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Donnerstag, 28. März 2013

Fußball wie Dalli-Dalli und Dalli-Klick

  Nun gut, genial war es wieder nicht. Fußball - selbst ein Länderspiel - ist nun mal nur was für einen begnadeten Cutter, der aus 90 Minuten Langeweile, drei Minuten herzhaftes Gähnen macht. Und das macht die neumodische spanische Art des Spielens nicht besser: Fußball erinnert seitdem an Handball: minutenlanges um den Strafraum Herumhüpfen - nur ohne Tore.
Aber alles schneller als früher - immerhin. Selbst der Türke in der Mannschaft hält sich jetzt nach Jahren des Müßigganges an den Leitspruch seines legendären Vaters: "Dalli, dalli!"
Aufgabe: Nennen Sie verschiedene Spielsituationen in einem berühmten Ballspiel?
Dalli, dalli:
Querpass ... Steilpass ... Fehlpass .... Schussversuch ... Querpass ... Querpass ... Fehlpass ... Querpass.

Stopp! 
Querpass kam viermal vor, müssen wir dreimal abziehen, Fehlpass kam zweimal vor, müssen wir einmal abziehen. Macht vier Punkte! ..... Und Sie fanden, das war spitzeeeeeeeee?
Ich auf keinen Fall.

Dienstag, 26. März 2013

Die Sterne verderben den März

Wir schreiben das Jahr 1589 vor Christus. Der Keltenfürst, von dem hier berichtet werden soll, wusste das aber nicht, und auch Christus war ihm völlig unbekannt. Überhaupt war er strunzdumm, wie alle in dieser Zeit, in der nicht einmal das Handy erfunden und Googeln deshalb völlig unmöglich war. Aber, dass es der 26. März war, wusste er, weil,  - er hatte die Himmelsscheibe. Und die Sterne lügen nicht.
Dachte zumindest der mächtige Keltenfürst am 15. März 1589 v. Chr noch fest. 
Wie immer hatte er, der Macht hatte über den Himmel, eine Macht, die ihm die Himmelsscheibe verlieh, an diesem Tag seinen Untertanen befohlen, das Korn auszusäen. 
Heute, 10 Tage danach, konnte er sich noch lebhaft an die verwunderten Augen seiner bäuerlichen Untertanen erinnern. Denn es lag Schnee auf den tief gefrorenen Äckern, mehr als ein Meter hoch. Das Ausbringen der Saat war deshalb besonders schwierig gewesen.
Der Schnee lag zehn Tage danach immer noch. Die Saat sei verdorben, sagen sie, und hungern würden sie in diesem Jahr. Und dass die Sterne lügen, waren sie sich sicher. 
Deshalb wollten sie die Himmelsscheibe verbuddeln. 
Was den Keltenfürsten sehr erschreckte, fast mehr als die Tatsache, dass sie ihn gleich mit verbuddeln wollten. Bauernregeln wollten sie anstelle der Himmelsscheibe ab sofort sprechen lassen. 
Er würde einen solchen Unsinn, Wotan sei Dank, nicht mehr erleben müssen. -

Nachruf: 
Seit diesem Tag vor ziemlich genau 3600 Jahren gilt unter den 100 Bauernregeln die eine als goldene Regel:
Schnee im März - Aussaat ein Schwerz.
Doch diese Regel musste nie befolgt werden. Denn seit die Himmelsscheibe tief vergraben liegt, ist der März immer und ausnahmslos lieblich und warm, fast schon frühsommerlich.

Was sagen Sie? Sie haben sie wieder ausgebuddelt? 
Völliger Unsinn.

Foto: Dbachmann

Donnerstag, 21. März 2013

Jetzt ist es auch amtlich: Der Osterhase erfriert

Dieses nasskalte Wetter geht dem Osterhasen nicht nur auf die Eier. Nein, es ist leider viel ernster. Sein Nachwuchs stirbt, kurz nachdem er erstmals in diese ungemütliche Welt geblinzelt hat. Forscher warnen, denn damit könnte Ostern 2014 ausfallen - wegen Fachkräftemangel.
Besser geht es dem Nachwuchs der robusteren Tierarten, was die Nahrungsmittelindustrie nicht nur hoffen sondern gleich auch umdenken und umrüsten lässt. Nach bewährtem Muster. Deshalb kommt spätestens 2014 - aber auch in dieser Saison schon - neben dem Lammbraten von der Galoppbahn  Iffezheim und der Pferdeklinik direkt nebenan die Osterratte zum Einsatz, denn auch sie - das beweisen neuste Forschungen auf diesem Gebiet - kann Eier legen. Und was mit den Ohren und den Stummelschwänzchen ist, den Insignien der Macht über das Osterfest, wollen Sie wissen? Die will Hugh Hefner liefern - persönlich und pünktlich zum Fest. Und seine Playmates. 
Stopp, zu früh gefreut. Nicht die Mädels, leider nicht. Nur deren Isigien der Macht über die Männer: das Stummelschwänzchen und die Langohren.
Foto: Rike / pixelio.de

Dienstag, 12. März 2013

Könnten Kardinäle notfalls von außen nachgeschossen werden?

  In den 70er Jahren wurde von Politikern erstmals gefordert, Tierversuche im Bereich von Kosmetika zu verbieten. Und seit gestern nun haben wir das dazu entsprechende Gesetz. Schlappe vierzig Jahre später.
Was wäre wenn  - ein Frösteln läuft mir bei diesem Gedanken über den Rücken - die alten Männer in diesen Purpur-Kleidern sich auch so lange Zeit lassen würden?
Eine Generation ohne Papst. Für Jungs hieße das: Onanieren satt! Und für Mädchen die fast lebenslange Hoffnung, dass es vielleicht doch eine Frau werden könnte.
Natürlich gibt es auch ganz praktische Aspekte: Wie kriegt man Kardinal für Kardinal durch diese Essensausgabe-Durchreiche? Nach ihrem Ableben. Überhaupt: Angenommen keiner dieser Greise würde diese lange Zeit der vergeblichen Papstfindung überleben. Dürfte dann von außen nachgeschossen werden? Oder stirbt die Kirche einfach langsam weg? Auch draußen, weil ja dort einer fehlt, der Bischöfe und Kardinäle ernennen könnte. 
Fragen über Fragen und Antworten, die nur noch mehr Fragen aufwerfen würden.
Aber ich sollte vielleicht den Ball flach halten. Bei der Kosmetik-Problematik ging es ja schließlich um ein weltumspannendes Problem, das nicht nur Frauen auf den Nägeln brannte, wenn da was schief lief. Das ist bei der Papstproblematik bei weitem nicht so. Und überhaupt: Die verwenden ja überhaupt keine Kosmetika. Nein, auch das auf ihren Gesichtern ist keine Schminke, das ist vielmehr die hart antrainierte Maske der Demut, hinter der alles Abgründige und Tiefe verborgen liegt, auch das Geheimnis, warum diese Würden- und Rechtsträger Kondome hassen, wie Beelzebub das Weihwasser: Weil denen Safer-Sex einfach nur halben Spaß machen würde, zumal das HIV-Risiko direkt proportional zum Alter der Lustpartner ist.

Dienstag, 5. März 2013

Polittalk: Kommt nach Raab unser Charly?

Raab. Ob damit die Talsohle erreicht ist? Oder wird mir schon übermorgen Charly die große Politik erklären? Nein, nicht Karl-Theodor, der hat ja keine eigene Meinung. Unser Charly meine ich, natürlich.
Ob das dann aber wirklich vom Niveau noch unter der von Raab beanspruchten Talsohle sein würde, unterirdisch, also, wäre weniger gewiss, als man spontan glauben möchte. Denn Charly - im Gegensatz zu Will und Illner, ja selbst der kinnlose Polittalk-Gott würde sich nicht trauen - kratzt sich wenigstens, wenn es ihn juckt, und eiert nicht nur rum wie die andern.
Kritischer Journalist: Stefan Raab
Foto: Huelsmann Fotografie  / pixelio.de
Ein Affe, weiß die Wissenschaft, würde zudem alles in seine Schreibmaschine hämmern, was je ein Mensch erdacht und niedergeschrieben hat, ließe man ihm nur genug Zeit dazu. 10 hoch 200 Anschläge lang.
Das lässt hoffen.
Ob das Raab auch schaffen würde? Ihm fehlt dazu, so fürchte ich, obwohl man ihm Biss nicht absprechen kann - bei der fiesen Gnomie, oder heißt das Physionomie? - das dicke Fell, was Grundvoraussetzung ist, um die vielen Fehlversuche auf dem Weg zur Omnisapienz wegstecken zu können.
Egal wie. Nehmen wir´s einfach italienisch ,dolce-vita-mäßig. Das Land der beiden Clowns kann uns Demut lehren.
Den einen Polittalk-Clown, der vorher seine akademisch gebildeten Gäste schon mal gern gefragt hat, was so lange zum Brunnen geht, bis er bricht:
a) der Krug
b) der Lastesel
c) der Säufer
d) der Hals einer Afrikanerin ...
haben wir ja schließlich auch überlebt, irgendwie. Warum dann nicht auch den anderen Clown ertragen, der seine Fans bislang gelehrt hat, dass ein Wok kein asiatisches Kochgerät ist sondern die highend-technologische Antwort Chinas auf Hackl Schorsch - und dass Kloschüsseln nicht dafür da sind, sich Erleichterung zu verschaffen, sondern um sie sich in Ober- und Unterkiefer zementieren zu lassen.

Freitag, 1. März 2013

Das Gruselkabinett der tapferen Frauen

Die neuen Speerspitzen wollen sie sein, und die Männer, die schließlich längst ausgedient hätten, wollen sie ersetzen. Und diese nächtelangen Kompromissfindungs-Sitzungen sollen gleich mit ihnen verschwinden, weil sie ja viel schneller als Männer auf den Punkt kommen - müssen, weil zuhause der Handverlesene auf das Essen wartet. Und außerdem wären das eh nur Schwanzspiele, Rumgegockel und Hengsthals-Präsentieren gewesen, was Frauen ja nicht kö.. mögen.

Uns, den Hierzulandigen, muss deshalb nicht Bange werden, denn 6 aus 16, fast 40 Prozent Frauen im Kabinett bedeuten: Die Zukunft hat in Deutschland längst begonnen.
Im Einzelnen bedeutet das:

Da wäre, im Fokus der Skandale, die Bodenständige, von der es in der Privatwirtschaft noch hieß: Ilse Bilse, keiner willse, die leere Hülse - weil völlig ungeaignert für Führungsaufgaben. Dafür glänzt sie jetzt im Kabinett - mit einer ganz aignerartigen Auffassung von Verbraucherschutz.

An ihrer Seite kämpft Kristina und tut alles dafür, das bereits niedere Niveau weiter zu schröddern, so gut sie kann. Und sie kann das besonders gut. 

Und Ursula? Hirn von der leyen zu wollen, bringt die Damenriege auch nicht weiter. 

Annette shavante da nichts Gutes. Schon lange. Immerhin.

Denn Angela merkelt davon offensichtlich bis heute nix. 

Nur die Sabine hat mit dem Kompetentesten, was ihr eigen ist, das Niveau des Gruselkabinetts gehoben: mit ihrer Abwesenheit. Sie zieht seitdem mit Leut um die Heusser und sucht dort ihren Doppelnamen. Hauptberuflich.

Doch wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein kleines Lichtlein her: 
Johanna, die Retterin, geheiligt im Feuer des realexistierenden Arbeiter und Bauernstaates.
Da gibts kein Wankan mehr.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Mittwoch, 20. Februar 2013

die fünf Dinge, die du brauchst, um eine Frau rumzukriegen

Um eine Frau garantiert rumzukriegen brauchst du:

  • Notenpapier
  • eine Ziehharmonika
  • einen Notenständer
  • eine Glühbirne
  • eine Blumenvase
Fertig!






. 















Nun gut, noch rumkriegen, irgendwie. Am besten im Uhrzeigersinn.








Geht doch!

Sonntag, 17. Februar 2013

Getäuscht und belogen: von Gammelfleisch und schwachem Fleisch

Selten ist das drin, was außen drauf steht
Foto: adel / pixelio.de
  • "Rindfleisch" steht auf der Lassagne, doch Pferdefleisch steckt drin. 
  •  "Kalbsfleisch" steht auf der Kalbswurst, doch Schweinefleisch steckt drin.
  • "Shavan" steht auf der Ex-Forschungsministerin, doch dumme Gans steckt drin. 
  • "Familienministerin" steht auf der Schröder, doch eine Austauschschülerin steckt drin. 
  • Der Umweltminister steht auf dem Wirtschaftsminister, doch der Politclown steckt zu fest in ihm drin.
  • "Dunstabsaugrohr" steht auf der Berliner Flughafen-Entrauchungsanlage, doch der Berliner Bürgermeister steckt drin. 
  • "Chefsache" und "Richtlinienkompetenz" steht auf unserer Regierungschefin, doch ... wo steckt die eigentlich? 

Untergetaucht? Oder hat sie sich im eigenen Glibber verlaufen und verkrochen? Doch sollte sie noch leben, so wäre sie zumindest nicht gestorben. Was beweist, dass sie doch nicht ist, was sie glaubt zu sein: Stellvertreterin Gottes auf Erden - sein Mädchen, quasi.

Denn wäre sie es, dann wäre sie jetzt gestorben, obwohl sie noch lebte. Wie der wahre und einzige Stellvertreter Gottes, eben. So wahr nun mal dort ausschließlich Papst drin ist, wo "Papst" drauf steht - und keinesfalls Ratzinger.

Samstag, 16. Februar 2013

Abheben ist angesagt! Wer auf dem Teppich bleibt, ist selber schuld

Foto: Norman Rönz / pixelio.de

In heißem Sonnenschein verraucht,
was der Mensch zum Denken braucht.
Und hat sich dies dann erst verflüchtigt,
so wird sein Zustand schnell berüchtigt,
bewegt er sich ganz ohne Qualen
in allerhöchsten Orbitalen,
und geistig Rauch durchwabt den Raum,
vom Genius geführt der Wedel.
In Sonne träumt sich jeder Traum,
sinnleer allein bleibt nur der Schädel.

JSt.

Donnerstag, 14. Februar 2013

FDP macht Kindergeburtstag

Wieso denkt man bei einem FDP-Treffen immer gleich an Kindergeburtstag? Nur wegen Rösler? Weil der aussieht, als würde er sich über einen Mohrenkopf im Gesicht genauso freuen wie über den Streich mit seinem Opa. Den er mit Klebeband versehen und in die Ecke neben den Papagei gerollt hat, der einzige im Haus, übrigens, der seine Sprache spricht.
Oder ist es die "Reise nach Rom", ihr Lieblingsspiel, wo ein Überangebot an "gefühlter Kompetenz" auf ein viel zu knappes Gestühl prallt. Lärmend. Bei dem aber Papas Ohrensessel nicht gilt! Großes Indianerehrenwort! Und wehe, da hält sich einer nicht dran!
Eigentlich ganz schön lustig ihre Kinderfeste, wenn man bedenkt, dass das eine Gruppe zusammengekaufter Adoptivkinder ist. Denn Papa ist nicht nur Aushängeschild Deutschlands in der Welt, sondern auch stockschwul - genau wie Mama.
Und das rächt sich vielleicht dann doch – irgendwann. Und dann ist Schluss mit lustig.

Platz machen für die Besseren

Welch ein großes Zeichen aus Rom: Benedikt der XVI. macht Platz für einen Besseren! Welch eine Mahnung an Urbi et Orbi - an Ulli und Ortwin und alle Menschen, die guten Willens sind.
Wenn das Schule macht, haben Kabarettisten nicht mehr viel zu lachen. Und wir dann auch nicht mehr.
Denn wie wollte man ohne Westerwelle, Rösler, Brüderle, Kauder, Pofalla, Söder, ohne die gesamte neoliberale CDU-Jungenriege und ohne die vielen anderen Pappnasen in unseren Diensten ein einstündiges politisches Kabarett aus dem Boden stampfen?
Nun, ganz so schlimm wird es nicht, denn die aktuellen Hauptakteure deutscher Comedy dürften ja schließlich bleiben. Denn, weil eher ein Kamel sich durch ein Nadelöhr schleicht als eine Frau auf Petrus´ Stuhl - zumindest außerhalb von Buchdeckeln -, betrifft diese "letzte Enzyklika" des scheidenden Papstes nur den Mann an sich, in Tateinheit mit gottesfürchtig.
Die Ulknudeln sind also auch Morgen noch da: die von der Leyen, die Kraft, die Koch-Mehrin - und nicht zu vergessen die Gottgleiche deutscher Comedy: Angela.
Mahnung aus Rom
Foto: Wolfgang Dirscherl  / pixelio.de

Donnerstag, 31. Januar 2013

Welt-Feuchtgebiete-Tag für Charlotte Roche

Am 2. Februar ist Welt-Feuchtgebiete-Tag.
Jetzt unbedingt noch einmal lesen:






Charlotte Roche
Foto: Fox-Two aka Markus Hammes aus der deutschsprachigen Wikipedia
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.

Männer müssen sich entscheiden: Abwasch oder Sex

Männer, die öfter kochen, abwaschen, saugen und putzen, haben weniger Sex. Als die von der Hausarbeit freigestellte Ehefrau?, will man fragen.
Nun ja. Dem Forschungsergebnis aus Amiland kann ich als Wessie auf jeden Fall nur umfänglich zustimmen.







Abwasch oder Sex?
Quelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Sonntag, 27. Januar 2013

Rassismus-Sexismus: an euch Brüderle im Geiste

Na, heute auch schon ein Sinti-und-Roma-Schnitzel verdrückt, oder wieder nur mit Schokoschaumküssen die Hüfte gequält? Egal was, Hauptsache "politically correct". Und bitte beim anschließenden Verdauungsspaziergang nicht den Frauen hinterherpfeifen! Und schon gar nicht an die nächste Dirndl-Schneiderin weiterempfehlen.
Bin eh der Meinung, dass, wenn es eine Frau wirklich ernst meint, s i e den Kerl anmachen sollte, erstens, und zweitens, dass sie das Sinti-und-Roma-Schnitzel, zu dem sie ihn einlädt, gefälligst auch selbst zahlt.
Und im Fahrstuhl sollte mich Frau zärtlich in den Arm nehmen und irgendwie ablenken, gerne auch mit sexuellen Handlungen. Soll hilfreich sein gegen meine Klaustrophobie, sagt mein Psychologe.

Freitag, 25. Januar 2013

Astrologie ist also doch nur Mist!

Jetzt ist es auch wissenschaftlich erwiesen: Wer in seinem Leben immer nur auf Mist setzt, steht auch auf Astrologie, denn nur die Sterne verraten offensichtlich, wohin damit. Zumindest verraten sie es dem Mistkäfer. Und der dreht nicht nur die ganz große Kugel - und dies im Handstand. Er hält sich auch sein Leben lang an das, was ihm die Sterne weissagen.
Deshalb haben diesen Mistkäfer schon die ersten Sternengucker aus Dankbarkeit Skarabäus getauft - und ihn zum Glücksbringer erklärt.
So 'n Mist aber auch!

Skarabäus
Christoph S.  / pixelio.de

Samstag, 19. Januar 2013

Schwulsein bald Lehrstoff in Berliner Schulen?


40 Prozent aller Berliner Sechstklässlerinnen und Sechstklässler verwenden das Wort „Lesbe“ als Schimpfwort und sogar 62 Prozent die Begriffe „Schwuchtel“ oder „schwul".

Eine weltverbundene Stadt kann sich das nicht leisten, gerade jetzt, wo sie ohne funktionierenden Flughafen ist.
Und weil der Aufsichtsratsvorsitzende sich dort von seinen Aufgaben entbunden hat, will er sich jetzt wieder seiner Kernkompetenz zuwenden. Mit Schwulsein kennt er sich aus.
Und aus Sechstklässlern Sexklässler zu machen, traut er sich nicht nur zu. Es ist ihm eine Herzensangelegenheit, denn dies bedeutet nichts anderes als die organische Initiation in die Berliner Spaßgesellschaft.

Daddybear
siepmannH  / pixelio.de
Aus grundsätzlich schlecht unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass der Ex-Aufsichtsratvorsitzende den vollen Einsatz bereit ist zu geben. Ab Montag will er durch die Berliner Sexklässler-Szene tingeln, um zu demonstrieren, wie geil Schwulsein ist. Und wieviel Spaß es bringen kann. Und Narrenfreiheit.

Donnerstag, 17. Januar 2013

Elton Johns Mann ist wieder die Mutter

Auch beim zweiten Kind ist Eltons Mann die Mutter. Lassen uns die beiden wissen, ob wir das wissen wollen oder nicht.
Was immer das auch heißen mag. Die Butterbrote schmieren, wenn die Nanni mal frei hat? Die Brust geben? Da hätte Elton doch deutlich mehr zu bieten.
Und überhaupt. Wie täuscht Eltons "Frau" überzeugend Migräne vor? Wie, um Himmels Willen, rüstet "sie" sich - ganz gegen "ihre" Natur - für den Zickenkrieg?
Und wenn aber das alles - aus nicht wegzudiskutierenden biologischen Gründen - bei einem solchen Ehepaar nicht stattfindet, mit welchem Recht verlangen diese Leutchen dann eigentlich Ehegattensplitting, wo das doch das sauer verdiente Schmerzensgeld für jeden "wirklichen" Ehemann ist. Für ertragene Leiden genauso wie für entgangene Wonnen, die ihn schließlich töten - vertragsgemäß - am Tag der Scheidung.

Montag, 17. September 2012

Klums Nächster bald der nächste Neue?

Der Bodyguard von Heidi Klum,  d e r Bodyguard, Ihr wisst schon, ist jetzt offensichtlich nur noch für Details am Traumkörper der Vierfachmutter zuständig. Den Rest hat er in die Obhut eines Kollegen überantwortet. Schreibt BILD. Ein wahrer Kleiderschrank soll der sein
- in den er sich anmutig dann zurückziehen könnte, wenn er eines Tages beim Schäferstündchen mit Heidi von ihrem jetzigen Lover erwischt werden sollte.
Ein In-sich-gehen der ganz besonderen Art wäre das, das diesem feinfühligen Menschenschlag zur Zierde gereichen würde.
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