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Donnerstag, 14. Februar 2013

FDP macht Kindergeburtstag

Wieso denkt man bei einem FDP-Treffen immer gleich an Kindergeburtstag? Nur wegen Rösler? Weil der aussieht, als würde er sich über einen Mohrenkopf im Gesicht genauso freuen wie über den Streich mit seinem Opa. Den er mit Klebeband versehen und in die Ecke neben den Papagei gerollt hat, der einzige im Haus, übrigens, der seine Sprache spricht.
Oder ist es die "Reise nach Rom", ihr Lieblingsspiel, wo ein Überangebot an "gefühlter Kompetenz" auf ein viel zu knappes Gestühl prallt. Lärmend. Bei dem aber Papas Ohrensessel nicht gilt! Großes Indianerehrenwort! Und wehe, da hält sich einer nicht dran!
Eigentlich ganz schön lustig ihre Kinderfeste, wenn man bedenkt, dass das eine Gruppe zusammengekaufter Adoptivkinder ist. Denn Papa ist nicht nur Aushängeschild Deutschlands in der Welt, sondern auch stockschwul - genau wie Mama.
Und das rächt sich vielleicht dann doch – irgendwann. Und dann ist Schluss mit lustig.

Dienstag, 7. Juni 2011

Zahnlos und unverstanden

Zähneziehen entfremdet dich also deinen Mitbürgern. Auch wenn der Eingriff unter lokaler Betäubung stattfindet, mit zusätzlichen Streicheleinheiten, deiner Lieblingsmusik und der aufregenden Brustbehaarung, die über dir schwebte, wie eine Versprechen auf ein Leben danach, wie man es Westerwelle im FDP-Zahnstudio Mitte Mai gegeben hat: Er spricht seitdem Englisch und irrt – heimatlos geworden - durch die Welt, umarmt Araber, näselt mit Maoris, bis er Rotz und Wasser heult vor Sehnsucht nach Berlin.
Und Kachelmann spricht mit seinem Gebiss der Holzklasse – Mannheimer Zahnkunst deluxe - gar nicht mehr.
Übrigens: Haifischen wachsen die Zähne wieder nach. Deshalb ist Friedmann wieder im Geschäft, und die CSU hat den roten Teppich für zu Guttenberg längst wieder ausgerollt, denn das, was man ihm gezogen hatte, waren nur die Milchzähne.
Und der Grande Nation sei zur Beruhigung der Gemüter gesagt: Einem Lurch wächst wieder der Schwanz nach und jedem anderen Wesen, das zwischen Wasser und Land, oder Dusche und Bettvorleger seinen sexuellen Aktivitäten nachgeht, wie das ihr Strauss-Kahn zu tun pflegt.

Mittwoch, 18. Mai 2011

FDP - nein, danke!


Wer hätte das ernsthaft bezweifeln wollen. Deutschland war eben noch nie wirklich bereit für die Zumutungen, die es sich ständig selbst auferlegt:
- "Neue Männer braucht das Land." Gekommen waren Fischer, Schröder und Trittin - und uns die ersten Zweifel. Und Westerwelle, Wowereit und Carl-Friedrich Arp Ole Freiherr von Beust vertieften sie noch.
- Danach bauten wir nicht nur auf "Frau" sondern gleichzeitig auf "Ossi". Seitdem regiert uns eine Osse von einer Baisse in die nächste - und zieht uns mit in die Abgründe unserer Seele, wo der Selbstzweifel zuhause ist.
- "Kinder an die Macht!" Unser letzter Versuch aus der gottgegebenen Ordnung der Dinge herauszutreten. Kaugummi-Automaten in jedem Schulflur, freie Lehrerwahl, Abschaffung der Hausaufgaben - unsere Träume holen uns ein und schnell befürchten wir, wieder unseren Verstand zu verlieren.
Deshalb: FDP - nein, danke! 

Freitag, 13. Mai 2011

FDP macht Kindergeburtstag

Wieso denkt man bei einem FDP-Treffen immer gleich an Kindergeburtstag? Nur wegen Rösler? Weil der aussieht, als würde er sich über einen Mohrenkopf im Gesicht genauso freuen wie über den Streich mit seinem Opa. Den er mit Klebeband versehen und in die Ecke neben den Papagei gerollt hat, der einzige im Haus, übrigens, der seine Sprache spricht.
Oder ist es die "Reise nach Jerusalem", ihr Lieblingsspiel, wo ein Überangebot an "gefühlter Kompetenz" auf ein viel zu knappes Gestühl prallt. Lärmend. Bei dem aber Papas Ohrensessel nicht gilt! Großes Indianerehrenwort! Und wehe, da hält sich einer nicht dran!
Eigentlich ganz schön lustig ihre Kinderfeste, wenn man bedenkt, dass das eine Gruppe zusammengekaufter Adoptivkinder ist. Denn Papa ist nicht nur Aushängeschild Deutschlands in der Welt, sondern auch stockschwul - genau wie Mama.
Und das rächt sich vielleicht dann doch – irgendwann. Und dann ist Schluss mit lustig

Freitag, 28. Januar 2011

FDP geht geschlossen in Hartz IV

Denn längst geht es nur noch um das blanke Überleben, denn der Niedergang der FDP ist nicht mehr abzuwenden. Und über Nacht werden Westerwelle und seine Mannen, ja selbst die FDP-Frauen - auf der Straße stehen. Und in 12 Monaten vor den Sozialämtern des Landes, die irgendein Schelm in "Agenturen für Arbeit" umbenannt hat, wahrscheinlich um Menschen abzuhalten, die allein von dem Wort Arbeit schon Herpes kriegen.
Aber weil diese FDPler nur das eine gelernt haben, werden sie schwer vermittelbar sein.
"Da dürfen wir uns nichts mehr vormachen und müssen den Tatsachen endlich ins Auge sehen", sagt der blutjunge FDP-Generalsekretär und zählt an den Fingern die Länge seiner Hartz IV-Zukunft ab, gibt aber nach der sechsten Hand verzweifelt auf.
Deshalb dränge die Zeit, sagt er. Bis zu den unumgänglichen Neuwahlen müssen die höheren Hartz IV Bezüge durchgefochten sein. Eine Erhöhung der Bezüge um 100 Euro sei nicht zu viel, denn ein Nadelstreifenanzug pro Quartal müsse sein, weil ein FDPler von allem anderen einen Hautausschläge bekäme – und 350 ml Gleitcreme pro Woche können sein, müssen aber nicht. Nein, nicht weil dies nur ihr großer Vorsitzender vorgeschlagen hätte, sondern weil die lang geübte Arschkriecherei in ihrer künftigen Langzeitarbeitslosigkeit deutlich abnehmen werde. „Weil s i e uns dann am Arsch haben werden.“ Soweit das Zitat aus einem geheimen und wohl all zu optimistischen Strategiepapier Westerwelles.
Ein dreifach donnerndes Glückauf!
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