Osama könnte sich in den Hintern beißen vor Wut über seine an Schwachsinn grenzende Sentimentalität. Er hätte nicht unter dem Namen Obama untertauchen dürfen, denn selbst dem verblödetsten Journalisten wird es spätestens nach dem dritten Versprecher wie ein Kronleuchter aufgehen: Osama und Obama, das ist ein und derselbe. Und was, flucht O(sb)ama, habe er für diesen Rollentausch nicht alles auf sich genommen: Dieses Dummsack-Twitter aus dem Boden gestampft und Wahlkampf geführt gegen eine (kotz) Frau!! Zweimal am Tag meinen hellen Arsch unter die Höhensonne gelegt. Um ins Weiße Haus ziehen zu können, und nur weil man nirgends sicherer ist vor den Amis als dort.
Und jetzt diese Scheiße in Abbottabad, Macht doch dieser bescheuerte CIA meinen damaligen Gemüsehändler ausfindig und denkt, ich bins, nur weil der an seiner Haustür stehen hat: "bin laden".
Bin laden! In seinem Laden - seinen Laster, nämlich, um Obst und Gemüse ins grenznahe Gebirge zu karren. Dreimal die Woche.
Und ich muss mich jetzt um einen Ersatzmann kümmern, verdammt. Sonst rennen mir meine Leute davon, weil die ohne ihren frisch gepressten Orangensaft zum Frühstück so hasenfüßig wie UNO-Soldaten wären.
Und ich müsste am Ende den Amis doch noch erklären, dass sie bankrott sind.
Wo Obama ist, fragen Sie? Mann, Mann, den gab es nie!
Die Geburtsurkunde, die Bücher, der Universitätsabschluss, ja selbst die Rassezugehörigkeits-Bescheinigung: alles gefakt, alles Plagiat - Alles ich!
Und mein zweiter Mann? Der musste Pils saufen, bis ihm Titten gewachsen sind und Hängebacken - und ist seitdem Boss von Deutschland.
Und Merkel? Die wurde ... die war die Lieblingsfrau meines Gemüsehändlers. Kismet.
Sonntag, 8. Mai 2011
Samstag, 7. Mai 2011
Alarm, Alarm: Krankes Deutschland
| all-Arm, all-Arm! |
SMS-Daumen, Handy-Ellenbogen, Maus-Arm oder Joystick-Finger: Die neuen Krankheitsbilder sorgen für die einseitige Belastung von Muskeln, Sehnen und Gelenken, die zu schmerzhaften Erkrankungen führen können.
Unsere Kinder leiden!(?)
Obwohl doch Krankheitsbilder wie "Sitzschwielen" und "rauchender Schädel" völlig ausgestorben sind. Was den Müttern zu verdanken ist, für die die einzige Impfung, die sie heute noch zulassen, weil sie alle anderen für Teufelszeug halten, die selbstgesetzte ist, die jeden Morgen den Kindern zusammen mit Massageöl in den Oberkörper gestreichelt wird: "Du b i s t ein Star, du musst nichts w e r d e n!"
Deshalb entsteht neben dem Krankheitsbild "Maus-Arm" das zu ihm opportunistische Krankheitsbild "Hirn-Arm", eine chronisch verlaufende Erkrankung ohne Heilungschancen. Genauso unheilbar, aber auf das weibliche Geschlecht begrenzt, ist die Krankheit "Zickenal-Arm", die geradezu pandemisch um sich greift, was bei Männern zu der Renaissance des Krankheitsbildes "Tennis-Arm" führte, das lange durch den "Golf-Rücken" abgelöst schien.
Freitag, 6. Mai 2011
TV, das wahre Leben
| Ich bin ein Star, lasst mich hier rein! |
Mehrere Tage lief er nach Erscheinen seines Buches seiner virtuellen Rückansicht hinterher, bis er der wurde, dem er gefolgt war. ("als sei ein Avatar tatsächlich sein eigener Körper")
Seitdem er nun aber in dieser virtuellen Welt angekommen ist, weiß er, dass er sich geirrt hat: Es gibt keine virtuelle Welt. Und das, was er dafür gehalten hat, ist "in Wirklichkeit" das wahre Leben, das echte. Und wir haben die Wahl: das Fernsehen oder das Nichts. Sein oder nicht sein. Nur wer im Fernsehen ist, ist.
Alles andere ist nur eine große Prüfung, eine Aufnahmeprüfung, ein ewiges Casting.
Schauspieler wissen das und tun deshalb alles, hineinzukommen in dieses eigentliche Leben. Und lauern deshalb den Fernsehschaffenden, die sich intern Schöpfer nennen, an den unmöglichsten Stellen auf:
- Zum Beispiel im Zoo, als Tierpfleger, Tierpflegerinnen oder Tierärztinnen und spielen dort jedes exotische Vieh an die Wand, bis sie drin sind.
- Oder auf den unterschiedlichsten Demonstrationen, wo sie Steine werfen, bis man sie reinlässt.
- Der Königsweg des Schauspielers aber ist, einen Politiker zu mimen: Denn bald winkt die Einladung in eine Talkshow, der Eintritt ins wahre Leben.
- Oder sie lernen, ihre Sexpartnerinnen am Geruch ihres Mittelstrahlurins zu erkennen und beweisen das dann der schönen Michelle Hunziker,
- die selbst irgendwann einmal im Bett eines Softrockers, der schon drin war, "geboren" wurde.
.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Zickenkrieg ertragen nur Männer
![]() |
| Zicke; Leihgabe eines Freundes (männlich) |
Mehr als die Hälfte der deutschen Frauen leiden körperlich und seelisch unter Streitereien. Warum, um Himmels Willen, fangen sie dann immer wieder damit an. Es ließe sich doch so angenehm leben neben dem ausgeglichenen, treuen und in sich ruhenden Durchschnittsmann deutscher Prägung.
Und während dieser Durchschnittsmann immer noch (erfolglos) diesem Knopf auf der Spur ist, mit dem man ihre Kampftiraden abstellen oder zumindest leiser stellen könnte, glaubt die Gegenseite vermehrt, sie sei während eines Streits häufig nicht schlagfertig genug und könnte ihre Argumente nicht richtig anbringen.
Einer Umfrage in den repräsentativsten Frisörläden des Landes zufolge! Werktags vor 16 Uhr.
Mittwoch, 4. Mai 2011
Merci, ECO
Vielleicht hilft ja, wenn ein Schweizer TV-Wirtschaftsmagazin mit dem unmoralischen Wirtschaften seines Landes hadert, um auch hier wieder den Blick freizukriegen auf das, womit Deutschland seinen Wohlstand erwirtschaftet - und mit wem.
Merci, ECO, merci 3Sat!
Schweizer Banken betreiben ethisch fragwürdige Geschäfte mit Potentaten auf der ganzen Welt und stehen dafür im Fokus. Weniger im Mittelpunkt stehen Schweizer Unternehmen anderer Branchen: Pharma, Nahrungsmittel, Schienenverkehr. Auch sie verdienen mit Ländern Geld, in denen Menschenrechte wenig gelten. «ECO» über den Balanceakt zwischen Profitmaximierung und sozialer Verantwortung.
Merci, ECO, merci 3Sat!
Schweizer Banken betreiben ethisch fragwürdige Geschäfte mit Potentaten auf der ganzen Welt und stehen dafür im Fokus. Weniger im Mittelpunkt stehen Schweizer Unternehmen anderer Branchen: Pharma, Nahrungsmittel, Schienenverkehr. Auch sie verdienen mit Ländern Geld, in denen Menschenrechte wenig gelten. «ECO» über den Balanceakt zwischen Profitmaximierung und sozialer Verantwortung.
Baut ihm doch ein Denkmal!
Bevor hier in Public-Viewing-Zones unsere auch schon mal in Political Correctness gerne erstarrende Journalisten-Riege (wenn nicht gerade das Gegenteil lukrativer erscheint) öffentliches Weinen um Osama bin Laden verordnet, sein zu Tode geschundener Körper aus den Tiefen eines kalten Meeres wieder gezogen wird, um ihn gebührend zu betrauern, hier ein weiteres Argument, das dies alles rechtfertigt:
Keiner hat jemals die Arbeitslosen-Quote islamistischer Jugendlicher stärker reduzieren können – und keiner nachhaltiger.
Zukunftssichere Jobs, die eine sichere Lebensplanung erlaubten. Er hatte sie.
Davon können unsere Kinder hierzulande nicht einmal träumen, weil ihre Mütter, die Atheismus nicht einmal buchstabieren könnten, selbst wenn sie es in Erwägung zögen, beschlossen haben: "Ne, Woche für Woche in die Kirche rennen, müssen meine Kleinen mal nicht."
Baut ihm also ein Denkmal, denn er war der sicherlich letzte Märtyrer, der im aussichtslosen Kampf gegen liebeshungrige Mütter gefallen ist.
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