Wir sind sie also doch noch: die Musterschüler Europas, aber weil uns Deutschen das nicht genügen kann, beanspruchen wir auch gleich noch die Lehrmeister der EU zu sein. Und erinnern uns immer dann, wenn es wirklich drauf ankommt, rechtzeitig daran, dass wir Law-and-Order-, dass wir Kontroll-Freaks sind.
Montag, 26. März 2018
Donnerstag, 8. März 2018
Weltfrauentag: eine gerechtere Welt mit 50% Frauenquote!?
Weltfrauentag. Nachdem die Männer jetzt – offensichtlich ohne Gegenwehr – 50 Prozent der Bundesministerien an die Frauen abgegeben haben, wollen die jetzt auch 50 Prozent der Abgeordnetensitze im Bundestag.
Sonntag, 4. März 2018
Gepampert oder gewindelt? Männer gönnen Frauen 50 Prozent der Macht!?
Jetzt, etwa 9:33 Uhr am 4.3.2018, wo feststeht, dass uns die Einzige, die das laut unserer Journaille kann, weiterregiert, reiben sich die Männer im Lande zwar langsam aber dafür besonders verwundert die Augen: 50 Prozent der Regierungssitze plus Chefsessel gehen an Frauen.
Donnerlottchen! Welch ein Erfolg.
Dafür, dass sich Frauen – bis die Kinder aus dem Haus sind – nicht für Politik interessieren, dafür, dass sie Männer in gemischter Runde, solange böse angiften, bis die alles einziehen, was sie als Mann auszeichnet – genau, den analytischen Verstand – und das launige (!) Gespräch von Politik auf Kinderkacke, Beauty und Lifebalance umlenken, ist das ein Über-den-Tisch-ziehen des anderen Geschlechts par excellence.
Und so gewohnt hinterhältig.
Doch von wem? Frauen, die sich in erster Näherung wirklich nicht für Politik interessieren – es sei denn, man wertet die permanente Einmischung in die Arbeit der (Fußball)Trainer vom Spielfeldrand aus als politisches Statement – kriegen es alleine nicht hin, auf der Regierungsbank aufzuschlagen. Sie müssen dafür von der Gegenseite gepampert werden, was das Zeug hält. Anders lässt sich nicht erklären, warum etwa 75 Prozent der Parteimitglieder, nämlich die Männer, der 25-Prozent-Minderheit ziemlich genau 50 Prozent der Vorstandsposten zubilligt.
Wer aber dermaßen pampert, wird die Pampers im Geiste mitdenken, weil er gar nicht anders kann. Und erwachsene Frauen in Pampers zu stecken, entspringt wohl dem freud'schen Wunsch, nicht nur die geheime Pädophilie ungestraft ausleben zu können, sondern auch durch solches väterlich-gönnerhafte An-die-Hand-nehmen, durch solches Infantilisieren, sein Gegenüber klein zu halten. Gefügig zu machen.
Nach dem Motto: teile und herrsche.
Welche Seite dabei abkackt (um mit diesem Begriff einigermaßen im Thema zu bleiben), steht aber keineswegs fest. Auch nicht, wer zum Schluss die Windeln anhat.
Bei der von ihren schwarzen Männern einst gepamperten Merkel, ging das für die Männer mehr als schlecht aus. Es wurde zum klassischen Rohrkrepierer, die die in einem Schnellkurs zur Demokratin umgeschulte ostdeutsche Physikerin schnell in eine Reihe von Windelkrepierern ihrer kleinen Hosenscheißer um sie herum energetisch umzuwandeln wusste.
Aber immer noch denken offensichtlich die schwarzen Männer um sie herum, sie hätten die Hosen an. Irrtum, Jungs! Diese zeitlosen kurzen Beinkleider, die um euer Gemächt spielen, sind in Wirklichkeit Pampers.
Hand aufs Herz! Wer von uns neutralen Betrachtern würde diese Pampers nicht sehen, wenn Kauder oder dieses Elefantenbaby, na Sie wissen schon, das Riesenbaby, das alles macht, was Mutti will – von Umweltamt über Wahlkampfzentrale bis Kanzleramt – sich aufrappeln und ihren Schnuller ziehen, um die Verlautbarungen ihrer Mutti dem Volke in geradezu altmaierischer Weise zu verkauderwelschen.
Wer von uns würde das feine Müffeln nicht wahrnehmen, das als das einzig Wahre ihren wortgewaltigen Auftritten entströmt?
Doch zurück zur Verweiblichung der Regierungsbank. Wird den Männern hierzulande auch dieses jetzt flächendeckende neuerliche Pampern der Frauen bald schon um die Ohren fliegen wie ein randvoll gefüllter Biomassetank?
Jede Wette!
Der achtsilbige Doppelnamen-Androgyn aus dem Saarland ist schon in Stellung gebracht, die Zündschnur längst gezündet ...
Gott schütze dieses Land – und seine Hosenscheißer!
Donnerlottchen! Welch ein Erfolg.
Dafür, dass sich Frauen – bis die Kinder aus dem Haus sind – nicht für Politik interessieren, dafür, dass sie Männer in gemischter Runde, solange böse angiften, bis die alles einziehen, was sie als Mann auszeichnet – genau, den analytischen Verstand – und das launige (!) Gespräch von Politik auf Kinderkacke, Beauty und Lifebalance umlenken, ist das ein Über-den-Tisch-ziehen des anderen Geschlechts par excellence.
Und so gewohnt hinterhältig.
Doch von wem? Frauen, die sich in erster Näherung wirklich nicht für Politik interessieren – es sei denn, man wertet die permanente Einmischung in die Arbeit der (Fußball)Trainer vom Spielfeldrand aus als politisches Statement – kriegen es alleine nicht hin, auf der Regierungsbank aufzuschlagen. Sie müssen dafür von der Gegenseite gepampert werden, was das Zeug hält. Anders lässt sich nicht erklären, warum etwa 75 Prozent der Parteimitglieder, nämlich die Männer, der 25-Prozent-Minderheit ziemlich genau 50 Prozent der Vorstandsposten zubilligt.
Wer aber dermaßen pampert, wird die Pampers im Geiste mitdenken, weil er gar nicht anders kann. Und erwachsene Frauen in Pampers zu stecken, entspringt wohl dem freud'schen Wunsch, nicht nur die geheime Pädophilie ungestraft ausleben zu können, sondern auch durch solches väterlich-gönnerhafte An-die-Hand-nehmen, durch solches Infantilisieren, sein Gegenüber klein zu halten. Gefügig zu machen.
Nach dem Motto: teile und herrsche.
Welche Seite dabei abkackt (um mit diesem Begriff einigermaßen im Thema zu bleiben), steht aber keineswegs fest. Auch nicht, wer zum Schluss die Windeln anhat.
Bei der von ihren schwarzen Männern einst gepamperten Merkel, ging das für die Männer mehr als schlecht aus. Es wurde zum klassischen Rohrkrepierer, die die in einem Schnellkurs zur Demokratin umgeschulte ostdeutsche Physikerin schnell in eine Reihe von Windelkrepierern ihrer kleinen Hosenscheißer um sie herum energetisch umzuwandeln wusste.
Aber immer noch denken offensichtlich die schwarzen Männer um sie herum, sie hätten die Hosen an. Irrtum, Jungs! Diese zeitlosen kurzen Beinkleider, die um euer Gemächt spielen, sind in Wirklichkeit Pampers.
Hand aufs Herz! Wer von uns neutralen Betrachtern würde diese Pampers nicht sehen, wenn Kauder oder dieses Elefantenbaby, na Sie wissen schon, das Riesenbaby, das alles macht, was Mutti will – von Umweltamt über Wahlkampfzentrale bis Kanzleramt – sich aufrappeln und ihren Schnuller ziehen, um die Verlautbarungen ihrer Mutti dem Volke in geradezu altmaierischer Weise zu verkauderwelschen.
Wer von uns würde das feine Müffeln nicht wahrnehmen, das als das einzig Wahre ihren wortgewaltigen Auftritten entströmt?
Doch zurück zur Verweiblichung der Regierungsbank. Wird den Männern hierzulande auch dieses jetzt flächendeckende neuerliche Pampern der Frauen bald schon um die Ohren fliegen wie ein randvoll gefüllter Biomassetank?
Jede Wette!
Der achtsilbige Doppelnamen-Androgyn aus dem Saarland ist schon in Stellung gebracht, die Zündschnur längst gezündet ...
Gott schütze dieses Land – und seine Hosenscheißer!
Donnerstag, 22. Februar 2018
Stickoxide - nicht wie die Richter entscheiden, sondern was ist die Frage
Wie werden wohl die Richter, die heute mit ihrem Richtspruch noch gekniffen haben, am Dienstag entscheiden? Für oder gegen Fahrverbote - verordnet von Bürgermeistern unserer Städte? Werden sie wie die beiden Vorinstanzen entscheiden? Oder mal wieder wie üblich kreuz und quer: Ja, nein, ja? Jedem naturwissenschaftlich geschulten Mitbürger rollen sich da schon die Fußnägel auf. Man stelle sich nur Folgendes vor: 5 Mathematiker treffen sich, um zu entscheiden, ob 2 plus 2 wirklich 4 ergibt. Und diese fünf Mathematiker würden sich auf ein (wenigstens mehrheitliches (!)) Ja festlegen. Was Tante Klärchen aus dem Odenwald, die geklagt hat, dann so erbost, dass sie die nächste Mathematiker-Klicke auf den Plan ruft, die ihr dann endlich insofern Recht geben, als sie zu dem Ergebnis kommen, dass 2 plus 2 nicht 4 ergibt, zumindest nicht zwangsläufig und schon gar nicht ohne die Kindheit der Zweien intensivst gewürdigt zu haben.
Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist das Wie schon fast belanglos. Das Was wäre stattdessen mal einen richterlichen Gedanken wert. Und das Was in diesem Zusammenhang wäre doch, zuallererst festzustellen, wo diese Stickoxide herkommen und bei welchen Vorgängen sie entstanden sind. Dann würden die Richter schnell feststellen: Der Verkehrssektor ist es. – Aber keineswegs alleine der. Da gibt es die Energiewirtschaft, die Gewerbebetriebe, die Haushalte, die Landwirtschaft ...
Und alle, oh Wunder, stoßen NOx nicht nur aus Dollerei aus – und um damit Geld zu verdienen, sondern weil sie damit die vielfältigen Nachfragen moderner Menschen bedienen wollen.
Jetzt die Frage an die Richter: Bevor Sie entscheiden, ob ein Stadtrat so einfach Fahrverbote aussprechen darf, um damit NOx-Konzentrationen in der Luft seiner Stadt zu reduzieren, oder ob der Ansatz ein breiterer werden muss. Denn weil solche Fahrverbote nur die Gruppe der Auto fahrenden Menschen betreffen wird, ist das Gebot der Gleichbehandlung dann verletzt, wenn man die anderen Verursacher der NOx-Emissionen zu deren Minimierung nicht heranziehen würde. Wo doch Energiewirtschaft, Haushalte und Landwirtschaft zusammen einen ähnlich hohen NOx-Ausstoß produzieren wie der Straßenverkehr.
Mit Energiewirtschaft (Strom), Haushalten (Wohnen und Heizung) und Landwirtschaft (Nahrungsmittel) würde man in diesem Land alle gleichermaßen treffen, was dem Gebot der Gleichbehandlung wohl deutlich mehr Rechnung tragen würde. Zumindest kann der Richter letzte Weisheit nicht sein, dass nur der allein die Zeche zahlen muss, der die höchste Zeche produziert hat. Und das auch nur, wenn "Diesel" auf seiner Rechnung steht.
Was also würden Richter entscheiden, wenn sie sich nicht auf das Wie verlegt hätten?
Wir werden es wohl nie erfahren, stattdessen in den nächsten Wintern fröstelnd an kalten und zugigen Haltestellen und Bahnsteigen stehen, um am Abend, durchgefroren und innerlich erkaltet, verzweifelt die Heizungen aufzudrehen, die betäubten Sinne mit mehr und lauterer Musik zu wecken versuchen und mit einem Liter Milch mehr als üblich gegen diese neu Abendmaroditis anzutrinken.
Und alles ist gut. Nur – dieses nervöse Piepen des NOx-Melders unter der Decke bleibt.
Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist das Wie schon fast belanglos. Das Was wäre stattdessen mal einen richterlichen Gedanken wert. Und das Was in diesem Zusammenhang wäre doch, zuallererst festzustellen, wo diese Stickoxide herkommen und bei welchen Vorgängen sie entstanden sind. Dann würden die Richter schnell feststellen: Der Verkehrssektor ist es. – Aber keineswegs alleine der. Da gibt es die Energiewirtschaft, die Gewerbebetriebe, die Haushalte, die Landwirtschaft ...
Und alle, oh Wunder, stoßen NOx nicht nur aus Dollerei aus – und um damit Geld zu verdienen, sondern weil sie damit die vielfältigen Nachfragen moderner Menschen bedienen wollen.
Jetzt die Frage an die Richter: Bevor Sie entscheiden, ob ein Stadtrat so einfach Fahrverbote aussprechen darf, um damit NOx-Konzentrationen in der Luft seiner Stadt zu reduzieren, oder ob der Ansatz ein breiterer werden muss. Denn weil solche Fahrverbote nur die Gruppe der Auto fahrenden Menschen betreffen wird, ist das Gebot der Gleichbehandlung dann verletzt, wenn man die anderen Verursacher der NOx-Emissionen zu deren Minimierung nicht heranziehen würde. Wo doch Energiewirtschaft, Haushalte und Landwirtschaft zusammen einen ähnlich hohen NOx-Ausstoß produzieren wie der Straßenverkehr.
Mit Energiewirtschaft (Strom), Haushalten (Wohnen und Heizung) und Landwirtschaft (Nahrungsmittel) würde man in diesem Land alle gleichermaßen treffen, was dem Gebot der Gleichbehandlung wohl deutlich mehr Rechnung tragen würde. Zumindest kann der Richter letzte Weisheit nicht sein, dass nur der allein die Zeche zahlen muss, der die höchste Zeche produziert hat. Und das auch nur, wenn "Diesel" auf seiner Rechnung steht.
Was also würden Richter entscheiden, wenn sie sich nicht auf das Wie verlegt hätten?
Wir werden es wohl nie erfahren, stattdessen in den nächsten Wintern fröstelnd an kalten und zugigen Haltestellen und Bahnsteigen stehen, um am Abend, durchgefroren und innerlich erkaltet, verzweifelt die Heizungen aufzudrehen, die betäubten Sinne mit mehr und lauterer Musik zu wecken versuchen und mit einem Liter Milch mehr als üblich gegen diese neu Abendmaroditis anzutrinken.
Und alles ist gut. Nur – dieses nervöse Piepen des NOx-Melders unter der Decke bleibt.
Dienstag, 20. Februar 2018
Doping-Kontrollen offensichtlich völlig für die Katz'!
Bei etwa 2,45 Prozent Trefferquote liegt der "Weltrekord" der Doping-Fahnder. Mehr Athleten können oder wollen sie nicht überführen. Wenn man aber die Athleten selbst fragt, ob sie regelmäßig oder gelegentlich dopen, landet die Rate der Dopingsünder bei deutlich über 30 Prozent –, wenn, ja wenn der wissbegierige Forscher dem Befragten nachweislich und eindrücklich versichern kann, dass seine Antwort mit ihm nicht in Verbindung gebracht werden kann, nicht einmal vom Forscher oder einem seiner Helfer. Wenn quasi seine Antwort "doppelblind anonym" bleibt.
Samstag, 10. Februar 2018
Haste Töne – ein E-Book für das (fast) freie Klavierspiel
Freies Klavierspiel. Ganz ohne Notenblatt, der Tastenkunst seiner Hände einfach nur lauschen dürfen – wie ein Zuhörer. Wie Autofahren – quasi – ganz automatisiert, mit Autopilot, ja fast wie in Trance. Das E-Book "Haste Töne" zeigt, wie das geht.
Es kommt noch im Februar.
Wer diesen Termin nicht verpassen will, kann mir eine Mail an jostulu@t-online.de schicken
"Haste Töne" präsentiert ganz neue "alternative Notenblätter" von bekannten Songs – aufgearbeitet für das Display eines Smartphones. Mit diesem wunderbar einfachen Hilfsmittel muss ab sofort auch ein eher mittelmäßiger Pianist nicht mehr kneifen, wenn er gebeten wird, einen dieser Songs vor einer Gruppe von Zuhörern zum Besten zu geben.
Darüberhinaus wird dieser Pianist, der bislang seine Klavierstücke grundsätzlich nur "vom Blatt abgespielt" hat, mit diesen "alternativen Notenblättern" jetzt endlich auch seine Lieblingssongs auswendig vortragen lernen. Schnell und einfach.
Verpassen Sie diesen Start nicht, denn da wird der Einstiegspreis des E-Books von 2,90 € die ersten drei Tage 2 Euro günstiger sein.
Es kommt noch im Februar.
Wer diesen Termin nicht verpassen will, kann mir eine Mail an jostulu@t-online.de schicken
"Haste Töne" präsentiert ganz neue "alternative Notenblätter" von bekannten Songs – aufgearbeitet für das Display eines Smartphones. Mit diesem wunderbar einfachen Hilfsmittel muss ab sofort auch ein eher mittelmäßiger Pianist nicht mehr kneifen, wenn er gebeten wird, einen dieser Songs vor einer Gruppe von Zuhörern zum Besten zu geben.
Darüberhinaus wird dieser Pianist, der bislang seine Klavierstücke grundsätzlich nur "vom Blatt abgespielt" hat, mit diesen "alternativen Notenblättern" jetzt endlich auch seine Lieblingssongs auswendig vortragen lernen. Schnell und einfach.
Verpassen Sie diesen Start nicht, denn da wird der Einstiegspreis des E-Books von 2,90 € die ersten drei Tage 2 Euro günstiger sein.
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