Paartherapeuten sind doch Leute, die von Berufs wegen Leute um sich haben, die es nicht hinkriegen, weil sie's nicht können? Soweit richtig?
Wenn diese jetzt Forschergeist mit folgender neuer Erkenntnis befriedigen: dass beim 3-Minuten-Sex schon erfüllte Lust droht, was ist dann davon zu halten?
Genau! Und wenn man dann noch bedenkt, dass der Therapeut selbst und an sich über 45 ist, männlich und ausgestattet mit einem zänkischen Eheweib, rundet sich das Bild weiter ab.
Und schnell drängt sich der Verdacht auf, dass diese professionellen Rekuppler, wenn man ihnen nur die richtigen Fragen stellt, Sex auch dann für erfüllend halten, wenn es in die Hose gegangen ist.
Das Dementi aus dem Hause Pfizer wird nicht lange auf sich warten lassen - so wenig wie das hintergründige Lächeln meines Freundes Sven, den SIE erfurchtsvoll nur den Hengst nennen.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mittwoch, 29. Dezember 2010
die Weihnachtsgeschichte auf Amerikanisch
Und die "Drei Blödel aus dem Nachtland" machten sich auf, ihrem "Star" zu folgen, vom dem sie nicht wussten, dass es der "Graue Star" war, aber sie ahnten es, denn Ahnungen waren ihr Geschäft.
Denn sie hatten den gesehen, den die anderen Messias nannten und wollten nun die Hütte finden und die Krippe, in der er einst das Licht in die Welt gebracht hatte.
Doch der Stern, dem sie folgten, erwies sich schnell als der 50. Stern. Nun war das zwar der jüngste aber längst auch der ur-amerikanischste Stern, denn in seinem Licht wurden die bunten Hemden gefertigt, die das Volk der 50 Sterne und ohne eigenen Geschmack so liebte. Trotzdem: Zweifel durften bleiben, denn Sex war unter dem 50. Stern reiner Spaßfaktor, während der Amerikaner an sich Sex mehr als göttlichen Auftrag zu verstehen erzogen war. Was bei einer Mischehe zwischen Schwarz und Weiß keineswegs obwaltete, wussten sie. Aber ein Messias musste doch gottgefällig sein, zumindest - und einer Jungfrauengeburt entsprungen, wünschenswerterweise. Aber jedenfalls ein Amerikaner! Denn die waren das auserwählte Volk. Niemals aber Treibgut, das an die Strände gespült wurde.
Sonst wäre es Conan geworden!
Als sie dann weder Hütte noch Grippe gefunden hatten, ahnten sie Verdruss. Und auf der ganzen Insel war nicht ein Esel zu finden - der ein fremdes Kind aufgezogen hätte, selbst ein Gotteskind nicht. Aber, und das gab schließlich den Ausschlag: Seit die ersten Einbäume hier einst angelandet waren bis zum heutigen Tag habe es keine Frau im zeugungsfähigem Alter gegeben, die dann noch Jungfrau gewesen wäre. Der Bürgermeister von Honolulu hatte ihnen dies versichert - schriftlich.
Und damit war klar: Im Weißen Haus saß ein Betrüger.
Doch noch war das Nachtland nicht verloren. Dafür würden die Drei Blödel schon sorgen.
Denn sie hatten den gesehen, den die anderen Messias nannten und wollten nun die Hütte finden und die Krippe, in der er einst das Licht in die Welt gebracht hatte.
Doch der Stern, dem sie folgten, erwies sich schnell als der 50. Stern. Nun war das zwar der jüngste aber längst auch der ur-amerikanischste Stern, denn in seinem Licht wurden die bunten Hemden gefertigt, die das Volk der 50 Sterne und ohne eigenen Geschmack so liebte. Trotzdem: Zweifel durften bleiben, denn Sex war unter dem 50. Stern reiner Spaßfaktor, während der Amerikaner an sich Sex mehr als göttlichen Auftrag zu verstehen erzogen war. Was bei einer Mischehe zwischen Schwarz und Weiß keineswegs obwaltete, wussten sie. Aber ein Messias musste doch gottgefällig sein, zumindest - und einer Jungfrauengeburt entsprungen, wünschenswerterweise. Aber jedenfalls ein Amerikaner! Denn die waren das auserwählte Volk. Niemals aber Treibgut, das an die Strände gespült wurde.
Sonst wäre es Conan geworden!
Als sie dann weder Hütte noch Grippe gefunden hatten, ahnten sie Verdruss. Und auf der ganzen Insel war nicht ein Esel zu finden - der ein fremdes Kind aufgezogen hätte, selbst ein Gotteskind nicht. Aber, und das gab schließlich den Ausschlag: Seit die ersten Einbäume hier einst angelandet waren bis zum heutigen Tag habe es keine Frau im zeugungsfähigem Alter gegeben, die dann noch Jungfrau gewesen wäre. Der Bürgermeister von Honolulu hatte ihnen dies versichert - schriftlich.
Und damit war klar: Im Weißen Haus saß ein Betrüger.
Doch noch war das Nachtland nicht verloren. Dafür würden die Drei Blödel schon sorgen.
Montag, 27. Dezember 2010
Eiskalte Aussichten
Nächstes Jahr wird alles anders? Garantiert nicht.
ALG 2; Hartz IV; S 21; A 1, A 3, A 5, A 6; ICE; LH 231-537.
Die lange von Klimato- und Psychologen vorhergesagte Eiszeit
bis in die Hirne, sie wird weitergehen - ohne Rücksicht auf die
Jahreswende: Erstes Indiz: E 10. So idiotisch und kontraindiziert
wie die Energiesparlampe, wie Biokraftstoff schlechthin und wie
S 21 plus. Und das wird nicht der letzte Griff ins Klo gewesen
sein. Jede Wette. Gott schütze unser Vaterland vor seiner Regierung,
der wir es so leichtsinnig überantwortet haben.
ALG 2; Hartz IV; S 21; A 1, A 3, A 5, A 6; ICE; LH 231-537.
Die lange von Klimato- und Psychologen vorhergesagte Eiszeit
bis in die Hirne, sie wird weitergehen - ohne Rücksicht auf die
Jahreswende: Erstes Indiz: E 10. So idiotisch und kontraindiziert
wie die Energiesparlampe, wie Biokraftstoff schlechthin und wie
S 21 plus. Und das wird nicht der letzte Griff ins Klo gewesen
sein. Jede Wette. Gott schütze unser Vaterland vor seiner Regierung,
der wir es so leichtsinnig überantwortet haben.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Frohe Weihnacht allen Bloggern und FacebooklerInnen!
Na, gehört Ihr auch einer Junkie-Familie an, die nicht eher locker lässt, bis endlich allen ein Rauschgiftcocktail aus Serotonin, Dopamin, Endorphin und Oxytocin aus sämtlichen Körperöffnungen raucht, wie Weihrauch. Bis Testosteron und Cortisol die Flucht ergreifen und mit ihnen Aggression und Stress?
Nein? Dann mal schnell Liederbücher raus und die Blockflöten. Der Rest kommt von selbst, sagen Wissenschaftler.
Weil Singen befreit, selbst Falschsingen. Ein mancher von uns kann schon ein Lied davon singen: Harmonie pur - noch bevor der "Knabe mit lockigem Haar" uns über die Lippen kommt. Und vorprogrammierte Langeweile, weil, wer ein fröhlich Lied auf den Lippen hat, sich nicht streiten kann, und wer, wenn er nicht singt, aber den Mund voll hat mit Weihnachtsgans, Knödel und Rotkraut, sich genauso wenig streiten kann, weil man mit vollem Mund nicht spricht! Zumindest nicht in katholischen Familien.
Und besonders streitlustige Familien, die schon beim ersten Klingeln übereinander herzufallen gewohnt sind, sollten dieses Jahr unbedingt einmal nach "der Herbergssuche" als Vorlag verfahren. Dann wäre folgendes im Wechselgesang zu singen:
Wer klopfet an?
"O zwei gar arme Leut!"
Was wollt ihr dann?
"O gebt uns Herberg heut!
O, durch Gottes Lieb' wir bitten,
Öffnet uns doch eure Hütten!".....
Und von Anfang an wird Rauschgift die blank liegenden Nerven beruhigen. Garantiert!
Frohe Weihnacht allen FacebooklerInnen!
Nein? Dann mal schnell Liederbücher raus und die Blockflöten. Der Rest kommt von selbst, sagen Wissenschaftler.
Weil Singen befreit, selbst Falschsingen. Ein mancher von uns kann schon ein Lied davon singen: Harmonie pur - noch bevor der "Knabe mit lockigem Haar" uns über die Lippen kommt. Und vorprogrammierte Langeweile, weil, wer ein fröhlich Lied auf den Lippen hat, sich nicht streiten kann, und wer, wenn er nicht singt, aber den Mund voll hat mit Weihnachtsgans, Knödel und Rotkraut, sich genauso wenig streiten kann, weil man mit vollem Mund nicht spricht! Zumindest nicht in katholischen Familien.
Und besonders streitlustige Familien, die schon beim ersten Klingeln übereinander herzufallen gewohnt sind, sollten dieses Jahr unbedingt einmal nach "der Herbergssuche" als Vorlag verfahren. Dann wäre folgendes im Wechselgesang zu singen:
Wer klopfet an?
"O zwei gar arme Leut!"
Was wollt ihr dann?
"O gebt uns Herberg heut!
O, durch Gottes Lieb' wir bitten,
Öffnet uns doch eure Hütten!".....
Und von Anfang an wird Rauschgift die blank liegenden Nerven beruhigen. Garantiert!
Frohe Weihnacht allen FacebooklerInnen!
Aussteigen geht nicht
2010: Austritt! Mein Wort des Jahres.
Zuerst die Lutscher der CDU, die der Unsäglichen nichts mehr entgegenzusetzen hatten.
Dann der reihenweise Austritt aus der FDP. Wohl die vielen Schwulen, die enttäuscht feststellen mussten, dass sie auch nur mit Wasser kochen und Eier etwa dreieinhalb Minuten, wo doch Studien ihnen Edleres attestiert hatten.
Schließlich die Flucht aus den christlichen Kirchen. Wir modernen Menschen können wohl einfach mit so viel Liebe und Zärtlichkeit nicht mehr richtig umgehen.
Nur die bayerischen Ärzte steigen jetzt doch nicht aus und begnügen sich mit 169.000 Euro im Jahr - zähneknirschend und einstweilen.
Aus der Atomkraft wollen wir schnell wieder raus, weil wir auf eine strahlende Zukunft inzwischen scheißen - mehrheitlich zumindest. Und raus aus der Stuttgarter Kanalisation.
Aus dem Euro wollen wir raus, aber das wäre jetzt wirklich Feigheit vor dem Freund. Und außerdem wollen wir doch auch künftig irgendwo Urlaub machen können.
Den Ausstieg aus dem Finanzamt gönnen wir niemandem, speziell denen nicht, die mehr Steuern zahlen müssten als wir mit ehrlicher Arbeit jemals verdienen könnten. Und kaufen deshalb Informanten aus schweizer Banken.
Unser freiwilliger Ausstieg aus den Herden des Stimmviehs ist wohl durch nichts mehr rückgängig zu machen. Weil wir aus Erfahrung wissen, dass egal wen wir wählen, uns eine Glocke um den Hals hängen und uns zum Bimmeln auf die Weide schicken wird.
Nur: Der endgültige Ausstieg - aus Deutschland nämlich - wird uns dieses Jahr nicht mehr gelingen, weil fremde Mächte das verhindern: Dienste, die das Schneeräumen geheim verwalten. Sie haben inzwischen ihre Krakenarme überall hin ausgestreckt: auf unsere teuer bezahlten Straßen und Autobahnen, die Flughäfen, die Bahnhöfe.
Rucksäcke und Wanderstöcke sind inzwischen auch vergriffen.
Ein eingekerkertes Volk.
Und auch die Heiligen drei Könige haben ihr Kommen abgesagt.
Zuerst die Lutscher der CDU, die der Unsäglichen nichts mehr entgegenzusetzen hatten.
Dann der reihenweise Austritt aus der FDP. Wohl die vielen Schwulen, die enttäuscht feststellen mussten, dass sie auch nur mit Wasser kochen und Eier etwa dreieinhalb Minuten, wo doch Studien ihnen Edleres attestiert hatten.
Schließlich die Flucht aus den christlichen Kirchen. Wir modernen Menschen können wohl einfach mit so viel Liebe und Zärtlichkeit nicht mehr richtig umgehen.
Nur die bayerischen Ärzte steigen jetzt doch nicht aus und begnügen sich mit 169.000 Euro im Jahr - zähneknirschend und einstweilen.
Aus der Atomkraft wollen wir schnell wieder raus, weil wir auf eine strahlende Zukunft inzwischen scheißen - mehrheitlich zumindest. Und raus aus der Stuttgarter Kanalisation.
Aus dem Euro wollen wir raus, aber das wäre jetzt wirklich Feigheit vor dem Freund. Und außerdem wollen wir doch auch künftig irgendwo Urlaub machen können.
Den Ausstieg aus dem Finanzamt gönnen wir niemandem, speziell denen nicht, die mehr Steuern zahlen müssten als wir mit ehrlicher Arbeit jemals verdienen könnten. Und kaufen deshalb Informanten aus schweizer Banken.
Unser freiwilliger Ausstieg aus den Herden des Stimmviehs ist wohl durch nichts mehr rückgängig zu machen. Weil wir aus Erfahrung wissen, dass egal wen wir wählen, uns eine Glocke um den Hals hängen und uns zum Bimmeln auf die Weide schicken wird.
Nur: Der endgültige Ausstieg - aus Deutschland nämlich - wird uns dieses Jahr nicht mehr gelingen, weil fremde Mächte das verhindern: Dienste, die das Schneeräumen geheim verwalten. Sie haben inzwischen ihre Krakenarme überall hin ausgestreckt: auf unsere teuer bezahlten Straßen und Autobahnen, die Flughäfen, die Bahnhöfe.
Rucksäcke und Wanderstöcke sind inzwischen auch vergriffen.
Ein eingekerkertes Volk.
Und auch die Heiligen drei Könige haben ihr Kommen abgesagt.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Der Krieg schafft sich ab!
Der Krieg schafft sich ab! Weil er irgendwann einfach nicht mehr gehen wird. Allein aus Mangel an Verteidigungsministern. Denn wer seinen obersten Dienstherrn jetzt einmal pro Woche in die Arme schließen will, um sich bei ihm auszuheulen über die völlig verpatzte Berufswahl, der sorgt dafür, dass der vor lauter Männerkuschel-Kursen an der Front gar nicht mehr richtig zum Kriegführen kommt. Denn es gibt ja nicht nur Afghanistan. Da ist noch der Kosovo, zum Beispiel. Und wer weiß schon so genau, wo auf dieser Welt noch unsere Freiheit verteidigt wird.
Wer aber den amtierenden obersten Verteidiger weniger für einen Charismatiker sondern für einen aufgeblasenen Dödel hält, könnte ja dessen permanente Abwesenheit für gut heißen. Wenn "Abwesenheit" nicht längst abgeschafft wäre - weltweit. Denn der Mann fliegt mit 10 Fernsehteams an Bord und grinst von jedem staubigen Punkt dieser Welt direkt in unsere Wohnzimmer. Und ist weltweit auf Sendung, denn wo ein deutscher Soldat seinen Dienst tut, da muss das ARD senden, um jeden Preis!
Doch damit nicht genug: Denn die Glotze wäre auf Dauer nur die halbe Miete. Die Flasche Bier ein Teil der anderen. Seit nun Stephanie da war , wissen sie, was der fehlende Rest ist: die Ehefrau, die die Bierflasche wortlos anreicht. Deshalb sitzen die Soldatenfrauen schon auf ihren Koffern, um ab Januar ihren Dienst zu tun. Und wenn sie schon mal dort sind, können sie für ihren Soldaten auch einkaufen, kochen, bügeln, waschen, feucht durchwischen und am Abend die Waffen reinigen - und was eine "moderne Armee von Spezialisten" noch so outsourcen kann. Die Singles unter den Soldaten haben ersatzweise ein Anrecht auf ihre persönliche Marketenderin - und neu ist: wahlweise auch auf einen Marketender.
Und ohne professionelle Schlachtenbummler werden unsere Soldaten im neuen Jahr nicht einmal mehr ihre Nato-Oliv-Hosen hochziehen.
Deshalb: Der Krieg schafft sich ab - aus finanziellen Gründen. Oder, wenn sonst keiner mitmacht - wahlweise Deutschland.
Wer aber den amtierenden obersten Verteidiger weniger für einen Charismatiker sondern für einen aufgeblasenen Dödel hält, könnte ja dessen permanente Abwesenheit für gut heißen. Wenn "Abwesenheit" nicht längst abgeschafft wäre - weltweit. Denn der Mann fliegt mit 10 Fernsehteams an Bord und grinst von jedem staubigen Punkt dieser Welt direkt in unsere Wohnzimmer. Und ist weltweit auf Sendung, denn wo ein deutscher Soldat seinen Dienst tut, da muss das ARD senden, um jeden Preis!
Doch damit nicht genug: Denn die Glotze wäre auf Dauer nur die halbe Miete. Die Flasche Bier ein Teil der anderen. Seit nun Stephanie da war , wissen sie, was der fehlende Rest ist: die Ehefrau, die die Bierflasche wortlos anreicht. Deshalb sitzen die Soldatenfrauen schon auf ihren Koffern, um ab Januar ihren Dienst zu tun. Und wenn sie schon mal dort sind, können sie für ihren Soldaten auch einkaufen, kochen, bügeln, waschen, feucht durchwischen und am Abend die Waffen reinigen - und was eine "moderne Armee von Spezialisten" noch so outsourcen kann. Die Singles unter den Soldaten haben ersatzweise ein Anrecht auf ihre persönliche Marketenderin - und neu ist: wahlweise auch auf einen Marketender.
Und ohne professionelle Schlachtenbummler werden unsere Soldaten im neuen Jahr nicht einmal mehr ihre Nato-Oliv-Hosen hochziehen.
Deshalb: Der Krieg schafft sich ab - aus finanziellen Gründen. Oder, wenn sonst keiner mitmacht - wahlweise Deutschland.
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