Montag, 21. Januar 2013

Facebook: Neid, Frust und Missgunst

Warum macht uns stundenlanges Surfen im Net so blass um die Nase? Weil wir nur noch selten an die frische Luft kommen? Nee. Neid, Frust und Missgunst lassen uns erbleichen - immer dann, wenn wir die geilen Posts unserer "Freunde" in Facebook sehen oder ihre tiefenpsychologische Prosa auf Twitter lesen, hingezwitschert mit einer genialen Leichtigkeit, dass uns der Kamm schwillt vor Neid.

Wie obszön sie uns doch alles unter die Nase reiben: den neuen Kerl, abgeschleppt in der angesagtesten Disco, das 18-Gängemenue im Drei-Sterne-Restaurant in Mannheim der Nachwelt präsentiert in Wort und Bild - mit und ohne Blitzlicht ...
Kotzen könnten wir vor Neid - wenn wir dabei nicht unsere Tastatur versauen würden.

Samstag, 19. Januar 2013

Schwulsein bald Lehrstoff in Berliner Schulen?


40 Prozent aller Berliner Sechstklässlerinnen und Sechstklässler verwenden das Wort „Lesbe“ als Schimpfwort und sogar 62 Prozent die Begriffe „Schwuchtel“ oder „schwul".

Eine weltverbundene Stadt kann sich das nicht leisten, gerade jetzt, wo sie ohne funktionierenden Flughafen ist.
Und weil der Aufsichtsratsvorsitzende sich dort von seinen Aufgaben entbunden hat, will er sich jetzt wieder seiner Kernkompetenz zuwenden. Mit Schwulsein kennt er sich aus.
Und aus Sechstklässlern Sexklässler zu machen, traut er sich nicht nur zu. Es ist ihm eine Herzensangelegenheit, denn dies bedeutet nichts anderes als die organische Initiation in die Berliner Spaßgesellschaft.

Daddybear
siepmannH  / pixelio.de
Aus grundsätzlich schlecht unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass der Ex-Aufsichtsratvorsitzende den vollen Einsatz bereit ist zu geben. Ab Montag will er durch die Berliner Sexklässler-Szene tingeln, um zu demonstrieren, wie geil Schwulsein ist. Und wieviel Spaß es bringen kann. Und Narrenfreiheit.

Freitag, 18. Januar 2013

Die missverstandene katholische Kirche zeigt sich zerknirscht

Die Missverständnisse reißen nicht ab: Dass das jüngste Missbrauchsopfer in zwei katholischen Krankenhäusern abgewiesen wurde, kann doch nur bedeuten, dass der urchristliche Gedanke umgesetzt wurde: Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.
Und unter dem Teppich, unter den die pädophilen geistlichen Würdenträger gekehrt wurden, ist noch viel Platz für die vielen "Brüder im Geiste", die draußen in den dunklen Gassen ihr trauriges Handwerk ausüben müssen.
Für die Mühseligen und Beladenen haben sie nicht nur ein offenes Ohr. Denn diese einsamen Wölfe sind doch in Wirklichkeit nur verlorene Schäfchen.
"Eva ärgern", nennen die indischen Männer ihre Jagd auf "diese Dinger". An ihre heiligen Kühe wagen sie sich wohl nicht ran. Ein urkatholisches Motiv ist das. Eva, die Verräterin, die dem Manne die Gottebenbildlichkeit verspielt hat, geformt aus seiner Rippe, dieses undankbare Miststück.
Da müssen Männer einfach zusammenstehen, auch wenn sie Röcke tragen.
Oder gerade dann? Muss Männlichkeit bewiesen werden? Immer wieder?
Von Eunuchen weiß man das: Kein Bestrafungssystem war brutaler und grausamer als das dieser kastrierten Männer.
Und hört mal diesen unseren Gesalbten genau zu: Der Tenor ihrer Rede ist in Wirklichkeit Sopran.
Gott zum Grüße!

Donnerstag, 17. Januar 2013

Elton Johns Mann ist wieder die Mutter

Auch beim zweiten Kind ist Eltons Mann die Mutter. Lassen uns die beiden wissen, ob wir das wissen wollen oder nicht.
Was immer das auch heißen mag. Die Butterbrote schmieren, wenn die Nanni mal frei hat? Die Brust geben? Da hätte Elton doch deutlich mehr zu bieten.
Und überhaupt. Wie täuscht Eltons "Frau" überzeugend Migräne vor? Wie, um Himmels Willen, rüstet "sie" sich - ganz gegen "ihre" Natur - für den Zickenkrieg?
Und wenn aber das alles - aus nicht wegzudiskutierenden biologischen Gründen - bei einem solchen Ehepaar nicht stattfindet, mit welchem Recht verlangen diese Leutchen dann eigentlich Ehegattensplitting, wo das doch das sauer verdiente Schmerzensgeld für jeden "wirklichen" Ehemann ist. Für ertragene Leiden genauso wie für entgangene Wonnen, die ihn schließlich töten - vertragsgemäß - am Tag der Scheidung.

Dienstag, 15. Januar 2013

Mit Lafer ins Bett, wahlweise mit Schuhbeck!

Wer nicht einschlafen kann, soll in die Röhre glotzen, sagt Dr. Michael Feld. Wissenschaftler? Nee, Arzt, immerhin. Und seines Zeichens Schlafmediziner, also wenigstens vom Fach. Speziell Kochsendungen hätten eine den Schlaf vermittelnde Qualität.
Und Sex! Aber nur der bewegungsarme. Der andere, der heftige dagegen sei Gift, weil, der ist Sport, und Sport macht hellwach. Was wiederum das Einschlafen schwer mache.
Und noch etwas sagt dieser Dr. Feld: Schnarchen verhindert die Erektion. Okaaaay!? Soll wohl bedeuten, dass, wer pennt, keinen hochkriegt.Oder?
Weitere Fragen bieten sich an: Wenn SIE schnarcht? Verhindert das ebenfalls SEINE Erektion? Und wie ist das bei normalem Sex? Also Sex, bei dem ER sich heftig bemüht und SIE es - na ja, sagen wir mal - hinnimmt. Schnarcht SIE dabei weg, während er danach - hellwach - sich von Johann Lafer erklären lässt, wie man "verlorene Eier" macht? Und ist es das, was SIE am nächsten Morgen wissen will, wenn SIE IHN fragt, ob ER noch lange gemacht habe?
Ich werde Dr. Feld fragen müssen

Sonntag, 13. Januar 2013

Mit Unterzucker ins Lotterbett

Bei Hunger diversifiziert der Mensch seine Paarungsstrategie! Und deshalb baut der fremdwortgewaltige Mann jetzt vor und überwacht ab sofort jeden Schritt seiner Freundin, wenn die die Tage wieder einmal ihre jährliche Frühjahrsdiät startet.
Was den Mensch bei Hunger umtreibt?
Seine Fähigkeit zur Selbstregulation droht immer dann zum Teufel zu gehen, wenn sein Blutzuckerspiegel sinkt.
Also: immer schön dem Affen in uns Zucker geben!
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...