Mach mir den Hengst, Schatz! Und der Mann, den wir liebevoll nur "das Kinn" nennen, kaufte ihr einen ganzen Stall voll und die entsprechende Villa dazu. Dafür lieben wir ihn. Weil wir es großartig finden, wenn Kfz-Mechaniker-Familien bescheiden geblieben sind. Trotz allem. Denn dieses Kinn, so wird er nicht müde, in jeder Freak-Show von RTL II bis Vox immer wieder zu betonen, habe ihm der liebe Gott geschenkt. Sein Reichtum sei ihm also quasi zugefallen. Zufall eben. Nicht mehr. - Nur gegen das Philosophieren könne man sich nicht wehren. Das käme mit dem Reichtum - "und weil einem plötzlich jeder zuhört."
Nur die Frau an seiner Seite, habe Probleme auf dem ölverschmierten Teppich zu bleiben, "weil sie mit seinem Kinn nicht mitgewachsen ist, fehlt ihr diese Größe," sagt der Mann, der seine frühere Villa 1:1 nach dem Gebäude bauen ließ, in dem in seiner Heimatstadt das Rathaus, die katholische Kirche und das Kreiskrankenhaus untergebracht sind. Und weil man darin ein Pferd nicht artgerecht einstellen kann, steht das jetzt zum Verkauf.
Und deshalb wohnt er inzwischen direkt am Genfer See, hat dort eine Leiter hineingestellt und lässt ihn jeden Tag leerlaufen - und jede Nacht mit frischem Wasser wieder befüllen. Warum? Weil er ihm gehört!
Und seine neue Bleibe sieht nicht nur aus wie der Regierungssitz der USA. Er ist es auch. Denn der bescheiden gebliebene Mann, der darin wohnte und glücklich geblieben wäre, bis ans Ende seiner Tage, musste sich seiner Frau beugen, die aus religiösen Gründen ab sofort in einem Schwarzen Haus leben will.
Weiber eben!
Samstag, 15. Januar 2011
Freitag, 14. Januar 2011
Plumpe Schamhaar-Fälschungen
Mit einem Kalender mit Aufnahmen von weiblichen Schamhaaren hat der italienische Skandal-Fotograf Oliviero Toscani erneut für Empörung gesorgt: Plumpe Fälschung höhnt es selbst aus dem Robert-Koch-Institut. Weibliche Schamhaare seien wie die Pocken und der doppelgratige Spreiz-Senkfuß seit gut zwanzig Jahren ausgestorben. Ein Beweis für die Wirksamkeit von Massenimpfungen. Nur einzelne - von der entsprechenden Meldebehörde rund um die Uhr beobachteten - Individuen wurden in der "Wildform" belassen und gehören seitdem zum Weltkulturerbe und zu den Meistgebuchten im Rotlichtmilieu, müssen diesen lukrativen Job aber einmal die Woche unterbrechen und Studierenden der Humanmedizin als Anschauungsobjekt zur Verfügung stehen.
Die Fotografien des Herrn Toscani aber wurden kriminaltechnisch untersucht, und schnell stellte sich heraus, dass die abgelichteten Schamhaare nicht mit denen der Trägerinnen der Wildformgene übereinstimmten. Dass vielmehr mit Tierhaaren nachgeholfen wurde - unter anderem auch Teilen eines Fuchsschwanzes, der wie der Manta seit 1981 unter strengstem Naturschutz stehe, so das zuständige LKA. Nur Berlusconi, der alte Fuchs, dürfe diese Haare noch (ungestraft) verwenden, aber auch er nur auf seiner Kopfhaut.
Ob hier eine Verbindung zwischen den beiden skandalumwitterten Italienern besteht, sei derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Die Fotografien des Herrn Toscani aber wurden kriminaltechnisch untersucht, und schnell stellte sich heraus, dass die abgelichteten Schamhaare nicht mit denen der Trägerinnen der Wildformgene übereinstimmten. Dass vielmehr mit Tierhaaren nachgeholfen wurde - unter anderem auch Teilen eines Fuchsschwanzes, der wie der Manta seit 1981 unter strengstem Naturschutz stehe, so das zuständige LKA. Nur Berlusconi, der alte Fuchs, dürfe diese Haare noch (ungestraft) verwenden, aber auch er nur auf seiner Kopfhaut.
Ob hier eine Verbindung zwischen den beiden skandalumwitterten Italienern besteht, sei derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Donnerstag, 13. Januar 2011
Armes Bohlland!
Dieter Bohlen wird Vater. Was verrät uns das über 2011? Eigentlich nichts. Vielleicht aber etwas über 2031 - und dass Sarrazin Recht hatte. Damit nämlich, dass wir Deutsche verschwinden. Und in 20 Jahren hierzulande nur noch Bohlen leben werden. Und nur noch ganz wenige andere Hohlpfosten. Und Meerschweinchen! Denn diese und Bohlen, speziell der Dieter unter ihnen, sind von der Evolution mit einer besonderen Fähigkeit ausgestattet, haben jetzt Forscher an der Uni Wien herausgefunden: Sie vermehren sich ohne Sinn und Verstand. So dermaßen ohne Verstand, dass sie nach dem ersten Verlassen des Liebesnestes, um sich nur kurz die Beine zu vertreten, nicht mehr dorthin zurückfinden. Was eine ständige Neuorientierung zwangsläufig macht.
Armes Bohlland! Denn der Europäische Gerichtshof sagt: Sicherheitsverwahrung widerspricht den Menschenrechten. Und Meerschweinchenrechten.
Armes Bohlland! Denn der Europäische Gerichtshof sagt: Sicherheitsverwahrung widerspricht den Menschenrechten. Und Meerschweinchenrechten.
Montag, 10. Januar 2011
Kein Sex: Es ist zum Heulen!
Frauentränen rühren Männer zu Tränen? Weit gefehlt! Emotional läuft auch da - wie so oft - bei Männern einfach nichts. Selbst wenn sie sich die Augen dabei ausheulen würden.
Nur schlafen wollen Männer nicht mit Heulsusen. Weil sie nicht können. Denn Tränen riechen, und ihr Geruch befiehlt: Erregung einstellen, Testosteron auf Null herunterfahren, mitleidig gucken, dann vorsichtig zur Zeitung greifen und langsam sich hinter dem Sportteil verbarrikadieren.
Steht in der neuesten "Science" - zumindest so ähnlich.
Und es ist nicht die Wimperntusche, die verläuft und sie aussehen lässt, als hätten sie zwei Nächte am Kinderbett gewacht. Auch nicht die tropfende Nase, die Männer abhalten würde, ihren ehelichen Verpflichtungen nachzukommen. Auch nicht die rhythmisch so anspruchslose akustische Untermalung des Ganzen. Nein, es geht nur der Nase nach, wie so oft zwischen Mann und Frau. Und manchmal können die sich einfach nicht riechen. Da hilft auch kein Spray und kein Parfüm. Nur ein gut sortiertes Adressbuch mit aktuellen Nummern. Alles andere wäre zum Heulen.
Nur schlafen wollen Männer nicht mit Heulsusen. Weil sie nicht können. Denn Tränen riechen, und ihr Geruch befiehlt: Erregung einstellen, Testosteron auf Null herunterfahren, mitleidig gucken, dann vorsichtig zur Zeitung greifen und langsam sich hinter dem Sportteil verbarrikadieren.
Steht in der neuesten "Science" - zumindest so ähnlich.
Und es ist nicht die Wimperntusche, die verläuft und sie aussehen lässt, als hätten sie zwei Nächte am Kinderbett gewacht. Auch nicht die tropfende Nase, die Männer abhalten würde, ihren ehelichen Verpflichtungen nachzukommen. Auch nicht die rhythmisch so anspruchslose akustische Untermalung des Ganzen. Nein, es geht nur der Nase nach, wie so oft zwischen Mann und Frau. Und manchmal können die sich einfach nicht riechen. Da hilft auch kein Spray und kein Parfüm. Nur ein gut sortiertes Adressbuch mit aktuellen Nummern. Alles andere wäre zum Heulen.
Sonntag, 9. Januar 2011
Mit neuem ICE zum Ballermann
Die Bahn zeigt sich wieder einmal als schlechter Verlierer. Noch ist die schallende Ohrfeige, die ihr unser Verkehrsminister verabreicht hat, noch nicht richtig verklungen, schon droht sie mit der Einführung einer neuen Generation ICE. 400 Sachen auf einmal soll der machen können - locker, heißt es von Managern, die nicht einmal das Wetter regeln können, obwohl immer nur eines von ihnen auf einmal auftritt. (Winter dann Sommer. Oder: wenn Sommer, dann Winter).
Ein Geheimpapier aber offenbart schnell, dass auch Bahn-Manager, die von Eisenbahn so wenig verstehen wie die Mädchen in einer Familie, dazulernen. So soll der neue ICE keine Türen mehr verlieren können, weil er nur in einer immer-offen Cabrio-Version geliefert wird. Türen sind dabei überflüssig, weil der Gast im Bahnhof über Haushaltsleitern in den Zug gelangt. Auch Überhitzung ist deshalb nicht mehr zu befürchten. Sonnenempfindlichen Reisenden wird allerdings das Mitführen von Sonnenschirmen nahegelegt. Bahnangestellte, die bislang mit kühlen Getränken heiß gelaufene Fahrgäste versorgen mussten, können ab Sommer 11 ausgemustert werden.
Auch das Problem mit den Rädern scheint gelöst, denn der Neue wird mit Hufeisen beschlagen. Die halten und bringen zudem Glück, jubelt selbst der mit allem beschlagene Geißler.
Da in normalen Wintern (die letzten beiden haben dies bewiesen) aus religiösen Gründen keine Züge verkehren (denn nur Gott ist fürs Wetter verantwortlich und sonst keiner!), sind jämmerlich erfrorene Fahrgäste im neuen Zug nicht mehr zu beklagen.
Trotzdem will man sich auch dieser Jahreszeit stellen - weil man bei der Bahn Herausforderungen liebt - und in allen deutschen Bundesländern Winterfahrpläne anbieten - für 3,50 Euro (und will darüber hinaus in einem Bundesland den Cabrio-ICE im Winter sogar fahren lassen: im Halbstunden-Rhythmus von Palma de Mallorca Stadt zum Ballermann und retour. Garantiert. Kotztüten sind mitzubringen.
Ein Geheimpapier aber offenbart schnell, dass auch Bahn-Manager, die von Eisenbahn so wenig verstehen wie die Mädchen in einer Familie, dazulernen. So soll der neue ICE keine Türen mehr verlieren können, weil er nur in einer immer-offen Cabrio-Version geliefert wird. Türen sind dabei überflüssig, weil der Gast im Bahnhof über Haushaltsleitern in den Zug gelangt. Auch Überhitzung ist deshalb nicht mehr zu befürchten. Sonnenempfindlichen Reisenden wird allerdings das Mitführen von Sonnenschirmen nahegelegt. Bahnangestellte, die bislang mit kühlen Getränken heiß gelaufene Fahrgäste versorgen mussten, können ab Sommer 11 ausgemustert werden.
Auch das Problem mit den Rädern scheint gelöst, denn der Neue wird mit Hufeisen beschlagen. Die halten und bringen zudem Glück, jubelt selbst der mit allem beschlagene Geißler.
Da in normalen Wintern (die letzten beiden haben dies bewiesen) aus religiösen Gründen keine Züge verkehren (denn nur Gott ist fürs Wetter verantwortlich und sonst keiner!), sind jämmerlich erfrorene Fahrgäste im neuen Zug nicht mehr zu beklagen.
Trotzdem will man sich auch dieser Jahreszeit stellen - weil man bei der Bahn Herausforderungen liebt - und in allen deutschen Bundesländern Winterfahrpläne anbieten - für 3,50 Euro (und will darüber hinaus in einem Bundesland den Cabrio-ICE im Winter sogar fahren lassen: im Halbstunden-Rhythmus von Palma de Mallorca Stadt zum Ballermann und retour. Garantiert. Kotztüten sind mitzubringen.
Samstag, 8. Januar 2011
Wehrzersetzung mit Doppel-D
Gabriel ist enttäuscht, alle dürfen nach Afghanistan nur Daniela Katzenberger nicht. Zu gefährlich, denn ab Körbchengröße D beginne die Wehrzersetzung, heißt es aus dem Verteidigungsministerium (weswegen auch der Oppositionsführer selbst die Truppe nicht besuchen darf) - und "blond" beleidige zudem die religiösen Gefühle des gemeinen Soldaten mit Migrationshintergrund, der immerhin 14 Prozent der Soldaten stellt (Sachsen nicht mitgerechnet).
Auch Westerwelle sei nicht erwünscht, da gewisse Neigungen zur Bundeswehr nicht passten. Weshalb der jetzt ins Nachbarland Pakistan ausgewichen ist, wo er in einem Doppeldecker-Bus (auf persönlichen Wunsch des anders geneigten Außenministers!!) durch das Land tingelt. Es sollte der rauschende Beginn seiner Abschiedstournee werden, doch da war nur Niebel - und Nebel. Jede Menge
Auch Westerwelle sei nicht erwünscht, da gewisse Neigungen zur Bundeswehr nicht passten. Weshalb der jetzt ins Nachbarland Pakistan ausgewichen ist, wo er in einem Doppeldecker-Bus (auf persönlichen Wunsch des anders geneigten Außenministers!!) durch das Land tingelt. Es sollte der rauschende Beginn seiner Abschiedstournee werden, doch da war nur Niebel - und Nebel. Jede Menge
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