Dienstag, 18. Januar 2011

Wo ist Nicole Kidman?

Nicole Kidman: Erst ein Arsch-Double, dann eine, die ihre Titten für sie in die Kamera hält, der Rest ist synchronisiert. Und jetzt musste ein Schwangerschafts-Double ran - und schwups ist sie zum zweiten Mal Mama - ganz ohne Schwangerschaftsstreifen. Ganz ohne Abstillen. Ein Mutter-Double soll nun Kindermädchen spielen, bis das Kind aus dem Gröbsten raus ist.
Für Interviews habe die Diva schon lange ein Antwort-Double, sagt man, ja selbst bei Preisverleihungen lasse sie sich schon lange von einem 15 Jahre jüngeren Komplett-Double vertreten.
Überhaupt, munkeln gute Freunde, seit 1989 haben sie Nicole persönlich weder gesehen noch gehört. Und ihr Ex-Ex-Ehemann höhnt, dass er der letzte ist, der mit dieser Frau wirklich verheiratet war.
Seine Nachfolger aber mit Kopien.
Wahrscheinlich liegt sie seitdem auf Eis und lässt sich nur alle neun Monate kurz auftauen, um sich eine Eizelle entnehmen zu lassen. Sagt ihr Ex-Ex. Und in 50 Jahren will sie dann bereit sein für den Film, in dem sie die Tochter ihrer Erstgeborenen spielen wird: "Die Highlanderin" soll der heißen - und nie mehr altern wird sie dann in dieser Rolle. Wenn sie nicht den Kopf verliert.

Jetzt sind sie völlig pille-palle!

 „Das Bruttoinlandsprodukt misst alles, nur nicht das, was das Leben lebenswert macht“, sagte Robert Kennedy schon im Jahr 1968. So weit so gut - und nicht ganz falsch. Aber der Mann sprach mit goldenem Löffel im Mund. Und zwar aus Massivgold. Aus dem selben Grund wird auch unsere Regierung auf der Suche nach dem Glück seines Volkes nichts begreifen. Sonst hätten sie es schon begriffen. Stattdessen suchen sie doch tatsächlich nach einer Erklärung, weshalb bei diesem enorm steigenden Bruttosozialprodukt die Unzufriedenheit und die Zukunftsangst der Deutschen wächst.
Weil sie sich nicht verarschen lassen? Weil sie wissen, dass trotz dieses merkwürdigen Wirtschaftswachstums das Niveau vor dem Bankencrash nicht einmal annähernd erreicht ist? Und dass aus diesem Grund Lohnsteigerungen, so sie überhaupt gewährt werden, nicht in die Landschaft passen. Oder aber die Lohnverzicht-Verarsche der letzten 15 Jahre passte nicht! Weil sie das Einstampfen des deutschen Arbeitsmarktes auf Rumänien-Niveau miterlebt haben? Oder weil sie wissen, dass auch der gut ausgebildete 23jährige, abgespeist mit Zeitverträgen, Leiharbeit und Praktikums-Plätzen, keine Familie gründen kann? Und weil sie ahnen, dass sich Geschäfte auch künftig nur mit Menschen machen lassen, deren Staaten morgen nicht bankrott sind?
Vielleicht aber ist das alles Unsinn und Merkel und Co haben doch Recht - und Geld macht nur Reiche wirklich glücklich?

Sonntag, 16. Januar 2011

Neues vom Klapperstorch: Preisabsprachen !?

Preisabsprachen bei Ölkonzernen? So ein Unsinn. Wie soll das denn gehen? Bei fast 15000 Tankstellen - allein hier in Deutschland. Ein konspiratives Treffen von 15000 Tankstellenbesitzern auf einer Autobahnraststätte? Nachts, bei Wind und Wetter? Oder ganz unauffällig in einer Fußgängerzone zur Hauptgeschäftszeit? Das ist doch albern. Genauso albern wie zu glauben, dass 600 Abgeordnete die Höhe der Diätenerhöhung untereinander ausklüngeln würden. Und das in 16 Länderparlamenten. Einfach lächerlich!
Noch so ein Witz: Die Politiker würden sich gut bis unverschämt gut bezahlte Posten zuschachern - über Parteigrenzen hinweg. Bis tief hinein in Lobbyisten-Strukturen.
Alles Märchen chronischer Pessimisten.
Aber wenn er meint, der Brüderle, dann soll er es eben beweisen! Wie? Einfach fragen, am besten den Tankwart seines Vertrauens: "Du machst ja keine Preisabsprache mit dem Pächter auf der anderen Straßenseite, oder?" Ehrliche, offene Frage - ehrliche, offene Antwort."
Vertrauen. Darauf, dass Fragen ehrlich beantwortet werden. Politiker müssen das erst wieder mühsam lernen.
Westerwelle, beispielsweise. Seine Frage war: Bin ich ein Dödel? Unsere Antwort war: Ja.
Darauf sollte er bauen. Und einpacken.

Samstag, 15. Januar 2011

Schumacher wohnt ab sofort im Weißen Haus

Mach mir den Hengst, Schatz! Und der Mann, den wir liebevoll nur "das Kinn" nennen, kaufte ihr einen ganzen Stall voll und die entsprechende Villa dazu. Dafür lieben wir ihn. Weil wir es großartig finden, wenn Kfz-Mechaniker-Familien bescheiden geblieben sind. Trotz allem. Denn dieses Kinn, so wird er nicht müde, in jeder Freak-Show von RTL II bis Vox immer wieder zu betonen, habe ihm der liebe Gott geschenkt. Sein Reichtum sei ihm also quasi zugefallen. Zufall eben. Nicht mehr. - Nur gegen das Philosophieren könne man sich nicht wehren. Das käme mit dem Reichtum - "und weil einem plötzlich jeder zuhört."
Nur die Frau an seiner Seite, habe Probleme auf dem ölverschmierten Teppich zu bleiben, "weil sie mit seinem Kinn nicht mitgewachsen ist, fehlt ihr diese Größe," sagt der Mann, der seine frühere Villa 1:1 nach dem Gebäude bauen ließ, in dem in seiner Heimatstadt das Rathaus, die katholische Kirche und das Kreiskrankenhaus untergebracht sind.  Und weil man darin ein Pferd nicht artgerecht einstellen kann, steht das jetzt zum Verkauf.
Und deshalb wohnt er inzwischen direkt am Genfer See, hat dort eine Leiter hineingestellt und lässt ihn jeden Tag leerlaufen - und jede Nacht mit frischem Wasser wieder befüllen. Warum? Weil er ihm gehört!
Und seine neue Bleibe sieht nicht nur aus wie der Regierungssitz der USA. Er ist es auch. Denn der bescheiden gebliebene Mann, der darin wohnte und glücklich geblieben wäre, bis ans Ende seiner Tage, musste sich seiner Frau beugen, die aus religiösen Gründen ab sofort in einem Schwarzen Haus leben will.
Weiber eben!

Freitag, 14. Januar 2011

Plumpe Schamhaar-Fälschungen

Mit einem Kalender mit Aufnahmen von weiblichen Schamhaaren hat der italienische Skandal-Fotograf Oliviero Toscani erneut für Empörung gesorgt: Plumpe Fälschung höhnt es selbst aus dem Robert-Koch-Institut. Weibliche Schamhaare seien wie die Pocken und der doppelgratige Spreiz-Senkfuß seit gut zwanzig Jahren ausgestorben. Ein Beweis für die Wirksamkeit von Massenimpfungen. Nur einzelne - von der entsprechenden Meldebehörde rund um die Uhr beobachteten - Individuen wurden in der "Wildform" belassen und gehören seitdem zum Weltkulturerbe und zu den Meistgebuchten im Rotlichtmilieu, müssen diesen lukrativen Job aber einmal die Woche unterbrechen und Studierenden der Humanmedizin als Anschauungsobjekt zur Verfügung stehen.
Die Fotografien des Herrn Toscani aber wurden kriminaltechnisch untersucht, und schnell stellte sich heraus, dass die abgelichteten Schamhaare nicht mit denen der Trägerinnen der Wildformgene übereinstimmten. Dass vielmehr mit Tierhaaren nachgeholfen wurde - unter anderem auch Teilen eines Fuchsschwanzes, der wie der Manta seit 1981 unter strengstem Naturschutz stehe, so das zuständige LKA. Nur Berlusconi, der alte Fuchs, dürfe diese Haare noch (ungestraft) verwenden, aber auch er nur auf seiner Kopfhaut.
Ob hier eine Verbindung zwischen den beiden skandalumwitterten Italienern besteht, sei derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.  

Donnerstag, 13. Januar 2011

Armes Bohlland!

Dieter Bohlen wird Vater. Was verrät uns das über 2011? Eigentlich nichts. Vielleicht aber etwas über 2031 - und dass Sarrazin Recht hatte. Damit nämlich, dass wir Deutsche verschwinden. Und in 20 Jahren  hierzulande nur noch Bohlen leben werden. Und nur noch ganz wenige andere Hohlpfosten. Und Meerschweinchen! Denn diese und Bohlen, speziell der Dieter unter ihnen, sind von der Evolution mit einer besonderen Fähigkeit ausgestattet, haben jetzt Forscher an der Uni Wien herausgefunden: Sie vermehren sich ohne Sinn und Verstand.  So dermaßen ohne Verstand, dass sie nach dem ersten Verlassen des Liebesnestes, um sich nur kurz die Beine zu vertreten,  nicht mehr dorthin zurückfinden. Was eine ständige Neuorientierung zwangsläufig macht.
Armes Bohlland! Denn der Europäische Gerichtshof sagt: Sicherheitsverwahrung widerspricht den Menschenrechten. Und Meerschweinchenrechten.
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