Na, heute auch schon ein Sinti-und-Roma-Schnitzel verdrückt, oder wieder nur mit Schokoschaumküssen die Hüfte gequält? Egal was, Hauptsache "politically correct". Und bitte beim anschließenden Verdauungsspaziergang nicht den Frauen hinterherpfeifen! Und schon gar nicht an die nächste Dirndl-Schneiderin weiterempfehlen.
Bin eh der Meinung, dass, wenn es eine Frau wirklich ernst meint, s i e den Kerl anmachen sollte, erstens, und zweitens, dass sie das Sinti-und-Roma-Schnitzel, zu dem sie ihn einlädt, gefälligst auch selbst zahlt.
Und im Fahrstuhl sollte mich Frau zärtlich in den Arm nehmen und irgendwie ablenken, gerne auch mit sexuellen Handlungen. Soll hilfreich sein gegen meine Klaustrophobie, sagt mein Psychologe.
Sonntag, 27. Januar 2013
Freitag, 25. Januar 2013
Astrologie ist also doch nur Mist!
Jetzt ist es auch wissenschaftlich erwiesen: Wer in seinem Leben immer nur auf Mist setzt, steht auch auf Astrologie, denn nur die Sterne verraten offensichtlich, wohin damit. Zumindest verraten sie es dem Mistkäfer. Und der dreht nicht nur die ganz große Kugel - und dies im Handstand. Er hält sich auch sein Leben lang an das, was ihm die Sterne weissagen.
Deshalb haben diesen Mistkäfer schon die ersten Sternengucker aus Dankbarkeit Skarabäus getauft - und ihn zum Glücksbringer erklärt.
So 'n Mist aber auch!
Deshalb haben diesen Mistkäfer schon die ersten Sternengucker aus Dankbarkeit Skarabäus getauft - und ihn zum Glücksbringer erklärt.
So 'n Mist aber auch!
Mittwoch, 23. Januar 2013
Trinkwasser ab sofort von Maschmeyer
Ein durchgeknallter EU-Kommissar (!?) will, dass wir unser Trinkwasser ab sofort über die Industrie beziehen. Nestle oder Coca Cola liefern dann Leitungswasser frei Haus. Oder Putins Gasprom.
Weil das mit dem Strom doch so gut klappt. Und so billig, wie alles, was die Privatwirtschaft in die Hand nimmt.
Ein rumänischer Hilfsarbeiter, der für zwei Euro fuffzisch über die Wasserqualität wacht. Schüttel!
Wie steht ihr dazu?
Es darf kommentiert werden.
Wer Maschmeyer will, dem wir dann das köstliche Nass verdanken werden, der werfe den ersten Stein ins kommunale Wassernetz.
Weil das mit dem Strom doch so gut klappt. Und so billig, wie alles, was die Privatwirtschaft in die Hand nimmt.
Ein rumänischer Hilfsarbeiter, der für zwei Euro fuffzisch über die Wasserqualität wacht. Schüttel!
Wie steht ihr dazu?
Es darf kommentiert werden.
Wer Maschmeyer will, dem wir dann das köstliche Nass verdanken werden, der werfe den ersten Stein ins kommunale Wassernetz.
Montag, 21. Januar 2013
Facebook: Neid, Frust und Missgunst
Warum macht uns stundenlanges Surfen im Net so blass um die Nase? Weil wir nur noch selten an die frische Luft kommen? Nee. Neid, Frust und Missgunst lassen uns erbleichen - immer dann, wenn wir die geilen Posts unserer "Freunde" in Facebook sehen oder ihre tiefenpsychologische Prosa auf Twitter lesen, hingezwitschert mit einer genialen Leichtigkeit, dass uns der Kamm schwillt vor Neid.
Wie obszön sie uns doch alles unter die Nase reiben: den neuen Kerl, abgeschleppt in der angesagtesten Disco, das 18-Gängemenue im Drei-Sterne-Restaurant in Mannheim der Nachwelt präsentiert in Wort und Bild - mit und ohne Blitzlicht ...
Kotzen könnten wir vor Neid - wenn wir dabei nicht unsere Tastatur versauen würden.
Wie obszön sie uns doch alles unter die Nase reiben: den neuen Kerl, abgeschleppt in der angesagtesten Disco, das 18-Gängemenue im Drei-Sterne-Restaurant in Mannheim der Nachwelt präsentiert in Wort und Bild - mit und ohne Blitzlicht ...
Kotzen könnten wir vor Neid - wenn wir dabei nicht unsere Tastatur versauen würden.
Samstag, 19. Januar 2013
Schwulsein bald Lehrstoff in Berliner Schulen?
40 Prozent aller Berliner Sechstklässlerinnen und Sechstklässler verwenden das Wort „Lesbe“ als Schimpfwort und sogar 62 Prozent die Begriffe „Schwuchtel“ oder „schwul".
Eine weltverbundene Stadt kann sich das nicht leisten, gerade jetzt, wo sie ohne funktionierenden Flughafen ist.
Und weil der Aufsichtsratsvorsitzende sich dort von seinen Aufgaben entbunden hat, will er sich jetzt wieder seiner Kernkompetenz zuwenden. Mit Schwulsein kennt er sich aus.
Und aus Sechstklässlern Sexklässler zu machen, traut er sich nicht nur zu. Es ist ihm eine Herzensangelegenheit, denn dies bedeutet nichts anderes als die organische Initiation in die Berliner Spaßgesellschaft.
| Daddybear siepmannH / pixelio.de |
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