Facelifting ohne Nadel und Faden, gibt es das wirklich? Darauf ein klares "aber hallo!" Die Neuigkeit kommt aus Jena, wo das Noowumm heißt, aber genauso viel Forscherschweiß tropfen lässt - und Forschungsgelder fließen.
Wer jünger wirken will, heißt es dort nach langen Forschungsreihen, sollte sich mit alten Menschen umgeben!
Kaum hat 2011 begonnen und schon wieder der 1.4.? Nö. Das ist ernst gemeint, ist zu befürchten.
Und Hand aufs Herz: Gibt es eine 60jährige, die knackiger aussieht als Heesters Simone? Oder Madonna neben ihrem Rolls-Royce aus dem Jahre 1910?
Unter den Blinden ist nun mal der Einäugige König. Wie Merkel neben Westerwelle.
Berlusconi versucht seit Jahren mit diesem System an Weisheit zu gewinnen, doch muss er dabei in Altersbereiche seiner Entourage vordringen, wo auch der italienische Staatsanwalt an sich (schon) seine Finger drauf und drin hat - und viele Richter jenseits der 52.
Alte Bärte also, mit denen sich die Sachsenforscher hier schmücken? Und darunter von der Silvesterfeier übrig gebliebene pickelgesichtige Luftschlangen?
Egal wie!
Und ob sie uns Papa, mein kleiner Sklerotiker oder Grufti nennen. Hauptsache ist doch, dass sie dabei nicht aus dem Rhythmus kommen.
Mittwoch, 5. Januar 2011
Dienstag, 4. Januar 2011
2011: kann Schimanski noch einmal aufräumen?
Das Jahr fängt wieder gemischt an, und wir registrieren´s mit gemischten Gefühlen. Wie auch sonst.
Schimanski kommt zurück. Der letzte Aufrechte. Stellt noch mal die Welt auf den Kopf, indem er beweist, dass unter einer rauhen Schale ein weicher Kern sitzen kann. Dabei hat sie es uns andersherum gelehrt.
So weit, so gut!
Und auch 2011 kriegt die Kirche Druck. Und nur, weil sie mal wieder gegen ein kluges Programm zur Bekämpfung der Bevölkerungsexplosion Sturm läuft und der Unesco krumm nimmt, dass sie dafür die halbe Welt homosexuell machen will. Dabei ist die Idee unschlagbar einfach, denn auch der einfältigste schwule Schlingel riskiert keine ungewollte Schwangerschaft. Kondom hin, Pille her. Vorausgesetzt er hält sich an seine Leidenschaften!
Überhaupt wird Sex auch 2011 beherrschen, wie der saudi-arabische Mann seine Frau. Weil er muss. Sonst setzt es Prügel. Dreißig Peitschenhiebe, wenn die unverhüllte Ehefrau mit ihrem unverhüllten Liebreiz unbedacht einen anderen Mann "provoziert." So stehts geschrieben.
So schnell kommt ein Sado-Maso christliche-schwäbischer Prägung nicht an seine Lust. Da muss er schon Dinger auffahren und einführen, die den normalen Rahmen sprengen - und seine Sexpartnerin. Zumindest weggeschlossen wird er dann, zwar ohne Hiebe aber auf Anhieb. Denn inzwischen sind sich deutsche Richter da wieder sicherer. Wo der Spaß aufhört. Ist zumindest zu hoffen. Die Zeiten, wo Internet-Kannibalen sich gegenseitig aufessen konnten - zunächst straffrei, sind wohl endgültig vorbei.
Schimanski kommt zurück. Der letzte Aufrechte. Stellt noch mal die Welt auf den Kopf, indem er beweist, dass unter einer rauhen Schale ein weicher Kern sitzen kann. Dabei hat sie es uns andersherum gelehrt.
So weit, so gut!
Und auch 2011 kriegt die Kirche Druck. Und nur, weil sie mal wieder gegen ein kluges Programm zur Bekämpfung der Bevölkerungsexplosion Sturm läuft und der Unesco krumm nimmt, dass sie dafür die halbe Welt homosexuell machen will. Dabei ist die Idee unschlagbar einfach, denn auch der einfältigste schwule Schlingel riskiert keine ungewollte Schwangerschaft. Kondom hin, Pille her. Vorausgesetzt er hält sich an seine Leidenschaften!
Überhaupt wird Sex auch 2011 beherrschen, wie der saudi-arabische Mann seine Frau. Weil er muss. Sonst setzt es Prügel. Dreißig Peitschenhiebe, wenn die unverhüllte Ehefrau mit ihrem unverhüllten Liebreiz unbedacht einen anderen Mann "provoziert." So stehts geschrieben.
So schnell kommt ein Sado-Maso christliche-schwäbischer Prägung nicht an seine Lust. Da muss er schon Dinger auffahren und einführen, die den normalen Rahmen sprengen - und seine Sexpartnerin. Zumindest weggeschlossen wird er dann, zwar ohne Hiebe aber auf Anhieb. Denn inzwischen sind sich deutsche Richter da wieder sicherer. Wo der Spaß aufhört. Ist zumindest zu hoffen. Die Zeiten, wo Internet-Kannibalen sich gegenseitig aufessen konnten - zunächst straffrei, sind wohl endgültig vorbei.
Montag, 3. Januar 2011
JeLo verweigert sich Merkel
Wer glaubte, 2011 wird so wenig innovativ wie 2010, kann beruhigt werden. Zwar kommt das Neue wieder einmal aus den USA, aber noch sind wir hier ja gelehrige Schüler dieses Landes ohne Grenzen und werden rechtzeitig übernehmen: Zwei lebenslänglich eingebuchtete Schwestern werden dort begnadigt, wenn die gesunde der kranken ihre Niere spendet.
Sofort erkennt man das ungeheure Potential, das darin steckt. Es setzt zwar auf das alte Nuttengesetz auf: Körper gegen Kohle - geht aber tiefer und lässt uns deshalb voranschreiten.
Für einen Lungenflügel darf man bald seine Schwiegermutter beseitigen - straffrei. Und endlich auch einen Arm oder ein Bein hergeben - für was auch immer.
Medizinstudienplatz gegen Niere. Wenn ein Mann künftig Halbgott in Weiß spielen will, wäre das der Königsweg. Ansonsten droht die kampflose Übergabe der Medizin an die Königinnen.
Problematischer scheint die Lebend-Herzspende zu sein. Der oft einzige Weg - mit im Leben bereits leeren Taschen - an eine würdige Beerdigung zu kommen, mache es laut Leutheusser-Schnarrenberger notwendig, gleich sieben Menschenrechte auf einmal abzuschaffen. Doch der Oppositionsführer der SPD steckt im Thema und hat bereits grünes Licht gegeben. Auch Gysi freut sich schon auf sein neues Ersatzhirn, mit dem er endlich seine Stasi-Vergangenheit aufarbeiten könnte.
Auch Merkel ist dabei. Sie will sich von ihrem Hosenanzug trennen und ihn in gute Hände abgeben. Im Tausch gegen ein schwarzes Kleines und die entsprechenden Beine - und einen Hintern, für den sich das ganze erst lohnt.
Doch eine Hiobsbotschaft aus den USA lässt ihre Mundwinkel abstürzen: "Jennifer Lopez - untergetaucht"
Sofort erkennt man das ungeheure Potential, das darin steckt. Es setzt zwar auf das alte Nuttengesetz auf: Körper gegen Kohle - geht aber tiefer und lässt uns deshalb voranschreiten.
Für einen Lungenflügel darf man bald seine Schwiegermutter beseitigen - straffrei. Und endlich auch einen Arm oder ein Bein hergeben - für was auch immer.
Medizinstudienplatz gegen Niere. Wenn ein Mann künftig Halbgott in Weiß spielen will, wäre das der Königsweg. Ansonsten droht die kampflose Übergabe der Medizin an die Königinnen.
Problematischer scheint die Lebend-Herzspende zu sein. Der oft einzige Weg - mit im Leben bereits leeren Taschen - an eine würdige Beerdigung zu kommen, mache es laut Leutheusser-Schnarrenberger notwendig, gleich sieben Menschenrechte auf einmal abzuschaffen. Doch der Oppositionsführer der SPD steckt im Thema und hat bereits grünes Licht gegeben. Auch Gysi freut sich schon auf sein neues Ersatzhirn, mit dem er endlich seine Stasi-Vergangenheit aufarbeiten könnte.
Auch Merkel ist dabei. Sie will sich von ihrem Hosenanzug trennen und ihn in gute Hände abgeben. Im Tausch gegen ein schwarzes Kleines und die entsprechenden Beine - und einen Hintern, für den sich das ganze erst lohnt.
Doch eine Hiobsbotschaft aus den USA lässt ihre Mundwinkel abstürzen: "Jennifer Lopez - untergetaucht"
Freitag, 31. Dezember 2010
bitter-süßes 2011
Was bringt das neue Jahr?
Philipp Rösler, das Migrantenkind aus Vietnam, hat fürs neue Jahr von dort eine revolutionäre Verbesserung des Gesundheitswesens mitgebracht: Das Ein-Bett-Zimmer im Krankenhaus. Die restlichen fünf Patienten pro Zimmer können Luftmatratzen und Schlafsäcke mitbringen - und aus religiösen Gründen auch einen Gebetsteppich.
Wer trotzdem stirbt ist selber schuld, kann aber, wenn der Stundenlohn von Zweifuffzisch zum Sterben nicht reicht, einen letzten Deal mit der Bundesbahn aushandeln. Die zahlen noch mindestens zwei Monate im neuen Jahr Höchstpreise für Leichen, um sie auf ihre Gleise zu legen. Denn es gäbe keine billigere Art, trotz durchgängigen Missmanagements das Gesicht zu wahren.
Was kommt noch: Schlaglöcher. Und Zwangspatenschaften für Schlaglöcher. Jeder Pate ist verpflichtet, sein Loch nachts wie eine Baugrube abzusichern und tagsüber mit einer roten Fahne (nicht unter 30 x 30 cm) zu winken. Ab der zweiten Juni-Woche, wenn die Frostperiode vorüber ist, hat er das Loch mit Stiefmütterchen zu bepflanzen und regelmäßig zu gießen.
Doch alles halb so schlimm. Denn kurz vor Jahreswechsel wird unsere Kanzlerin (süßsauer eingelegt und mit einem Hauch Grieskram abgeschmeckt) wissen, wie sie uns sich und ihre bitteren Pillen schmackhaft machen wird.
Philipp Rösler, das Migrantenkind aus Vietnam, hat fürs neue Jahr von dort eine revolutionäre Verbesserung des Gesundheitswesens mitgebracht: Das Ein-Bett-Zimmer im Krankenhaus. Die restlichen fünf Patienten pro Zimmer können Luftmatratzen und Schlafsäcke mitbringen - und aus religiösen Gründen auch einen Gebetsteppich.
Wer trotzdem stirbt ist selber schuld, kann aber, wenn der Stundenlohn von Zweifuffzisch zum Sterben nicht reicht, einen letzten Deal mit der Bundesbahn aushandeln. Die zahlen noch mindestens zwei Monate im neuen Jahr Höchstpreise für Leichen, um sie auf ihre Gleise zu legen. Denn es gäbe keine billigere Art, trotz durchgängigen Missmanagements das Gesicht zu wahren.
Was kommt noch: Schlaglöcher. Und Zwangspatenschaften für Schlaglöcher. Jeder Pate ist verpflichtet, sein Loch nachts wie eine Baugrube abzusichern und tagsüber mit einer roten Fahne (nicht unter 30 x 30 cm) zu winken. Ab der zweiten Juni-Woche, wenn die Frostperiode vorüber ist, hat er das Loch mit Stiefmütterchen zu bepflanzen und regelmäßig zu gießen.
Doch alles halb so schlimm. Denn kurz vor Jahreswechsel wird unsere Kanzlerin (süßsauer eingelegt und mit einem Hauch Grieskram abgeschmeckt) wissen, wie sie uns sich und ihre bitteren Pillen schmackhaft machen wird.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
lustige Paartherapeuten
Paartherapeuten sind doch Leute, die von Berufs wegen Leute um sich haben, die es nicht hinkriegen, weil sie's nicht können? Soweit richtig?
Wenn diese jetzt Forschergeist mit folgender neuer Erkenntnis befriedigen: dass beim 3-Minuten-Sex schon erfüllte Lust droht, was ist dann davon zu halten?
Genau! Und wenn man dann noch bedenkt, dass der Therapeut selbst und an sich über 45 ist, männlich und ausgestattet mit einem zänkischen Eheweib, rundet sich das Bild weiter ab.
Und schnell drängt sich der Verdacht auf, dass diese professionellen Rekuppler, wenn man ihnen nur die richtigen Fragen stellt, Sex auch dann für erfüllend halten, wenn es in die Hose gegangen ist.
Das Dementi aus dem Hause Pfizer wird nicht lange auf sich warten lassen - so wenig wie das hintergründige Lächeln meines Freundes Sven, den SIE erfurchtsvoll nur den Hengst nennen.
Wenn diese jetzt Forschergeist mit folgender neuer Erkenntnis befriedigen: dass beim 3-Minuten-Sex schon erfüllte Lust droht, was ist dann davon zu halten?
Genau! Und wenn man dann noch bedenkt, dass der Therapeut selbst und an sich über 45 ist, männlich und ausgestattet mit einem zänkischen Eheweib, rundet sich das Bild weiter ab.
Und schnell drängt sich der Verdacht auf, dass diese professionellen Rekuppler, wenn man ihnen nur die richtigen Fragen stellt, Sex auch dann für erfüllend halten, wenn es in die Hose gegangen ist.
Das Dementi aus dem Hause Pfizer wird nicht lange auf sich warten lassen - so wenig wie das hintergründige Lächeln meines Freundes Sven, den SIE erfurchtsvoll nur den Hengst nennen.
Mittwoch, 29. Dezember 2010
die Weihnachtsgeschichte auf Amerikanisch
Und die "Drei Blödel aus dem Nachtland" machten sich auf, ihrem "Star" zu folgen, vom dem sie nicht wussten, dass es der "Graue Star" war, aber sie ahnten es, denn Ahnungen waren ihr Geschäft.
Denn sie hatten den gesehen, den die anderen Messias nannten und wollten nun die Hütte finden und die Krippe, in der er einst das Licht in die Welt gebracht hatte.
Doch der Stern, dem sie folgten, erwies sich schnell als der 50. Stern. Nun war das zwar der jüngste aber längst auch der ur-amerikanischste Stern, denn in seinem Licht wurden die bunten Hemden gefertigt, die das Volk der 50 Sterne und ohne eigenen Geschmack so liebte. Trotzdem: Zweifel durften bleiben, denn Sex war unter dem 50. Stern reiner Spaßfaktor, während der Amerikaner an sich Sex mehr als göttlichen Auftrag zu verstehen erzogen war. Was bei einer Mischehe zwischen Schwarz und Weiß keineswegs obwaltete, wussten sie. Aber ein Messias musste doch gottgefällig sein, zumindest - und einer Jungfrauengeburt entsprungen, wünschenswerterweise. Aber jedenfalls ein Amerikaner! Denn die waren das auserwählte Volk. Niemals aber Treibgut, das an die Strände gespült wurde.
Sonst wäre es Conan geworden!
Als sie dann weder Hütte noch Grippe gefunden hatten, ahnten sie Verdruss. Und auf der ganzen Insel war nicht ein Esel zu finden - der ein fremdes Kind aufgezogen hätte, selbst ein Gotteskind nicht. Aber, und das gab schließlich den Ausschlag: Seit die ersten Einbäume hier einst angelandet waren bis zum heutigen Tag habe es keine Frau im zeugungsfähigem Alter gegeben, die dann noch Jungfrau gewesen wäre. Der Bürgermeister von Honolulu hatte ihnen dies versichert - schriftlich.
Und damit war klar: Im Weißen Haus saß ein Betrüger.
Doch noch war das Nachtland nicht verloren. Dafür würden die Drei Blödel schon sorgen.
Denn sie hatten den gesehen, den die anderen Messias nannten und wollten nun die Hütte finden und die Krippe, in der er einst das Licht in die Welt gebracht hatte.
Doch der Stern, dem sie folgten, erwies sich schnell als der 50. Stern. Nun war das zwar der jüngste aber längst auch der ur-amerikanischste Stern, denn in seinem Licht wurden die bunten Hemden gefertigt, die das Volk der 50 Sterne und ohne eigenen Geschmack so liebte. Trotzdem: Zweifel durften bleiben, denn Sex war unter dem 50. Stern reiner Spaßfaktor, während der Amerikaner an sich Sex mehr als göttlichen Auftrag zu verstehen erzogen war. Was bei einer Mischehe zwischen Schwarz und Weiß keineswegs obwaltete, wussten sie. Aber ein Messias musste doch gottgefällig sein, zumindest - und einer Jungfrauengeburt entsprungen, wünschenswerterweise. Aber jedenfalls ein Amerikaner! Denn die waren das auserwählte Volk. Niemals aber Treibgut, das an die Strände gespült wurde.
Sonst wäre es Conan geworden!
Als sie dann weder Hütte noch Grippe gefunden hatten, ahnten sie Verdruss. Und auf der ganzen Insel war nicht ein Esel zu finden - der ein fremdes Kind aufgezogen hätte, selbst ein Gotteskind nicht. Aber, und das gab schließlich den Ausschlag: Seit die ersten Einbäume hier einst angelandet waren bis zum heutigen Tag habe es keine Frau im zeugungsfähigem Alter gegeben, die dann noch Jungfrau gewesen wäre. Der Bürgermeister von Honolulu hatte ihnen dies versichert - schriftlich.
Und damit war klar: Im Weißen Haus saß ein Betrüger.
Doch noch war das Nachtland nicht verloren. Dafür würden die Drei Blödel schon sorgen.
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