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Mittwoch, 11. Januar 2017

Acht Jahre Obama vorbei – heiße Luft mit Punkt und Komma

Sein Geschwätz katapultierte ihn ins Amt, sein Geschwätz bei seinem Amtsantritt machte ihn zum Messias, sein Geschwätz brachte ihm den Nobelpreis ein, sein Geschwätz im Amt punktete immer wieder vor einem großen, zum ergriffenen Lauschen verdammten Auditorium, versagte aber im Vieraugen-"Verkaufsgespräch", im Ringen mit dem politischen Gegner um das Umsetzen seines Geschwätzes in Aktion, ...

Landscape-Pix / pixelio.de
Sein Geschwätz trug ihn nun aus seinem Amt, hinauf in den Olymp der selbsternannten Halbgötter, mit der einzigen großen, diesem seinem Geschwätz von Anfang an innewohnenden Kraft, die auch Fesselballone nach oben treibt, der Kraft der Physik: heiße Luft!

Und noch ein wenig Physik am Rande: Ein schwarzer Körper wird bei Bestrahlung mit Sonnenlicht heißer als ein weißer, Luft in seinem Innern erhitzt sich mehr als die im weißen Hohlkörper.

Ob aus einem orangenen Körper deshalb weniger heiße Luft entweicht, oder ob dieser Körper in Wirklichkeit ein weißer ist, der von innen glüht, werden künftige Messungen zeigen müssen.

 

 

Acht Jahre Obama vorbei – heiße Luft mit Punkt und Komma

Sein Geschwätz katapultierte ihn ins Amt, sein Geschwätz bei seinem Amtsantritt machte ihn zum Messias, sein Geschwätz brachte ihm den Nobelpreis ein, sein Geschwätz im Amt punktete immer wieder vor einem großen, zum ergriffenen Lauschen verdammten Auditorium, versagte aber im Vieraugen-"Verkaufsgespräch", im Ringen mit dem politischen Gegner um das Umsetzen seines Geschwätzes in Aktion, ...

Landscape-Pix / pixelio.de
Sein Geschwätz trug ihn nun aus seinem Amt, hinauf in den Olymp der selbsternannten Halbgötter, mit der einzigen großen, diesem seinem Geschwätz von Anfang an innewohnenden Kraft, die auch Fesselballone nach oben treibt, der Kraft der Physik: heiße Luft!

Und noch ein wenig Physik am Rande: Ein schwarzer Körper wird bei Bestrahlung mit Sonnenlicht heißer als ein weißer, Luft in seinem Innern erhitzt sich mehr als die im weißen Hohlkörper.

Ob aus einem orangenen Körper deshalb weniger heiße Luft entweicht, oder ob dieser Körper in Wirklichkeit ein weißer ist, der von innen glüht, werden künftige Messungen zeigen müssen.

 

Samstag, 16. Juli 2011

Obama: "Ick biin aaiin Sizilianer"

Der von allen verlassene Obama besinnt sich endlich auf die alten Kampfgenossen seines großen Vorbildes im Amt. Und die Mafia, der Präsidentenmacher Nr. 1 dort drüben, noch vor der Ölindustrie, ist bereit, nach Kennedy jetzt auch ihm den Arsch zu retten: "Wenne andere nix wolle dir Gelde drucke, wir drucke gerne! Mit Blüten weiße Weste."
"Ick biin aaiin Sizilianer", frohlockt daraufhin jener Mann, der nur deshalb Amerikaner und schließlich Präsident wurde, weil zum einen ein Tag vor seiner Geburt die Hula-Hula-Königin beim Poker ihre Insel an den amerikanischen Gigolo und Börsenmakler Ken Nedy verloren hatte, der diese Insel dann schnell als neuen Stern den Amerikanern auf die Flagge klebte, sich künftig Kennedy nannte und eine Familie gründete, die zur High Society aufsteigen durfte, obwohl er Ire war. Zum andern, weil Obama eine noch größere Klappe hatte als der Rest dieses Volks der Maulhelden.
Und Blüten sind dort so gut wie Echtgeld. Denn ganz egal ob falsch oder echt, schwarz oder weiß: Geld kann man ja eh nicht essen, hat sie dort drüben ein Indianerhäuptling gelehrt. Aber Bäume ausreißen kann man damit, Fische fangen und Flüsse vergiften, was der amerikanische Traum schlechthin ist, weshalb dort der "falsche Fuffziger" mehr gilt als irgendwo sonst auf der Welt - und die Mafia dort die "ehrenwerte Gesellschaft" ist.

Freitag, 15. Juli 2011

Wer erbarmt sich Obama?

Und schon beginnen wir diese Dödel gewordene Lichtgestalt Obama zu bedauern, weil ihr die bösen Reps dort drüben nicht erlauben wollen, mal wieder die Gelddruckmaschine anzuwerfen. Obwohl sie doch Kampfgenossen sind, diese Reps und Demokraten. Vereint in der Grundeinstellung, dass für gläubige Christen eine Steuererhöhung für alle und eine satte Reichensteuer für Nimmersatte US-amerikanischer Prägung des Teufels sind.
Verquere Welt? Nö, Obama versucht das, was dort alle vor ihm schon gemacht haben - und zur Zeit ja auch schon wieder kräftig tun: den Dollar abwerten und die neuen Schulden den Rest der Welt bezahlen lassen.
Und Bill Gates darf weiter ruhig schlafen: Seine 53 Milliarden hat er sich redlich verdient, und die soll er deshalb auch weiterhin nach eigenem Gusto an Schwache verteilen dürfen - oder auch nicht. Gott schütze unseren Euro - vor denen dort drüben.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Merkels wohliges Frösteln wird uns teuer zu stehen kommen


Kaum ist Tante Angela von ihrem Kurztrip aus Amerika zurück, hat sie ihren Kindergarten schon wieder voll im Griff. Und die Kinder, die gelernt haben, das Absinken ihrer Hängebacken wie ein offenes Buch des Grauens zu lesen, kuschten schnell und demütig. Da half auch nichts, dass sie Babyface Rösi zum Sprecher des Windelclubs gewählt hatten. Auch er knickte ein, noch bevor er sich überhaupt auf seine krummen Wackelbeine hat stellen können. Und so sank auch er wieder in seine Windeln zurück.

Nur einmal noch kurz geschmollt und dann tapfer abgenickt, dass morgen ein Teil ihrer Lieblingsspielsachen an bedürftige Kinder nach Griechenland geht.
Was die Kleinen erst später in ihrem Leben lernen werden: Um Tante Angela rumzukriegen, muss man ihr ganz, ganz tief in den Allerwertesten kriechen. Wie Obama jetzt - zwei Tage lang.
Seitdem zittern deutsche Steuerzahler: Wie viel ist unserer Lenkerin diese Spiegelung ihres Innersten im Lichte des Erhabensten unter den Weltenführern wert? Und was darf Goldmund Barack mit Recht von ihr erwarten?


(Ich bitte um Beteiligung an der Abstimmung rechts in meinem Blog. Danke)



Sonntag, 8. Mai 2011

Osama - Obama: Es gibt nur den einen!

Osama könnte sich in den Hintern beißen vor Wut über seine an Schwachsinn grenzende Sentimentalität. Er hätte nicht unter dem Namen Obama untertauchen dürfen, denn selbst dem verblödetsten Journalisten wird es spätestens nach dem dritten Versprecher wie ein Kronleuchter aufgehen: Osama und Obama, das ist ein und derselbe. Und was, flucht O(sb)ama, habe er für diesen Rollentausch nicht alles auf sich genommen: Dieses Dummsack-Twitter aus dem Boden gestampft und Wahlkampf geführt gegen eine (kotz) Frau!! Zweimal am Tag meinen hellen Arsch unter die Höhensonne gelegt. Um ins Weiße Haus ziehen zu können, und nur weil man nirgends sicherer ist vor den Amis als dort. 
Und jetzt diese Scheiße in Abbottabad, Macht doch dieser bescheuerte CIA meinen damaligen Gemüsehändler ausfindig und denkt, ich bins, nur weil der an seiner Haustür stehen hat: "bin laden".
Bin laden! In seinem Laden - seinen Laster, nämlich, um Obst und Gemüse ins grenznahe Gebirge zu karren. Dreimal die Woche.
Und ich muss mich jetzt um einen Ersatzmann kümmern, verdammt. Sonst rennen mir meine Leute davon, weil die ohne ihren frisch gepressten Orangensaft zum Frühstück so hasenfüßig wie UNO-Soldaten wären.
Und ich müsste am Ende den Amis doch noch erklären, dass sie bankrott sind.
Wo Obama ist, fragen Sie? Mann, Mann, den gab es nie! 
Die Geburtsurkunde, die Bücher, der Universitätsabschluss, ja selbst die Rassezugehörigkeits-Bescheinigung: alles gefakt, alles Plagiat - Alles ich!
Und mein zweiter Mann? Der musste Pils saufen, bis ihm Titten gewachsen sind und Hängebacken - und ist seitdem Boss von Deutschland.
Und Merkel? Die wurde ... die war die Lieblingsfrau meines Gemüsehändlers. Kismet.

Sonntag, 1. Mai 2011

Balu mag Klein-Barack-Hussein nicht

Dabei sollte sein Geburtsvideo allen Amerikanern, die nicht lesen und schreiben können und deshalb grundsätzlich nur das glauben, was verfilmt wird, beweisen, dass er rechtmäßiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Doch republikanische Kräfte hatten in einer Nacht und Nebelaktion die Baby-Barack-DVD ausgetauscht und stattdessen die Geburt des „Königs der Löwen“ ausstrahlen lassen. „Also doch Afrika!“, ließen sie schnell ihren Anchorman laut aufheulen.
Dementis halfen nicht mehr. Selbst die entrüsteten Stellungnahmen von Mogli, Balu und Bambi, die sich dagegen verwehrten, in einem Atemzug mit Wesen genannt zu werden, die nicht wie sie in einem klaren Strich gezogen sind. Und die im Unterschied zu ihnen Scheiße fabrizierten – und zwar mindestens einmal pro Tag - bei normaler Gesundheit.

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