohl nie gemacht hätte,
- ihre Flüchtlingspolitik, die sie jetzt mit - ohne ihre anfängliche Flüchtlingspolitik unnötigen -Verschärfungen in der Asyl- und Sicherheitspolitik konterkarieren muss.
- Die Energiepolitik, die unsere Nachbarn unter moralischen Zugzwang gebracht hat, den eigenen Atomenergieausstieg ernsthaft in Erwägung ziehen zu müssen, und sie gleichzeitig zwingt, unsere Überkapazitäten in ihre Netze einzuspeisen, was ihre Netze extrem gefährdet.
- Und schließlich Merkels unrühmliche Bundespräsidentenkandidatenküren - inklusive der in diesem Zusammenhang merkwürdig wankelmütigen Behandlung Ihrer eigenen Person, Herr Dr. Lammert.
3. Die durch den überraschenden Erfolg von Martin Schulz als Kanzlerkandidat der SPD erfolgversprechende Koalition R2G wäre nun wirklich kein Garant für Sicherheit, weder nach außen noch nach innen. Und die künftige Flüchtlingspolitik dieser Koalition wird wohl eher wie Merkels anfängliche Politik in diesem Feld ausfallen, was der aufmerksame Wähler natürlich weiß und ihn deshalb in die Arme der AfD treiben wird - auf Kosten der CDU, ist zu fürchten.
4. Die soziale Schieflage im Land zu beseitigen, könnte ihrer Natur nach die ehrenvolle Aufgabe der R2G sein, aber mein 60jähriges Erleben von Sozialpolitik hat mich gelehrt, dass vor allem unter der Kohl-CDU die Stellschrauben auf diesem Gebiet so gestellt wurden, dass die soziale Schieflage in dieser Zeit am wenigsten schief war. Vielleicht weil Kohl Blüm freie Hand dabei gelassen hat und dieser sich mit seinem SPD-Kollegen Drexler in der Opposition gut verständigen konnte.
(Dass der Schuldenstand Deutschlands vor allem von dieser Sozialpolitik hochgetrieben wurde, wird angesichts der Kosten der Wiedervereinigung, die in diesem Zeitraum anfielen, von manchen mit Recht bezweifelt).
5. Ein starker neuer Mann an der Spitze der CDU wie Sie, Herr Dr. Lammert, würde viele Protestwähler sicherlich von der AfD wieder zurückholen, wenn die CDU ihre "blüm'sche" Seite wiederentdecken würde. Und viele - aufgrund Merkel'scher «Geht Ihr Euch amüsieren, ich werde es derweil für Euch richten»-Poltik - Nichtwähler gewordene Bürger werden dann wieder zur Wahl gehen und den starken Mann der CDU wählen. Eher als Schulz, der zumindest bei diesen Rückkehrern dann das Nachsehen hätte.
6. Merkel ist mit den letzten 42 Prozentpunkten, die damals sogar für eine Minderheitsregierung gereicht hätten, eine so ungesunde Koalition - eine quasi Einparteien-Konstellation - eingegangen, die zum Unmut wohl vieler CDU/CSU-Politiker zudem noch eine überdeutliche SPD-Handschrift getragen hat und weiterhin trägt - durch Gabriels Coups sogar verstärkt. Was macht Merkel wohl, wenn sie mit den prognostizierten 30+ Prozent aus der nächsten Bundestagswahl kommt?
7. Wohl alle Journalisten sind der für mich merkwürdig anmutenden Meinung, dass kein CDU-Mann das Zeug dazu hat, Frau Merkel abzulösen. Ich denke, diese Journalisten haben bei dieser Einschätzung zumindest den Mann übersehen, der aufgrund seines aktuellen Amtes als überparteilich angesehen wird.
Weil man ja nie mehr als drei bis fünf Argumente anführen soll, ende ich jetzt lieber nach dem gefühlt fünfzehnten Argument, obwohl bisher noch nicht der Name Trump gefallen ist. Nur soviel: Ob das uns Europäern nun gefällt oder nicht, mit Trump kommt man als Mann besser zurecht. (Ein weiterer Vorteil für Schulz, wenn die CDU mit Merkel antritt).
Ich gebe zu, dass es lange her ist, dass ich die CDU gewählt habe, dass mein gemeinsamer Weg mit den Linken nach deren Griechenland-Politik geendet hat und dass sich mir bei dem Gedanken, die AfD wählen zu müssen, die Nackenhaare sträuben.
Aber eines ist sicher: Die CDU mit Frau Merkel an der Spitze wird für mich keine vernünftige Wahl sein. Das gilt übrigens für eine überwältigende Mehrheit meines Verwandten- und Bekanntenkreises. Und all diesen wird dann doch ihre zittrige Hand über jenem Feld schweben, in dem das Kreuz für die AfD gemacht werden muss - obwohl diese durchaus sehr netten Menschen weit entfernt von rechtem Gedankengut sind.
Nur rechnen können sie alle. Und was Merkelpolitik kostet und kosten wird, wenn die Euro-Rettungs-Rechnung, die Europa weder gerettet noch die Europäer enger zusammengebracht hat, beglichen werden muss - inklusive der Anteile des von ihr aus der EU getriebenen Großbritannien, haben meine Leute alle auf dem Schirm. Auch die 22 Mrd € für die Flüchtlinge in 2016 und die prognostizierten 20 Mrd € in 2017.
Dass das mit dem Wohlstand aller bezahlt werden muss, sollte ihnen endlich ein starker Mann erklären, der diese Politik zwar moderiert aber nicht zu verantworten hat. Und dieser Mann sollte einen Plan haben, wie die immer nur begrenzten Ressourcen künftig mit Augenmaß und maximaler Wirkung verwendet werden können.
Also, sehr geehrter Herr Dr. Lammert, werfen Sie bitte Ihren Hut in den Ring! Es geht um nichts weniger als um unsere Zukunft. Ich beneide Sie darum nicht, denn dieses Amt, in dem allein man diese Zukunft formen kann, verlangt viel von einem ab. Aber das wird nun einmal so von unseren Besten erwartet.
Ich bin sicher, Sie hätten sofort viele treue Mitstreiter auf dem steinigen Weg an Ihrer Seite. Allen voran Seehofer, und wenn es nur wäre, um so sein Gesicht wahren zu können, denn mit Ihnen könnte alles neu ausgehandelt werden - ohne die Vorbelastung vorangegangener Verletzungen.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Stubenrauch
Wer mit mir der Meinung ist, das Dr. Norbert Lammert die beste Wahl für Deutschland wäre, sollte dies im Kommentarfeld mit seinem Namen und für den besonders Mutigen zusätzlich mit seiner Anschrift dokumentieren. Danke.
Freitag, 16. Dezember 2016
Fa(c)kebook will uns nicht vor Fake-News schützen
Und hier der mannigfaltige Beweis:
Aber wehe, wenn nicht.
- "Wir schaffen das." (postfaktische Ansage von Angela Merkel im Sep. 2015)
- "Aus Syrien kommen nur Ärzte und Apotheker". (Aussage von Politikern nicht nur der Opposition, etwa Sep.-Okt.-Nov. 2015)
- "Yes, we can!" (Seit 8 Jahren oft wiederholte postfaktische Selbstüberschätzung von Obama und seinen meist deutschen Jüngern (Followern).)
- "Die Rente ist sicher" (von "Markus Lanz" in Facebook eingestellt vom Erfinder der damals schon postfaktischen Formel, Norbert Blüm – in Gegenwart seines Sohnes, etwa Okt. 2016)
- "Deutschland geht es aufgrund der Agenda 2010 so gut wie niemals zuvor." (postfaktisches virulent verbreitetes neoliberales Geschwätz quer durch alle Parteien, seit dem Gründungsdatum von Facebook online.)
- "Das deutsche Sturmgewehr G 36 versagt bei sommerlichen Temperaturen!" (zuletzt nachgeschwätzt vom amtierenden Verteidigungsminister – kurz nach dem medienwirksamen Wechsel von drei Wegwerfwindeln (natooliv) - im Kampfanzug und unter ABC-Maske – während der Neueröffnung der 10. Kita für Offiziersbälger bei Ramstein.
- "Unsere Grenze ist nicht zu schützen." (diese Unwahrheit, will meinen dieses Postfaktum, wurde geäußert von Frau Merkel seit Sep. 2015 und seitdem regelmäßig wiederholt, und als sie auch noch anfügte, dass es auf dieser Welt überhaupt keine Grenze gäbe, die man schützen könnte, obwohl sie persönlich doch mehr als 30 Jahre von einer solchen Grenze erfolgreich davon abgehalten wurde, die Bundesrepublik schon kurz nach ihrem Einser-Abi zu übernehmen, war dies Aussage in Sachen "postfaktisch" kaum noch zu überbieten.)
- "Alle Asylsuchenden sind inzwischen registriert." (postfaktisch ist dies deshalb, weil man nicht ohne Stolz behaupten konnte, dass manche Asylbewerber sogar gleich mehrmals unter verschiedenen Identitäten registriert wurden. Dass man selbst Greisen das zahnlose Genuschen : "Bin 16 einhalb" hat durchgehen lassen. Dass immer noch um die 300.000 untergetaucht sind.)
- "Die SPD ist die Partei für die "kleinen" Leute" (das ist nur vordergründig postfaktisch, weil die Partei zwar seit Schröder die Partei der Bosse ist, aber eben auch der kleinen Leute - speziell der kleinen Männer: Helmut Schmidt, 1,56 m (?)[stehend]; einst Oskar Lafontaine, 1,60, der Napoleon an der Saar; Heiko Maas, 1,40 (?) [gehüpft, mit den Händen in den Hosentaschen, um sich damit zusätzlich am Riemen zu reißen]; Siegmar Gabriel, 1,55 im Quadrat, weshalb Umfallen und von den Füßen auf den Kopf stellen bei ihm eine Bewegung ist; Gerhard Schröder, 1,58, der Einzige, der mit dem abgebrochenen Riesen Putin auf Augenhöhe verhandeln kann. Beide pipeline-gängig.)
- "Frau Merkel wird in Europa von allen Regierungschefs geliebt und geachtet." (das ist postfaktisch pur: der Brexit ist ohne Merkel nicht denkbar, alle verfluchen Merkels Spardiktat, keiner ihrer Kollegen will ihr den Ruf, die anständigste, liebevollste und warmherzigste sowie großzügigste Gastgeberin für Flüchtlinge zu sein, streitig machen, und sie zeigen ihr lieber stattdessen, wie man alle Grenzen - außer der deutschen - schützen kann.)
- "Sie muss noch einmal antreten, weil es (in ihrer Partei) sonst keiner kann." (das ist nur deshalb nicht postfaktisch, weil Männer hierzulande sich inzwischen als "posttestikulär" gefallen – und Frauen deshalb generell unterlegen.)
- "Bosbach ist ein energischer Gegner Merkel'scher Politik." (das ist nicht nur postfaktisch, es ist ein gefährlicher Trugschluss: Der Mann ist maximal Palastrevoluzzer, ist wahrscheinlich als Hofnarr von dieser Frau persönlich engagiert worden, von der Frau, die er verehrt, niemals verlassen würde und niemals nicht wählen würde. Der Mann steht niemals auf für seine Sache, steht nur dafür, dass in dieser Partei scheinbar auch Widerspruch "denkbar" ist – aber niemals vollziehbar. Ein perfides Spiel. Gezündete Nebelkerzen über den Laptops der Mainstream-Journalisten, die den Mann so erfrischend "kontra" finden – oder "anti", wenn sie sich an die längst verlorene junge Leserschaft heranwanzen wollen. Dieser Mann war weder das eine noch das andere, hat in Wirklichkeit niemals Mitstreiter gesucht, denn dieser Mann wollte alles andere als Erfolg haben mit seiner Anti-CDU-Mainstream-Attitüde.)
Aber wehe, wenn nicht.
Sonntag, 11. Dezember 2016
Merkel - das Fleisch gewordene Postfaktische
Postfaktisch. Diese Vokabel zum Wort des Jahres zu küren, ist ein Beweis dafür, dass es eine Elite tatsächlich gibt, ein Die-da-oben, dass dieses Establishment offensichtlich selbst diese Neuwort-Findung bestimmt. Und dass diese Elite weiß, was sie tut, und keineswegs (nur) abgehoben ist und - der realen Welt fremd - weltfremd handeln und sprechen würde. Nein ... denn sie wissen, was sie tun.
Postfaktisch, sagt diese Elite, ist ein Phänomen der Rechten, der Rechtspopulisten, der Dumpfbacke-Szene. Nur diese Sorte Politiker nutze postfaktische Fakten, nur deren Wählerschaft lasse sich abspeisen mit Lügen, Unwahrheiten - mit Postfakten, will meinen Falschfakten.
Hmmm!? War nicht die Wählerschaft dieser "Rechten" nicht vorher die Wählerschaft der "Etablierten"?
Und mit welchem Trick (!?) haben diese Etablierten diese ihre Wähler einst auf ihre Seite herübergezogen?
Wir ahnen es nicht nur, wir wissen es: Der Trick war der kreative Umgang mit Halbwahrheiten.
Wer also bedient sich dieser Trumpfkarte "postfaktisch"?
Politiker. Jeder, aber wirklich ausnahmslos jeder Couleur.
"Wir schaffen das!" Postfaktischer geht kaum.
"Yes, we can!" Ist deshalb noch eine Idee postfaktischer, weil 2016, post-Obama also, inzwischen "faktisch" ist, was für viele, als er damals angetreten ist, schon gefühlt keinem Fakt htte standhalten können.
Der Vokabel "postfaktisch" werden wir aber nur gerecht werden können, wenn wir gleichzeitig auch den Umgang mit Statistiken beleuchten. Ganz aktuell: Nimmt die Kriminalität zu oder nicht zu, seit 850.000 Fremde im Land sind?
Asyl-pro-Menschen sagen: "Die Statistik zeigt, dass Gewaltverbrechen (gegen das Leben - und sexuelle Übergriffe) nicht zugenommen haben, und das der Beweis ist, dass die Flüchtlinge im Schnitt nicht krimineller sind als der deutsche MANN AN SICH."
Das nenne ich postfaktisch, weil sich dabei nämlich im Verschweigen, dass in anderen Bereichen sehr wohl die "Neuen" krimineller sind, geübt werden muss.
Asyl-pro-Menschen sagen: "Pfui, wie Ihr anderen gelogen habt mit eurer fälschlicherweise prognostizierten Million Flüchtlinge im Lande. Wo es doch NUR 850.000 waren."
Auch das nenne ich postfaktisch: 850.000 sind so gut wie eine Million und damit keineswegs wesentlich weniger Flüchtlinge, weshalb das Ganze trotzdem etwa 20 Mrd kosten wird. Pro Jahr. Die wir auf Dauer - zusammen mit unserer schwarzen Null - nicht haben werden! Nicht ohne eigenen (!) Verzicht, zumindest.
Menschen jeder Parteizugehörigkeit sagen bis heute: "Schröders Agenda 2010 war ein Segen für dieses unser Land, das heute besser dastehe als damals. Und allen Deutschen geht es besser als damals."
Andere Menschen - auch diese jeder Parteizugehörigkeit - sagen bis heute: Schröders Agenda hat die Oben noch reicher gemacht - und dies auf Kosten der kleinen und dadurch jetzt abgehängten Leuten.
Ja was nun? Welche dieser beiden Aussagen ist postfaktisch? Meine Antwort steht fest: Das Geschwätz der Neoliberalen, die sich nach meiner Jugendzeit aus den dunklen Löchern einer für sie feindlichen sozial-liberalen Umwelt herausgewagt haben und sich in allen politischen Lagern vermehrt haben wie die Karnickel, ist postfaktisch.
Die Neoliberalen wiederum werden mir drei heiß gestrickte Statistiken entgegenhalten, die beweisen, dass der Sektor mit Sklavenlöhnen nie nicht (!) gewachsen ist, sondern, ganz im Gegenteil, seit Jahren schrumpft. Dass Kindersarmut nur deshalb wächst, weil das mittlere Gehalt hierzulande sprunghaft angestiegen ist, und damit auch der Prozentsatz der Armut, der an dieses Gehalt rechnerisch gekoppelt ist.
Bedeutet "postfaktisch" demnach nichts anderes als "statistisch belegbar - und trotzdem strittig"?
Ja! Und damit ist das Wort so alt wie die Welt, und jeder hat es schon einmal angewendet und praktisch umgesetzt.
Und damit schrumpft die Wahl dieses Wortes zu einer billigen (!) politischen Kampfansage an "die Rechten" zusammen - und soll wohl nur vom eigenen faktengebeugten Populismus der letzten Jahrzehnte, der postschröderschen Zeit, ablenken.
Und ganz unter uns gesagt: Ein Politiker, der nach Hormonlage regiert - und genauso wankelmütig, wie das unser amtierender Kanzler tut, der kann nicht anders, der muss einfach postfaktisch sein.
PS: Wer sich tiefer ins Thema schaffen will, sollte sich mit unserer Arbeitslosenstatistik befassen und sich selbst die Frage stellen, ab welchem zusätzlichen Herausrechnen weiterer Arbeitslosengruppen diese öffentlich kolportierte Prozentzahl spätestens postfaktisch geworden ist. Zum Beispiel hier:
Postfaktisch, sagt diese Elite, ist ein Phänomen der Rechten, der Rechtspopulisten, der Dumpfbacke-Szene. Nur diese Sorte Politiker nutze postfaktische Fakten, nur deren Wählerschaft lasse sich abspeisen mit Lügen, Unwahrheiten - mit Postfakten, will meinen Falschfakten.
Hmmm!? War nicht die Wählerschaft dieser "Rechten" nicht vorher die Wählerschaft der "Etablierten"?
Und mit welchem Trick (!?) haben diese Etablierten diese ihre Wähler einst auf ihre Seite herübergezogen?
Wir ahnen es nicht nur, wir wissen es: Der Trick war der kreative Umgang mit Halbwahrheiten.
Wer also bedient sich dieser Trumpfkarte "postfaktisch"?
Politiker. Jeder, aber wirklich ausnahmslos jeder Couleur.
"Wir schaffen das!" Postfaktischer geht kaum.
"Yes, we can!" Ist deshalb noch eine Idee postfaktischer, weil 2016, post-Obama also, inzwischen "faktisch" ist, was für viele, als er damals angetreten ist, schon gefühlt keinem Fakt htte standhalten können.
Der Vokabel "postfaktisch" werden wir aber nur gerecht werden können, wenn wir gleichzeitig auch den Umgang mit Statistiken beleuchten. Ganz aktuell: Nimmt die Kriminalität zu oder nicht zu, seit 850.000 Fremde im Land sind?
Asyl-pro-Menschen sagen: "Die Statistik zeigt, dass Gewaltverbrechen (gegen das Leben - und sexuelle Übergriffe) nicht zugenommen haben, und das der Beweis ist, dass die Flüchtlinge im Schnitt nicht krimineller sind als der deutsche MANN AN SICH."
Das nenne ich postfaktisch, weil sich dabei nämlich im Verschweigen, dass in anderen Bereichen sehr wohl die "Neuen" krimineller sind, geübt werden muss.
Asyl-pro-Menschen sagen: "Pfui, wie Ihr anderen gelogen habt mit eurer fälschlicherweise prognostizierten Million Flüchtlinge im Lande. Wo es doch NUR 850.000 waren."
Auch das nenne ich postfaktisch: 850.000 sind so gut wie eine Million und damit keineswegs wesentlich weniger Flüchtlinge, weshalb das Ganze trotzdem etwa 20 Mrd kosten wird. Pro Jahr. Die wir auf Dauer - zusammen mit unserer schwarzen Null - nicht haben werden! Nicht ohne eigenen (!) Verzicht, zumindest.
Menschen jeder Parteizugehörigkeit sagen bis heute: "Schröders Agenda 2010 war ein Segen für dieses unser Land, das heute besser dastehe als damals. Und allen Deutschen geht es besser als damals."
Andere Menschen - auch diese jeder Parteizugehörigkeit - sagen bis heute: Schröders Agenda hat die Oben noch reicher gemacht - und dies auf Kosten der kleinen und dadurch jetzt abgehängten Leuten.
Ja was nun? Welche dieser beiden Aussagen ist postfaktisch? Meine Antwort steht fest: Das Geschwätz der Neoliberalen, die sich nach meiner Jugendzeit aus den dunklen Löchern einer für sie feindlichen sozial-liberalen Umwelt herausgewagt haben und sich in allen politischen Lagern vermehrt haben wie die Karnickel, ist postfaktisch.
Die Neoliberalen wiederum werden mir drei heiß gestrickte Statistiken entgegenhalten, die beweisen, dass der Sektor mit Sklavenlöhnen nie nicht (!) gewachsen ist, sondern, ganz im Gegenteil, seit Jahren schrumpft. Dass Kindersarmut nur deshalb wächst, weil das mittlere Gehalt hierzulande sprunghaft angestiegen ist, und damit auch der Prozentsatz der Armut, der an dieses Gehalt rechnerisch gekoppelt ist.
Bedeutet "postfaktisch" demnach nichts anderes als "statistisch belegbar - und trotzdem strittig"?
Ja! Und damit ist das Wort so alt wie die Welt, und jeder hat es schon einmal angewendet und praktisch umgesetzt.
Und damit schrumpft die Wahl dieses Wortes zu einer billigen (!) politischen Kampfansage an "die Rechten" zusammen - und soll wohl nur vom eigenen faktengebeugten Populismus der letzten Jahrzehnte, der postschröderschen Zeit, ablenken.
Und ganz unter uns gesagt: Ein Politiker, der nach Hormonlage regiert - und genauso wankelmütig, wie das unser amtierender Kanzler tut, der kann nicht anders, der muss einfach postfaktisch sein.
PS: Wer sich tiefer ins Thema schaffen will, sollte sich mit unserer Arbeitslosenstatistik befassen und sich selbst die Frage stellen, ab welchem zusätzlichen Herausrechnen weiterer Arbeitslosengruppen diese öffentlich kolportierte Prozentzahl spätestens postfaktisch geworden ist. Zum Beispiel hier:
Sonntag, 20. November 2016
Umfaller Seehofer jubelt über Merkels Kandidatur
Politikverdrossenheit hat einen Namen: Seehofer.
(Heute hat er Merkel zu ihrer neuerlichen Kandidatur beglückwünscht.)
- dieser selbsternannte Gegenspieler Merkels
- diese Alternative zur Alternative für Deutschland, AfD
- dieser in der Sache hart bleiben wollende Bayer
- dieser Heerführer, der die Seele der CSU um keinen Preis verraten werde
- dieses bayerische Urviech.
(Heute hat er Merkel zu ihrer neuerlichen Kandidatur beglückwünscht.)
- in Wirklichkeit war und ist er Merkels Steigbügelhalter, ihr Hofnarr, der ihr zwar jetzt einmal den Spiegel vorgehalten hat, sie aber niemals stürzen wollte, nicht einmal, wenn sie hier die DDR-Diktatur wieder installieren würde - aus humanitären Gründen, natürlich!
- war niemals eine Alternative zur AfD, weil die nicht nur den ungehemmten Zugang für Flüchtlinge nicht will, sondern auch nicht diese Frau weiterhin als Kanzlerin, die dies zu verantworten hat
- ist ein Umfaller, ist ein Großmaul, wie alle Bayernpolitprofis, ist ein typischer Harte-Schale-weicher-Kern-Mann bayuwarischer Prägung
- ist nie ein Führer heraus aus einer nicht nur für Erz-Konservative unbegreiflich gewordenen Welt gewesen, höchstens ein Palastrevoluzzer, einer, der selbst die Seele seiner Großmutter verraten würde, wenn er nur den kleinsten Vorteil davon hätte, zum Beispiel seine Wiederwahl, die ja nur dann zuverlässig funktionieren wird, wenn in Bonn wieder seine Lieblingsschwester und eben nur ganz gewiss mit ihr auch seine Schwesterpartei in die Regierungsverantwortung gewählt wird - mit jenen CSU-lern im Huckepack, die ihn dann wieder in die Bayerische Staatskanzlei wählen werden. Und wenn SIE ernst macht mit Diktatur, dann wird er eben ihre Margot Honecker.
- ist deshalb nur ein Bayerischer Löwe - wie der auf den Bierdeckeln im Hofbräuhaus: ein Konklomerat aus Pappe und Druckerschwärze, das spätestens nach drei darauf abgestellten Maß Bier die Fasson verliert - und die Fassung.
Samstag, 3. November 2012
Vorsprung - aus der Sicht des unabhängigen Beobachters
Der Tagesspiegel schreibt im Artikel über Steinbrücks Millionen: Die Kanzlerin kann ihren Vorsprung vor der politischen Konkurrenz weiter ausbauen.
Der Satz ist so falsch wie der Satz: "Und sie dreht sich doch", wenn man glaubt, dass von der Sonne die Rede ist.
Denn diese Frau baut nicht und baut auch nicht aus. Die sitzt da einfach nur. Wie eine Schlange hypnotisiert sie die Riesenrammler um sie herum - und die fallen nacheinander einfach nur tot um. Bis auf die Klugen. Sie reden dem lahmsten und untauglichsten von ihnen ein, dass er der Richtige ist und deshalb den Kampf gegen die Schlange aufnehmen soll. Dann nehmen sie Reißaus, so schnell sie ihre Läufe tragen -
Und wieder könnte ein Beobachter des Tagesspiegels meinen, dass sich nicht die fliehenden Rammler bewegen sondern die Schlange.
Nein. Merkel verharrt bewegungslos auf der Stelle, auf die sie schwarze Männer einst gehievt haben, mit der Absicht, sie bei nächster Gelegenheit wieder loszuwerden. Stattdessen hat sie sie das Fürchten gelehrt. Seitdem sind sie auf der Flucht und bauen durch Erhöhung des Fersengeldes ihren Vorsprung vor ihr mehr und mehr aus.
Und wieder könnte ein Beobachter des Tagesspiegels meinen, dass sich nicht die fliehenden Rammler bewegen sondern die Schlange.
Nein. Merkel verharrt bewegungslos auf der Stelle, auf die sie schwarze Männer einst gehievt haben, mit der Absicht, sie bei nächster Gelegenheit wieder loszuwerden. Stattdessen hat sie sie das Fürchten gelehrt. Seitdem sind sie auf der Flucht und bauen durch Erhöhung des Fersengeldes ihren Vorsprung vor ihr mehr und mehr aus.
Dienstag, 26. Juli 2011
Merkels Götterdämmerung in Biogas-Anlage?
Auch in Bayreuth war es gestern abend wie es immer war: Merkel war zufrieden - mit sich - und ihr Volk buhte.
Denn die Energiewende der in Schweinchenpink auf dem grünen Hügel Vorgerittenen geht vielen deutlich zu weit: Eine Biogasanlage für Tannhäuser, dem Mister 100.000 Volt schlechthin! Übel wurde es davon nicht nur den konservativ-klassisch Gewandeten - von der Scheiße, die man wie überall im Land gestern abend auch in Wagners Refugium auf IHR Geheiß hin zum Leuchten bringen sollte.
Appollinisch oder dionysisch, das ist hier die Frage. Vernunftbegabt oder auf Dauerdroge? Oder "La grande Bouffe" - und die Welt danach ein dampfender Scheißhaufen? - mit nur der einen Option: sich selbst wieder abzuwickeln.
Und nächstes Jahr in Bayreuth: Götterdämmerung. Hoffentlich. Dann müsste Merkel zuhause bleiben - denn für Exkanzlerinnen gibt es keine Freikarten für den Olymp! Und diese Welt wäre dann ihr Reich nicht mehr.
Gott schütze unsere Götter und Götzen und nimm sie zu dir, bevor wir sie hier an ihrer Halsstarrigkeit aufhängen müssten.
Denn die Energiewende der in Schweinchenpink auf dem grünen Hügel Vorgerittenen geht vielen deutlich zu weit: Eine Biogasanlage für Tannhäuser, dem Mister 100.000 Volt schlechthin! Übel wurde es davon nicht nur den konservativ-klassisch Gewandeten - von der Scheiße, die man wie überall im Land gestern abend auch in Wagners Refugium auf IHR Geheiß hin zum Leuchten bringen sollte.
Appollinisch oder dionysisch, das ist hier die Frage. Vernunftbegabt oder auf Dauerdroge? Oder "La grande Bouffe" - und die Welt danach ein dampfender Scheißhaufen? - mit nur der einen Option: sich selbst wieder abzuwickeln.
Und nächstes Jahr in Bayreuth: Götterdämmerung. Hoffentlich. Dann müsste Merkel zuhause bleiben - denn für Exkanzlerinnen gibt es keine Freikarten für den Olymp! Und diese Welt wäre dann ihr Reich nicht mehr.
Gott schütze unsere Götter und Götzen und nimm sie zu dir, bevor wir sie hier an ihrer Halsstarrigkeit aufhängen müssten.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Merkels ungeahndetes Plagiat
Die Regierungsparteien machen wieder Front gegen die Grünen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. So schickten sie jetzt einen Doppelgänger des Wahlkampfleiters der Grünen sturzbesoffen auf die Piste und rechnen nun fest mit dem Käßmann-Effekt. Und in Brandenburg haben sie in einer Nacht und Nebelaktion Hanfpflanzen platziert, direkt neben dem Informationsschalter der Parteizentrale von Bündnis 90 die Grünen, versehen mit einer kleinen Anweisung an den Putzdienst: "Achtung, Cannabis. Nur mäßig gießen!"
Doch der Coup, der den Grünen gänzlich das Genick brechen wird, ist Merkel gelungen. Bei einer geschickt wie hinterhältig eingefädelten Umschmeichelungsaktion "bei einem Glas Rotwein" (obwohl wir wissen, dass die Ex-FDJlerin nur Rotkäppchensekt trinkt) konnte sie im Schlafzimmer Trittins heimlich ein Parteiprogramm der Grünen entwenden und in der selben Nacht noch im Patentamt München zum Patent anmelden. Seitdem ist es das Parteiprogramm der Merkel und damit auch der CDU, weil die CDU Merkel ist. Und den Grünen ist ab sofort auf Strafe verboten, aus diesem Programm ohne saubere Fußnoten zu zitieren.
Deshalb muss jetzt Kretschmann, ob er will oder nicht, als Atomkraftwerks-Besitzer alles daransetzen, die Kernkraft wieder ans Netz zu bringen.
Und wohlunterrichtete Kreise bestätigen: Ein Koffer der BW-Grünen mit 20.000.000 Euro ist in die Schweiz unterwegs. Damit soll ein negatives Ergebnis des Stresstestes verhindert werden. Denn Stuttgart 21 muss jetzt schnell fertiggebaut werden - zügig, sozusagen.
Weil Plagiatsvorwürfe bei ihr nicht verfingen, könne man Merkel nur noch so bekämpfen, denn die sitzt zusammen mit ihrem gesamten Kabinett ab dem 1.7.2011 in den übriggebliebenen Baumkronen des Stuttgarter Schlossparks.
Gott schütze Frau Merkel, die Grünen - und unser Vaterland. Irgendwie.
Und den Borkenkäfer.
Doch der Coup, der den Grünen gänzlich das Genick brechen wird, ist Merkel gelungen. Bei einer geschickt wie hinterhältig eingefädelten Umschmeichelungsaktion "bei einem Glas Rotwein" (obwohl wir wissen, dass die Ex-FDJlerin nur Rotkäppchensekt trinkt) konnte sie im Schlafzimmer Trittins heimlich ein Parteiprogramm der Grünen entwenden und in der selben Nacht noch im Patentamt München zum Patent anmelden. Seitdem ist es das Parteiprogramm der Merkel und damit auch der CDU, weil die CDU Merkel ist. Und den Grünen ist ab sofort auf Strafe verboten, aus diesem Programm ohne saubere Fußnoten zu zitieren.
Deshalb muss jetzt Kretschmann, ob er will oder nicht, als Atomkraftwerks-Besitzer alles daransetzen, die Kernkraft wieder ans Netz zu bringen.
Und wohlunterrichtete Kreise bestätigen: Ein Koffer der BW-Grünen mit 20.000.000 Euro ist in die Schweiz unterwegs. Damit soll ein negatives Ergebnis des Stresstestes verhindert werden. Denn Stuttgart 21 muss jetzt schnell fertiggebaut werden - zügig, sozusagen.
Weil Plagiatsvorwürfe bei ihr nicht verfingen, könne man Merkel nur noch so bekämpfen, denn die sitzt zusammen mit ihrem gesamten Kabinett ab dem 1.7.2011 in den übriggebliebenen Baumkronen des Stuttgarter Schlossparks.
Gott schütze Frau Merkel, die Grünen - und unser Vaterland. Irgendwie.
Und den Borkenkäfer.
Donnerstag, 9. Juni 2011
Merkels wohliges Frösteln wird uns teuer zu stehen kommen
Kaum ist Tante Angela von ihrem Kurztrip aus Amerika zurück, hat sie ihren Kindergarten schon wieder voll im Griff. Und die Kinder, die gelernt haben, das Absinken ihrer Hängebacken wie ein offenes Buch des Grauens zu lesen, kuschten schnell und demütig. Da half auch nichts, dass sie Babyface Rösi zum Sprecher des Windelclubs gewählt hatten. Auch er knickte ein, noch bevor er sich überhaupt auf seine krummen Wackelbeine hat stellen können. Und so sank auch er wieder in seine Windeln zurück.
Nur einmal noch kurz geschmollt und dann tapfer abgenickt, dass morgen ein Teil ihrer Lieblingsspielsachen an bedürftige Kinder nach Griechenland geht.
Was die Kleinen erst später in ihrem Leben lernen werden: Um Tante Angela rumzukriegen, muss man ihr ganz, ganz tief in den Allerwertesten kriechen. Wie Obama jetzt - zwei Tage lang.
Seitdem zittern deutsche Steuerzahler: Wie viel ist unserer Lenkerin diese Spiegelung ihres Innersten im Lichte des Erhabensten unter den Weltenführern wert? Und was darf Goldmund Barack mit Recht von ihr erwarten?
(Ich bitte um Beteiligung an der Abstimmung rechts in meinem Blog. Danke)
(Ich bitte um Beteiligung an der Abstimmung rechts in meinem Blog. Danke)
Sonntag, 8. Mai 2011
Osama - Obama: Es gibt nur den einen!
Osama könnte sich in den Hintern beißen vor Wut über seine an Schwachsinn grenzende Sentimentalität. Er hätte nicht unter dem Namen Obama untertauchen dürfen, denn selbst dem verblödetsten Journalisten wird es spätestens nach dem dritten Versprecher wie ein Kronleuchter aufgehen: Osama und Obama, das ist ein und derselbe. Und was, flucht O(sb)ama, habe er für diesen Rollentausch nicht alles auf sich genommen: Dieses Dummsack-Twitter aus dem Boden gestampft und Wahlkampf geführt gegen eine (kotz) Frau!! Zweimal am Tag meinen hellen Arsch unter die Höhensonne gelegt. Um ins Weiße Haus ziehen zu können, und nur weil man nirgends sicherer ist vor den Amis als dort.
Und jetzt diese Scheiße in Abbottabad, Macht doch dieser bescheuerte CIA meinen damaligen Gemüsehändler ausfindig und denkt, ich bins, nur weil der an seiner Haustür stehen hat: "bin laden".
Bin laden! In seinem Laden - seinen Laster, nämlich, um Obst und Gemüse ins grenznahe Gebirge zu karren. Dreimal die Woche.
Und ich muss mich jetzt um einen Ersatzmann kümmern, verdammt. Sonst rennen mir meine Leute davon, weil die ohne ihren frisch gepressten Orangensaft zum Frühstück so hasenfüßig wie UNO-Soldaten wären.
Und ich müsste am Ende den Amis doch noch erklären, dass sie bankrott sind.
Wo Obama ist, fragen Sie? Mann, Mann, den gab es nie!
Die Geburtsurkunde, die Bücher, der Universitätsabschluss, ja selbst die Rassezugehörigkeits-Bescheinigung: alles gefakt, alles Plagiat - Alles ich!
Und mein zweiter Mann? Der musste Pils saufen, bis ihm Titten gewachsen sind und Hängebacken - und ist seitdem Boss von Deutschland.
Und Merkel? Die wurde ... die war die Lieblingsfrau meines Gemüsehändlers. Kismet.
Und jetzt diese Scheiße in Abbottabad, Macht doch dieser bescheuerte CIA meinen damaligen Gemüsehändler ausfindig und denkt, ich bins, nur weil der an seiner Haustür stehen hat: "bin laden".
Bin laden! In seinem Laden - seinen Laster, nämlich, um Obst und Gemüse ins grenznahe Gebirge zu karren. Dreimal die Woche.
Und ich muss mich jetzt um einen Ersatzmann kümmern, verdammt. Sonst rennen mir meine Leute davon, weil die ohne ihren frisch gepressten Orangensaft zum Frühstück so hasenfüßig wie UNO-Soldaten wären.
Und ich müsste am Ende den Amis doch noch erklären, dass sie bankrott sind.
Wo Obama ist, fragen Sie? Mann, Mann, den gab es nie!
Die Geburtsurkunde, die Bücher, der Universitätsabschluss, ja selbst die Rassezugehörigkeits-Bescheinigung: alles gefakt, alles Plagiat - Alles ich!
Und mein zweiter Mann? Der musste Pils saufen, bis ihm Titten gewachsen sind und Hängebacken - und ist seitdem Boss von Deutschland.
Und Merkel? Die wurde ... die war die Lieblingsfrau meines Gemüsehändlers. Kismet.
Sonntag, 17. April 2011
Das Märchen mit den Märchen
Homo homini lupus.
Die Märchen, denen wir heutzutage aufsitzen, sind wohl auch nicht wahrer als die alten Mæren, von denen uns wunders vil geseit ist. Sie sind einfach nur frischer und deshalb weniger auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft. So zum Beispiel, dass die frisch in unseren Wäldern angesiedelten Wölfe possierliche Tierchen sind, die den Menschen gern haben. - Zum fressen gern, wie sich jetzt herausstellte Eine schwedische Mutter findet das Märchen vom lieben Wolf seitdem nicht mehr lustig. Isegrim hin, Lupus her.
Und dass der Arbeitgeber an sich gut wäre - und edel. Und ausgestattet mit einem Höchstmaß an christlicher Gesinnung. Das Märchen hat sich zusammen mit der UdSSR in seine Bestandteile zerlegt.
Oder diese immer wieder gern gesungene Ode von der Pastorentochter Angela. Seit sie hier dem Hintern ihres Übervaters entschlüpft war, wie einem Paternoster der wahrhaftige Diabolus ex machina (wie der Grieche an sich dem Trojanischen Pferd, munkeln inzwischen die Wessies) , war dieses Märchen ausgeträumt.
Und dann die Märchen von Eisbär Knut, Krake Paul, Flocke - und Lena, die mit 60 ihren 40. Titel holen wird.
Andere Märchen dürfen aber weiterhin geträumt werden: Vom geretteten Euro zum Beispiel - zumindest solange, bis dann auch Spanien gefallen ist.
Und das Märchen von unserem fabelhaften Außenminister. Bis zum 13.5. Dann ist Parteitag.
Und dass Merkel geht!?
Von diesem Märchen dürfen wir lange träumen. Denn wahr wird das nie, genauso wenig, wie es falsifiziert werden könnte.
Die Märchen, denen wir heutzutage aufsitzen, sind wohl auch nicht wahrer als die alten Mæren, von denen uns wunders vil geseit ist. Sie sind einfach nur frischer und deshalb weniger auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft. So zum Beispiel, dass die frisch in unseren Wäldern angesiedelten Wölfe possierliche Tierchen sind, die den Menschen gern haben. - Zum fressen gern, wie sich jetzt herausstellte Eine schwedische Mutter findet das Märchen vom lieben Wolf seitdem nicht mehr lustig. Isegrim hin, Lupus her.
Und dass der Arbeitgeber an sich gut wäre - und edel. Und ausgestattet mit einem Höchstmaß an christlicher Gesinnung. Das Märchen hat sich zusammen mit der UdSSR in seine Bestandteile zerlegt.
Oder diese immer wieder gern gesungene Ode von der Pastorentochter Angela. Seit sie hier dem Hintern ihres Übervaters entschlüpft war, wie einem Paternoster der wahrhaftige Diabolus ex machina (wie der Grieche an sich dem Trojanischen Pferd, munkeln inzwischen die Wessies) , war dieses Märchen ausgeträumt.
Und dann die Märchen von Eisbär Knut, Krake Paul, Flocke - und Lena, die mit 60 ihren 40. Titel holen wird.
Andere Märchen dürfen aber weiterhin geträumt werden: Vom geretteten Euro zum Beispiel - zumindest solange, bis dann auch Spanien gefallen ist.
Und das Märchen von unserem fabelhaften Außenminister. Bis zum 13.5. Dann ist Parteitag.
Und dass Merkel geht!?
Von diesem Märchen dürfen wir lange träumen. Denn wahr wird das nie, genauso wenig, wie es falsifiziert werden könnte.
Freitag, 8. April 2011
Denn Saulus ist seliger denn Paulus
Die Politiker, allen voran die Merkel, frohlockten schnell: Dann haben wir sie endgültig im Sack. Gemeint waren die gemeinen Untertanen, also wir.
Schnell meldeten sich aber Pastoren und Pfarrer zu Wort und gaben zu bedenken, dass Moral ein zweischneidiges Schwert sei und dass schon weniger moralische Menschen ziemlich ungnädig sein können. "Denken sie an die Empörung, die unsere Zuneigung zu den kleinsten und jüngsten Kindern Gottes ausgelöst hatte.
Und noch bevor Merkel - wie sonst üblich - den Gottesmännern in die Parade fahren konnte, durchfuhr es sie: solcherart moralisierende Pillenschlucker nehmen mir vielleicht meine Pastorentochter-Kindheit nicht mehr ab. Glauben vielleicht gar, dass ein Mindestlohn nicht nur notwendig, sondern dass es völlig unmoralisch ist, nur eine Sekunde darüber anderer Meinung zu sein. Und was, fuhr unsere Weltenlenkerin mit ihren trüben Gedanken fort, wäre mit meiner heroischen Rettung der Banken und ihrer Superreich-Klientel? Oder mein befohlener Verrat am libyschen Volk?
Noch in der Nacht traf sie sich mit ihrer selbst-designierten Nachfolgerin von der Leyen und hatte sie schnell überzeugt, dass auch ihr Gutschein für Hartz-Kinder nimmer bestehen könnte in einer Fluoxetin & Co.-Welt.
Und die blonden Hexen verabredeten einen Deal, der noch vor dem Morgengrauen unter Dach und Fach und von der Pharma-Industrie abgesegnet war: Einstampfung der Fluoxetin & Co.-Produktion und Vernichtung der Rezeptur und aller Unterlagen gegen den ungenierten und uneingeschränkten Zugriff auf das Gesundheitswesen Deutschlands.
Der designierte Vizekanzler würde keine Schwierigkeiten machen - so wenig wie sein Vorgänger.
Warum aber geheim? Erstmals hätte sie unseren Segen gehabt: denn mehr denn je gilt uns allen das Sprichwort vom ruinierten Ruf und dem ungenierten Leben als erstes und wichtigstes Menschenrecht.
Donnerstag, 7. April 2011
copy left, copy right, copy everywhere
Jetzt endlich, nachdem der Pekingmensch vor schon fast 2 Millionen Jahren damit ausgerüstet wurde, ruft ihn die Evolution zur üppigen Ernte. Survival of the Fittest: Nur mit solchen Augen lässt sich in Laufwerksschlitze spähen und abkupfern, was dort verborgen liegt, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.
Der Russe kann das nicht, weshalb ihm der liebe Gott den KGB geschenkt hat – und eine Kalaschnikow. Für alle Fälle.
Doch kaum sind sie in dieser Mission hier bei uns, riechen sie förmlich die Falle: Alle Schubladen offen, selbst Geheimpapiere liegen frei herum, jeder plaudert über alles mit jedem und grinst auf jedem Foto, das man von ihm macht – und seinem Arbeitsplatz. Weltoffenheit pur!
Darauf fällt aber ein Doppel-Omega-Agent nicht herein und durchschaut schnell das Ablenkungsmanöver. Nur diesem Umstand – dass sie uns nicht trauen – ist zu verdanken, dass wir nicht längst alle als Klone sowohl in Russland als auch in China herumlaufen. Dass die dort immer noch keine Kanalisation haben, und Bücher und Zeitungen verbieten müssen – schlicht und ergreifend, weil sie sie nicht haben. Und das nur, weil sie bei uns offen herumliegen! Wie die Konstruktionspläne unserer modernsten Panzer, der geilsten 200-PS-Luxus- Limousinen, und, und, und.
Nur die Merkel, die Geheimnisvolle mit den verschwiegenen Mundwinkeln, die haben sie ausgespäht und schnell kopiert.
Und wie man allein und absolutistisch regiert, für immer - und Gegner in die Wüste schickt, und das den Untertanen trotzdem als Demokratie verkauft, ist seitdem Geheimwissen (fast) aller Staatsführer.
Und weil ein russisches Sprichwort lehrt: lieber doppelt als gar nix, haben die dort gleich zweimal geklont: Putin und Medwedew. Kalt und emotionslos: Merkel pur.
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