Der deutsche Journaillismus kriegt alles klein. Irgendwie. Auch ein Fußballfest, das, weil Mädels die Hauptrolle spielen, zunächst locker und unverkrampft daherkam. Mit dem Ziel zu spielen, bis die Lungen platzen, niemals aufzugeben und zueinander zu stehen, auch wenn es mal nicht so läuft. Und miteinander Spaß zu haben. Und uns Spaß zu machen.
Doch ganz vergessen haben sie, dass sie, um zur besten Sendezeit ins Fernsehen zu kommen, ihre Seele haben verkaufen müssen. Und ihr Lachen.
Ganze zwei Wochen hat es gebraucht, bis sie zu unfähigen Dappdödels heruntergeschrieben und -geplärrt wurden, trainiert von einer Oberdappdödelin, die wirklich alles falsch gemacht hat, selbst die letzten zwei Welt- und die zwei Europameistertitel.
Der Geifer dieser Schwätzer und Schreiberlinge stinkt nach ungeputzten Zähnen, mit denen sie gerne und regelmäßig denen die Köpfe abbeißen, die sie vorher olympisch geschrieben haben.
Das war jetzt bei unseren Kickermädels ein wenig anders. Denn die waren ja schon was, nämlich zweifache Meisterinnen Europas und der Welt. Da musste ein Trick her: Aufblasen musste man die Mädels zu Überirdisch-Unbesiegbaren, um ihnen dann von hinten so oft wie möglich in die Hacken zu treten, in den Hintern zu zwicken und irgendwie zu verunsichern.
Schaffen tun die das immer.
Und wir machen mit, denn wir bezahlen diesen Journaillismus mit unseren Fernsehgebühren und unseren Zeitungsabos. Und statt einer möglichen dritten Weltmeisterschaft oder einfach Spaß beim Zugucken, haben wir wieder das, was uns die aus dem wirklichen, dem medialen Leben immer vorsetzen: Gequirlte Kacke.
Dienstag, 12. Juli 2011
Freitag, 8. Juli 2011
Und wer schafft nun die "BILD" ab?
Marine-Autor verhöhnt die tote Gorch-Fock-Soldatin, titelt die „BILD“ - und nimmts mit der Wahrheit mal wieder nicht so genau. Und "Welt.de" hält tapfer Schritt. Wer stellt nach der "News of the World" jetzt auch die "BILD" ein?
Denn wer verhöhnt hier wen? Und überhaupt, wer verhöhnt da?
Zumindest nicht der "Marine-Journalist". Der stellt vielmehr die Gesellschaft an den Pranger, die in Einzelfällen wohl völlig übersehen hat, dass Gleichberechtigung nicht heißen kann, dass ab sofort jeder und jede für jeden Job gut ist.
Das fängt spätestens bei den "Erziehungszeiten" an.
Dabei ist die Fürsorgepflicht des Staates abhanden und - nach Meinung des Journalisten - als bedauernswerte Konsequenz daraus die Soldatin zu Tode gekommen. -
Natürlich geht kein Polizist gern mit einer Kollegin auf Streife, vor allem in Zeiten nicht mehr, in denen die Gegenseite ohne Hemmungen zutritt - auch in niedliche Polizistinnengesichter. Und wer vom psychologischen Moment des Weiblichen in Uniform schwärmt, sollte sich lieber einmal seinen letzten ganz persönlichen Auftritt mit einer Politesse wieder vor Augen führen.
In der Armee aber darauf zu setzen, ist völliger Humbug. Da gibt es zwar "psychologische Kriegsführung", aber keine Deeskalation draußen an der Front, nur weil Mädels dort vor der Flinte rumlaufen.
Deshalb: Meine Stimme hat er, der Kollege in Marineblau.
Und einen Rat an die BILD-Kollegen: Schafft euch endlich heim! Oder noch besser: Schafft euch ab!
Donnerstag, 7. Juli 2011
Präimplantationsdiagnostik - unsere Volksvertreter blasen sich mal wieder auf
Viel Lärm um nix. Unsere Abgeordneten entdecken mal wieder ihr lächerliches Gewissen: PID. Präimplantationsdiagnostik. Und verbieten garantiert und nach fünf Stunden tränenreicher und stirnfaltengewaltiger Diskussion die "Tötung menschlichen Lebens", das sie nicht mal erkennen würden, wenn sie hineingetreten sind und es ihnen dann an der Schuhsohle klebt.
Schutz menschlichen Lebens, dazu fühlen die sich ja so verpflichtet:
Also Ihr Lieben, Ihr Handverlesenen, Ihr von uns Auserwählten: Bleibt lieber zuhause - und macht euch mal wieder einen schönen Tag. Und lasst dort die von der Leyen schwätzen, fünf Stunden lang. Die kann das.
Schutz menschlichen Lebens, dazu fühlen die sich ja so verpflichtet:
- 200 Panzer nach Saudi-Arabien
- Schiffe voll mit Elektromüll für die schwarzbäuchigen Kinder Afrikas
- und Schiffe mit noch ganz anderem Inhalt, die, weil sie sich ja so gottgewolltem Leben verpflichtet fühlen unsere sauberen Abgeordneten, mit einer Totenkopfflagge beflaggt sein müssen, immerhin
- Atomkraft bis 2022 +
- und unser Produktions-Kolonialismus, der Chinesen zwingt, unsere Produkte zu produzieren mit vollem Einsatz - ihres Lebens, ihrer Gesundheit, ihrer Lebensumwelt.
Also Ihr Lieben, Ihr Handverlesenen, Ihr von uns Auserwählten: Bleibt lieber zuhause - und macht euch mal wieder einen schönen Tag. Und lasst dort die von der Leyen schwätzen, fünf Stunden lang. Die kann das.
Mittwoch, 6. Juli 2011
merkwürdiges Ostern in Fern-Ost
Wer einem Chinesen an die Eier geht, den trifft dessen Zorn. Auch wenn er sie jahrhundertelang in den Sand gesteckt hat, zusammen mit seinem Kopf, um sie unter den nonstop über ihn hinwegtrampelnden Mordregimen nicht zu verlieren.
Da kommt diesem ein Ami jetzt gerade recht, der bemängelt, dass das jetzt wieder Ausgegrabene nicht nur modrig müffele, nein, dass es überhaupt eklig sei - und völlig ungenießbar.
Jetzt sollte ja in einem freien Land diesem freien Bürger der USA hinreichend bekannt sein, dass ihn die Eier andrer Leute nichts anzugehen haben und dass auch ein Geschmacksurteil deshalb völlig fehl am Platze ist - es sei denn, man würde ihn zwingen, diese Unsäglichen in die Hand oder gar in den Mund zu nehmen. Aber Amis sind nun mal so und sind die einzigen, die bei den Nachbarn gern mal nach dem Rechten sehen und mit Rat und Tat eingreifen, bevor ein Unglück passiert, ob der Nachbar das will oder nicht.
Und bei den Chinesen ist doch wohl ganz offensichtlich Handlungsbedarf. Und alles deutet auf Gelbsucht hin. Was nicht nur an den Katzen und Hunden liegen kann, die sie dort essen. Das müssen ihre Eier sein, die dieses jahrelange Verbuddeln - und die Ein-Kind-Politik wohl nicht gut verkraftet haben.-
Aber anstatt dass man sich ihm gegenüber dankbar zeigt, schlägt dem Ami wie immer nur offener Hass entgegen.
Da kommt diesem ein Ami jetzt gerade recht, der bemängelt, dass das jetzt wieder Ausgegrabene nicht nur modrig müffele, nein, dass es überhaupt eklig sei - und völlig ungenießbar.
Jetzt sollte ja in einem freien Land diesem freien Bürger der USA hinreichend bekannt sein, dass ihn die Eier andrer Leute nichts anzugehen haben und dass auch ein Geschmacksurteil deshalb völlig fehl am Platze ist - es sei denn, man würde ihn zwingen, diese Unsäglichen in die Hand oder gar in den Mund zu nehmen. Aber Amis sind nun mal so und sind die einzigen, die bei den Nachbarn gern mal nach dem Rechten sehen und mit Rat und Tat eingreifen, bevor ein Unglück passiert, ob der Nachbar das will oder nicht.
Und bei den Chinesen ist doch wohl ganz offensichtlich Handlungsbedarf. Und alles deutet auf Gelbsucht hin. Was nicht nur an den Katzen und Hunden liegen kann, die sie dort essen. Das müssen ihre Eier sein, die dieses jahrelange Verbuddeln - und die Ein-Kind-Politik wohl nicht gut verkraftet haben.-
Aber anstatt dass man sich ihm gegenüber dankbar zeigt, schlägt dem Ami wie immer nur offener Hass entgegen.
Freitag, 1. Juli 2011
Verlässt Alice Schwarzer die Frauen?
Neuester Parteiaustritt: Alice Schwarzer. Sie habe keine Lust mehr, parteiisch zu sein, Partei für Frauen ergreifen zu müssen. Nur weil sie keine Männer sind.
Ist die Frau vielleicht doch die Schlange, die wispert: "Hier sind meine Äpfel, fass sie an und nimm - mich!" - und wenn Adam, der armselige Schwanzträger dann beherzt zupackt, "Hilfe, Vergewaltigung" schreit?
Der Fall Strauss-Kahn lässt vermuten, dass es genau so ist. Das arme, weltverlassene, schwarze Zimmermädchen und Mutter süßer, schwarzer Kinder eine Kriminelle und Betrügerin?
Alice zumindest hatte jetzt die Nase voll - und roch Verrat an ihrer Sache. Und kündigte.
Ab sofort wolle sie sich nur noch unverfänglicheren Themen widmen: dem Wetter, beispielsweise. Längst hat man ihr Kachelmanns Job angeboten. Keine könne "die Launenhaftigkeit des Wetters tiefsinniger antizipieren als sie", heißt es aus der größten Anstalt des Landes. Wo sie doch Jahr für Jahr mindestens zwei Orkantiefs ihren Namen gab und gibt.
Heute morgen - nach den neuesten Meldungen aus NY - war das Regenfass nun endlich übergelaufen und sie mit wehenden Fahnen davongelaufen.
Und wenn es jetzt Nacht für Nacht heißt: "... und nun das Wetter.", müssen sich ab sofort nicht nur Männer warm anziehen.
Ist die Frau vielleicht doch die Schlange, die wispert: "Hier sind meine Äpfel, fass sie an und nimm - mich!" - und wenn Adam, der armselige Schwanzträger dann beherzt zupackt, "Hilfe, Vergewaltigung" schreit?
Der Fall Strauss-Kahn lässt vermuten, dass es genau so ist. Das arme, weltverlassene, schwarze Zimmermädchen und Mutter süßer, schwarzer Kinder eine Kriminelle und Betrügerin?
Alice zumindest hatte jetzt die Nase voll - und roch Verrat an ihrer Sache. Und kündigte.
Ab sofort wolle sie sich nur noch unverfänglicheren Themen widmen: dem Wetter, beispielsweise. Längst hat man ihr Kachelmanns Job angeboten. Keine könne "die Launenhaftigkeit des Wetters tiefsinniger antizipieren als sie", heißt es aus der größten Anstalt des Landes. Wo sie doch Jahr für Jahr mindestens zwei Orkantiefs ihren Namen gab und gibt.
Heute morgen - nach den neuesten Meldungen aus NY - war das Regenfass nun endlich übergelaufen und sie mit wehenden Fahnen davongelaufen.
Und wenn es jetzt Nacht für Nacht heißt: "... und nun das Wetter.", müssen sich ab sofort nicht nur Männer warm anziehen.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Merkels ungeahndetes Plagiat
Die Regierungsparteien machen wieder Front gegen die Grünen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. So schickten sie jetzt einen Doppelgänger des Wahlkampfleiters der Grünen sturzbesoffen auf die Piste und rechnen nun fest mit dem Käßmann-Effekt. Und in Brandenburg haben sie in einer Nacht und Nebelaktion Hanfpflanzen platziert, direkt neben dem Informationsschalter der Parteizentrale von Bündnis 90 die Grünen, versehen mit einer kleinen Anweisung an den Putzdienst: "Achtung, Cannabis. Nur mäßig gießen!"
Doch der Coup, der den Grünen gänzlich das Genick brechen wird, ist Merkel gelungen. Bei einer geschickt wie hinterhältig eingefädelten Umschmeichelungsaktion "bei einem Glas Rotwein" (obwohl wir wissen, dass die Ex-FDJlerin nur Rotkäppchensekt trinkt) konnte sie im Schlafzimmer Trittins heimlich ein Parteiprogramm der Grünen entwenden und in der selben Nacht noch im Patentamt München zum Patent anmelden. Seitdem ist es das Parteiprogramm der Merkel und damit auch der CDU, weil die CDU Merkel ist. Und den Grünen ist ab sofort auf Strafe verboten, aus diesem Programm ohne saubere Fußnoten zu zitieren.
Deshalb muss jetzt Kretschmann, ob er will oder nicht, als Atomkraftwerks-Besitzer alles daransetzen, die Kernkraft wieder ans Netz zu bringen.
Und wohlunterrichtete Kreise bestätigen: Ein Koffer der BW-Grünen mit 20.000.000 Euro ist in die Schweiz unterwegs. Damit soll ein negatives Ergebnis des Stresstestes verhindert werden. Denn Stuttgart 21 muss jetzt schnell fertiggebaut werden - zügig, sozusagen.
Weil Plagiatsvorwürfe bei ihr nicht verfingen, könne man Merkel nur noch so bekämpfen, denn die sitzt zusammen mit ihrem gesamten Kabinett ab dem 1.7.2011 in den übriggebliebenen Baumkronen des Stuttgarter Schlossparks.
Gott schütze Frau Merkel, die Grünen - und unser Vaterland. Irgendwie.
Und den Borkenkäfer.
Doch der Coup, der den Grünen gänzlich das Genick brechen wird, ist Merkel gelungen. Bei einer geschickt wie hinterhältig eingefädelten Umschmeichelungsaktion "bei einem Glas Rotwein" (obwohl wir wissen, dass die Ex-FDJlerin nur Rotkäppchensekt trinkt) konnte sie im Schlafzimmer Trittins heimlich ein Parteiprogramm der Grünen entwenden und in der selben Nacht noch im Patentamt München zum Patent anmelden. Seitdem ist es das Parteiprogramm der Merkel und damit auch der CDU, weil die CDU Merkel ist. Und den Grünen ist ab sofort auf Strafe verboten, aus diesem Programm ohne saubere Fußnoten zu zitieren.
Deshalb muss jetzt Kretschmann, ob er will oder nicht, als Atomkraftwerks-Besitzer alles daransetzen, die Kernkraft wieder ans Netz zu bringen.
Und wohlunterrichtete Kreise bestätigen: Ein Koffer der BW-Grünen mit 20.000.000 Euro ist in die Schweiz unterwegs. Damit soll ein negatives Ergebnis des Stresstestes verhindert werden. Denn Stuttgart 21 muss jetzt schnell fertiggebaut werden - zügig, sozusagen.
Weil Plagiatsvorwürfe bei ihr nicht verfingen, könne man Merkel nur noch so bekämpfen, denn die sitzt zusammen mit ihrem gesamten Kabinett ab dem 1.7.2011 in den übriggebliebenen Baumkronen des Stuttgarter Schlossparks.
Gott schütze Frau Merkel, die Grünen - und unser Vaterland. Irgendwie.
Und den Borkenkäfer.
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