Donnerstag, 7. Juli 2011

Präimplantationsdiagnostik - unsere Volksvertreter blasen sich mal wieder auf

Viel Lärm um nix. Unsere Abgeordneten entdecken mal wieder ihr lächerliches Gewissen: PID. Präimplantationsdiagnostik. Und verbieten garantiert und nach fünf Stunden tränenreicher und stirnfaltengewaltiger Diskussion die "Tötung menschlichen Lebens", das sie nicht mal erkennen würden, wenn sie hineingetreten sind und es ihnen dann an der Schuhsohle klebt.
Schutz menschlichen Lebens, dazu fühlen die sich ja so verpflichtet:

  • 200 Panzer nach Saudi-Arabien 
  • Schiffe voll mit Elektromüll für die schwarzbäuchigen Kinder Afrikas
  • und Schiffe mit noch ganz anderem Inhalt, die, weil sie sich ja so gottgewolltem Leben verpflichtet fühlen unsere sauberen Abgeordneten, mit einer Totenkopfflagge beflaggt sein müssen, immerhin
  • Atomkraft bis 2022 + 
  • und unser Produktions-Kolonialismus, der Chinesen zwingt, unsere Produkte zu produzieren mit vollem Einsatz - ihres  Lebens, ihrer Gesundheit, ihrer Lebensumwelt.

Also Ihr Lieben, Ihr Handverlesenen, Ihr von uns Auserwählten: Bleibt lieber zuhause - und macht euch mal wieder einen schönen Tag. Und lasst dort die von der Leyen schwätzen, fünf Stunden lang. Die kann das.

Mittwoch, 6. Juli 2011

merkwürdiges Ostern in Fern-Ost

Wer einem Chinesen an die Eier geht, den trifft dessen Zorn. Auch wenn er sie jahrhundertelang in den Sand gesteckt hat, zusammen mit seinem Kopf, um sie unter den nonstop über ihn hinwegtrampelnden Mordregimen nicht zu verlieren.
Da kommt diesem ein Ami jetzt gerade recht, der bemängelt, dass das jetzt wieder Ausgegrabene nicht nur modrig müffele, nein, dass es überhaupt eklig sei - und völlig ungenießbar.
Jetzt sollte ja  in einem freien Land diesem freien Bürger der USA hinreichend bekannt sein, dass ihn die Eier andrer Leute nichts anzugehen haben und dass auch ein Geschmacksurteil deshalb völlig fehl am Platze ist - es sei denn, man würde ihn zwingen, diese Unsäglichen in die Hand oder gar in den Mund zu nehmen. Aber Amis sind nun mal so und sind die einzigen, die bei den Nachbarn gern mal nach dem Rechten sehen und mit Rat und Tat eingreifen, bevor ein Unglück passiert, ob der Nachbar das will oder nicht.
Und bei den Chinesen ist doch wohl ganz offensichtlich Handlungsbedarf. Und alles deutet auf Gelbsucht hin. Was nicht nur an den Katzen und Hunden liegen kann, die sie dort essen. Das müssen ihre Eier sein, die dieses jahrelange Verbuddeln  - und die Ein-Kind-Politik wohl nicht gut verkraftet haben.-
Aber anstatt dass man sich ihm gegenüber dankbar zeigt, schlägt dem Ami wie immer nur offener Hass entgegen.

Freitag, 1. Juli 2011

Verlässt Alice Schwarzer die Frauen?

Neuester Parteiaustritt: Alice Schwarzer. Sie habe keine Lust mehr, parteiisch zu sein, Partei für Frauen ergreifen zu müssen. Nur weil sie keine Männer sind.
Ist die Frau vielleicht doch die Schlange, die wispert: "Hier sind meine Äpfel, fass sie an und nimm - mich!" - und wenn Adam, der armselige Schwanzträger dann beherzt zupackt, "Hilfe, Vergewaltigung" schreit?
Der Fall Strauss-Kahn lässt vermuten, dass es genau so ist. Das arme, weltverlassene, schwarze Zimmermädchen und Mutter süßer, schwarzer Kinder eine Kriminelle und Betrügerin?
Alice zumindest hatte jetzt die Nase voll - und roch Verrat an ihrer Sache. Und kündigte.
Ab sofort wolle sie sich nur noch unverfänglicheren Themen widmen: dem Wetter, beispielsweise. Längst hat man ihr Kachelmanns Job angeboten. Keine könne "die Launenhaftigkeit des Wetters tiefsinniger antizipieren als sie", heißt es aus der größten Anstalt des Landes. Wo sie doch Jahr für Jahr mindestens zwei Orkantiefs ihren Namen gab und gibt.
Heute morgen - nach den neuesten Meldungen aus NY - war das Regenfass nun endlich übergelaufen und sie mit wehenden Fahnen davongelaufen.
Und wenn es jetzt Nacht für Nacht heißt: "... und nun das Wetter.", müssen sich ab sofort nicht nur Männer warm anziehen.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Merkels ungeahndetes Plagiat

Die Regierungsparteien machen wieder Front gegen die Grünen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. So schickten sie jetzt einen Doppelgänger des Wahlkampfleiters der Grünen sturzbesoffen auf die Piste und rechnen nun fest mit dem Käßmann-Effekt. Und in Brandenburg haben sie in einer Nacht und Nebelaktion Hanfpflanzen platziert, direkt neben dem Informationsschalter der Parteizentrale von Bündnis 90 die Grünen, versehen mit einer kleinen Anweisung an den Putzdienst: "Achtung, Cannabis. Nur mäßig gießen!"
Doch der Coup, der den Grünen gänzlich das Genick brechen wird, ist Merkel gelungen. Bei einer geschickt wie hinterhältig eingefädelten Umschmeichelungsaktion "bei einem Glas Rotwein" (obwohl wir wissen, dass die Ex-FDJlerin nur Rotkäppchensekt trinkt) konnte sie im Schlafzimmer Trittins heimlich ein Parteiprogramm der Grünen entwenden und in der selben Nacht noch im Patentamt München zum Patent anmelden. Seitdem ist es das Parteiprogramm der Merkel und damit auch der CDU, weil die CDU Merkel ist. Und den Grünen ist ab sofort auf Strafe verboten, aus diesem Programm ohne saubere Fußnoten zu zitieren.
Deshalb muss jetzt Kretschmann, ob er will oder nicht, als Atomkraftwerks-Besitzer alles daransetzen, die Kernkraft wieder ans Netz zu bringen.
Und wohlunterrichtete Kreise bestätigen: Ein Koffer der BW-Grünen mit 20.000.000 Euro ist in die Schweiz unterwegs. Damit soll ein negatives Ergebnis des Stresstestes verhindert werden. Denn Stuttgart 21 muss jetzt schnell fertiggebaut werden - zügig, sozusagen.
Weil Plagiatsvorwürfe bei ihr nicht verfingen, könne man Merkel nur noch so bekämpfen, denn die sitzt zusammen mit ihrem gesamten Kabinett ab dem 1.7.2011 in den übriggebliebenen Baumkronen des Stuttgarter Schlossparks.
Gott schütze Frau Merkel, die Grünen - und unser Vaterland. Irgendwie.
Und den Borkenkäfer.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Schreiben ist völlig uncool - sagen die Oberlehrer des Landes und schaffen sich ab - irgendwann

Allen Eltern, die mantra-like früheren Schülergenerationen immer wieder weismachen wollen, dass ihre Kinder heutzutage in der Schule mehr leisten müssen als ihre Eltern damals, sei folgende neuerliche, hochoffizielle Kapitulation vor der Blödheit unserer Kleinen mit auf den Weg gegeben: Die Schulsystem-Oberen wollen die Schreibschrift abschaffen. Weil sie nicht mehr in die Köpfe der Süßen zu bringen ist. Blockschrift soll es tun, weil sie es muss. Wie damals, eben, als Indianerhäuptlinge ihren Gang in staubige Reservate mit ihrer Unterschrift absegnen sollten, zähneknirschend und immer in hakeliger Blockschrift.
Konsequent schließt das Ganze an die Rechtschreibreform an, die vor Jahren schon den vielen Schreibfehlern unserer bildungs- weil erziehungsfernen Kindern hilfreich und ganz freiwillig entgegengekommen war, nach dem Motto: Schreib doch wi de willsd, wid scho jemannd begreiffen! Und trotzdem mussten Lehrer danach ihr Rotstiftverhalten ändern - um wenigstens Tinte zu sparen. Statt der vielen "f" am Rande der Schreibfehler haben sie Fleißbienchen  neben jeden Glückstreffer gemalt.-
Und so wird auch die Blockschrift bald den Weg alles Irdischen gegangen sein. Und sie wird als eine weitere Sandbank ins Buch der Geschichte eingehen, die sich zufällig im Entropiefeld der Zeit geformt hat, um schließlich doch im Wärmetod zu enden - ungelesen. Weil, wer könnte es tun?

Dienstag, 28. Juni 2011

von der Leyen schickt Hells Angels

Goldfasan von der Leyen will jetzt über Nacht einen Rolltrupp zusammenstellen, der Eltern zwingen soll, ihr neu eingeführtes Hartz-Kindergeld gefälligst zu beanspruchen. Die Wirtschaft, ja selbst die Konjunktur stehe auf dem Spiel, und da höre der Spaß nun mal auf. Erste Verhandlungen mit den Banditos waren zwar gescheitert. Aber die Hells Angels zeigten schnell Interesse, denn "soziales Gewissen" stünde auf ihren schwarzen Fahnen, und ein Ehrenkodex der Gruppe verlange, sich dafür einzusetzen, gerade auch mit Gewalt. 90 Prozent der Eltern müssen noch überzeugt werden. In einem beispiellosen Lobbyisteneinsatz haben "Danone" und "Ferrero" deshalb massiv auf die blondeste unserer Ministerinnen eingewirkt. Der Erlös am Schulkiosk aus diesen Gutscheinen sei schon in die vorletzte Vierteljahresbilanz eingepreist worden und müsse jetzt vor ihren Aktionären auch dargestellt werden. Auch der deutsche Karateverband hat schon mit den Mehreinnahmen gerechnet, und Faschogruppen in Meck-Pomm sehen ohne diese Gutscheine schon ihre Felle davonschwimmen - und schwarz für die anstehenden Landtagswahlen.
Doch vor allem die vielen Lernzirkel im Lande drücken Leyen und ihren Hells Angels inbrünstig die Daumen. Denn kein anderes Geschäftsfeld hat mehr unter der Neuausrichtung unserer Kultur gelitten, als diese einstigen Nachhilfezirkel. Und die Umstrukturierung zu Schminkberatungsstellen und Kanaksprach-Kursen hat viel Geld gekostet und sei ohne das Hartz-Kindergeld auf Dauer nicht zu realisieren.
Gott schütze deshalb von der Leyen. Und unser Vaterland. Irgendwie.
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