Frauen sind der Beweis für das Ende des Feminismus. Soweit habe ich den Artikel der Welt.de ja noch verstanden. Und dem wäre auch nichts hinzuzufügen - zumindest nichts Gegenteiliges. Vielleicht stimmt auch, dass sie wieder doofer werden. Aus eigener Erfahrung ist dies nur schwer zu bestätigen oder zu verneinen, weil man, um aus denen nur einen vernünftigen Ton herauszubekommen, sich auf sie setzen müsste. Was hierzulande die gute Kinderstube verbietet - (in Amiland der gesunde Menschenverstand, wie wir jetzt wissen).
Aber dass der Sexismus mit den neuen Frauen zurückgekehrt sein soll?
Nun gut, vielleicht hat ja Sexismus mit Sex so wenig zu tun wie Spiritismus mit Spirit, oder wie Geister mit Geist? Dann könnte man mit dieser These leben. Wenigsten mit der These.
Nur gut dass die "neue" Gegenseite intellektuell nicht mehr in der Lage ist, zu begreifen, was da auf sie zukommt.
Und vor allem, was da nicht auf sie zukommt.
Klatscht man ein bunt bemaltes Osterei an die Wand, kommt immer nur ein Landei heraus. Und bei Fröschen? Bevor da heutzutage ein Prinz grüßt, winkt der Tennisarm.
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Dienstag, 24. Mai 2011
Montag, 23. Mai 2011
I had a dream - a wet dream
(Mädels bitte unbedingt vorher das grüne Video rechts anklicken)
Kein Ami steigt allein zu einer einzelnen Frau in den Fahrstuhl, aus Angst eine Anzeige wegen sexueller Belästigung an der Backe zu haben, oder an beiden – und anschließend 75 Jahre weggesperrt zu werden. Und da fragt sich doch glatt der selbe Ami, warum der Franzose an sich und seine ihm treu ergebene Ehefrau im Falle Strauss-Kahn eine gewisse Skepsis an den Tag legen - und am liebsten die Freiheitsstatue wieder zurückverlangen würden, weil Freiheit eben auch die Freiheit des Hosenstalles ist.
Kein Ami steigt allein zu einer einzelnen Frau in den Fahrstuhl, aus Angst eine Anzeige wegen sexueller Belästigung an der Backe zu haben, oder an beiden – und anschließend 75 Jahre weggesperrt zu werden. Und da fragt sich doch glatt der selbe Ami, warum der Franzose an sich und seine ihm treu ergebene Ehefrau im Falle Strauss-Kahn eine gewisse Skepsis an den Tag legen - und am liebsten die Freiheitsstatue wieder zurückverlangen würden, weil Freiheit eben auch die Freiheit des Hosenstalles ist.
Dabei wäre alles so leicht zu lösen - oder zumindest herbeizuträumen. Stellt euch eine Welt vor, wo die Frau sich nicht nur traut, sondern auch alle sechs Sekunden sexuelle Phantasien hat - wie ein Mann. Und jedem Mann an die Hosen greift, oder ohne Umwege gleich in selbige – sobald ihr danach ist.
Wenn ihr in soweit noch ganz bei mir seid - und meinem Traum, dann sei die nächste Erläuterung gleich hinterhergejagt: Stellt euch nun weiter vor, die da an eurem Hosenstall, das wäre Alice Schwarzer oder Angela Merkel? Oder Frau Däubler-Gmelin.
Endlich hätten dann Psychologen und Psychiater auch männliche Patienten, über Nacht würden wir hier wieder Männerhäuser errichten und Herrenrunden. Und hätten endlich wieder unsere Muckibuden ganz für uns allein. Zögen nur noch in Grüppchen durch nächtliche Gassen, gingen nur noch zu zweit aufs Klo. Und würden uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln so aufdonnern, dass den Weibern der Geifer von ihren Lefzen tropft – ganz ohne Sinn und Verstand. Und völlig nutzlos.
Denn siegen lernen, heißt von Frauen lernen.
Freitag, 20. Mai 2011
Gott schütze uns vor einer instrumentalisierten Presse!
Sollte sich wirklich irgendwann herausstellen, dass nur aufgrund eines Verdachtes Dominique Strauss-Kahn so „vorgeführt“ wurde und dass nicht stattdessen Polizisten, noch beeindruckt von dem, was sich ihnen vor Ort glaubhaft machte, diesen Mann zornig und angewidert in Fesseln gelegt haben, dann sollen dieses selbstgerechte (= selbstjustize) Volk endlich ihre Navy Seals holen, oder ersatzweise der Teufel.
War es aber berechtigter Volkszorn, der einen Delinquenten quasi auf frischer Tat ertappt, der Tat also schon überführt hat - der damit schon Täter war, auch wenn noch ohne Schuldspruch, dann halte ich das für gerechter, als das, was hierzulande passiert, wo sich selbst verurteilte Täter vor Gericht vermummen dürfen, wo selbst nach der Verurteilung nicht deren voller Name in den Medien abgedruckt wird (oder werden darf (?) ). -
Doch dass wir diesem Ausländer – im Namen des Volkes – beibringen mussten, dass dieser widerliche und überall so frei gelebte schweizerische Sexismus in unserem sauberen Land nichts zu suchen hat, darf keineswegs als Lynchjustiz diffamiert, sondern muss vielmehr als der Volkshygiene geschuldete Notwehr erkannt werden.
Und überhaupt: Es lebe die freie Presse! Und möge Gott uns vor ihr beschützen – und vor Amerika!
Mittwoch, 13. April 2011
Engel sind nicht plagiierbar!
Auch wenn es so etwas wie Beißhemmung nicht geben würde, bei engelhaft schönen Wesen greift ganz genauso automatisch die Unschuldsvermutung – und dies weit über eine mögliche rechtskräftige Verurteilung hinaus.
Deshalb: Silvana Koch-Mehrin ist nimmer ein Plagiat!
So perfekt und in sich schlüssig kann nur das Original selbst sein. Wer könnte diese Göttin, die all diese FDP-Bubis um sie herum um Haupteslänge überragt – und dies hoch erhobenen Hauptes – kopieren? Selbst sie nachzuzeichnen muss misslingen. Oder ihre Stimme mit Geigen, Flöten oder Harfen nachahmen zu wollen.
Bei weniger Göttlichen - wie meinereiner – liegt der Fall anders. Jeder kann sich an solcher Durchschnittsware abarbeiten, kann sie imitieren, nachäffen und ihre Art Wäsche tragen. Und ähnliche Sprüche klopfen. Zu verhindern ist so etwas nicht, weil sich Gewöhnliches nun einmal gut plagiieren lässt.
Hier hilft dann nur eine Warnung an alle Freunde und -innen:
Hallo Ihr Süßen und Einzigartigen, die Ihr leidet unter meinem ungehobelten Ton, meinen Anzüglichkeiten und meinen Griffen unter Eure Röcke: DAS BIN NICHT ICH. Es ist ein billiges Plagiat, das euch da belästigt. Ich, das Original, der Frauenversteher, sitze derweil zuhause und warte auf euren Anruf – für den Fall, dass eure Wohnungen mal wieder zu tapezieren sind oder die Bremsen an Euren Autos nachgestellt werden müssen.
Oder wenn wieder einmal ein Rohr verlegt werden soll, fragt Ihr? Nein, das liegt wieder mehr im Kompetenzbereich meines Plagiats. -
In Liebe. Euer Dödel.
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