Montag, 1. November 2010

Happy Halloween!

"Hello, Wien! ... hello, Wien? ....what the hell... oh, Wien! Hello. I will spieken mit meiner Mam.....ja , de Arnold, ihr Loisel ... Iss nöt do? Is auf de Churchyard? For heavens sake! Schie  wos doch noch putzmunter, last wiek.... what? All Hallow? Allerheiligen?  aah,  Halloween? ... Kendels  oonzünden? nachts on the churchyard? ... Dös geht abber nöt, thets denscheres ... hello, Wien, sann Sie noch do?... ja, bed Konnekschen ... können´s ihr wos ausrichten? ... ja? ...I hör heuer auf mit Gawwener....yes, Ei  Termineider - unn moch widder in Baddybuilding... unn dreh widder! .... "Halloween" ... was? ... ja, I weiß, dass dort Wien is ... der Film heißt "Halloween"... no, nöt "Hello Wien" ... nöt "Der Dritte Mann Tuu" ... nö, kaa Zither nöt, .. e Kettensäg, e Tschein-Sow!.... yes, Bladd, much Bladd ....end  in Kaller. ... Nö, no Bressidend ... the next Bressidend will bie thie Obama... nö, sei Frau, die Mischell. Dös wird mir tu long. I moch so long "Halloween Wonn", "Halloween Tuu", end "Halloween Thrie" ... wie? ... so long? ... tuu long? ... hello Wien? ... ah, solong! Solong Wien - end heppy Halloween!

Sonntag, 31. Oktober 2010

Barschel spricht aus seinem Kirchenasyl

Barschels Frau will mit ihrem Mann reden. RTL macht `s möglich. "Ich verzeihe dir", tippt der wohl informierte Privatfernsehen-Gucker die Sendung, in der das bestimmt passieren soll. Richtig! Und sie hat sein Ehrenwort, dass er auftauchen wird - nach so langer Zeit Denn ihre besten Jahre hat er mit anderen verbracht - und sich tot gestellt.
Das ging nur, weil er hohes CDU-Mitglied war und alle hohen  CDU-Mitglieder seit 1954 geklont werden. Auch Adenauer. Denn der von Anfang an greise Uralt-Kanzler hätte die 14 Jahre Regierungszeit niemals geschafft, wenn er nicht alle zwei Jahre gegen einen seiner Klone ausgetauscht worden wäre. Das selbe galt für Kohl. Jedes Jahr am Wolfgangsee wurde ein 10 Kilo leichterer Doppelgänger in die Schlacht um Bonn zurückgeschickt.
Barschel war der erste, der dieses CDU-Vermächtnis für private Zwecke missbrauchte, viel Geld für Waffenschiebereien kassierte, seinen Klon in der Badewanne ersäufte und sich mit Hulahup-Mädchen  aus dem Staub machte. RTL hat ihn jetzt aufgespürt und will von seinem Aufenhaltsort, an dem er ewiges Kirchenasyl genießen soll, eine Life-Schalte ins Fernsehstudio nach Deutschland machen.
Denn seine Frau braucht seine Einwilligung zur Scheidung, da sie mit Roland Koch ein neues Leben beginnen möchte. Dessen Klon wird derweil Chef von Bilfinger Berger. Zumindest glaubt sie das.
Dabei ist sich Merkel sicher, dass Koch , der echte, der wirkliche, bei ihr im Kanzleramt seit Jahren schon die Fliesen des Swimmingpools reinigt, wie Wasserschnecken das in Aquarien zu tun pflegen. Das hätte seiner politischen Grundüberzeugung nie geschadet. Nur seine Lippen hätten  ein wenig darunter gelitten.

Freitag, 29. Oktober 2010

Können frauengerechte Jobs jemals fachgerecht sein?

Neuerlicher Angriff aufs Tafelsilber des Landes: die Manneskraft, die Neues schafft. Die Göre im Familienministerium hätte gerne eine 30-Stundenwoche für Männer. Gefährliche Jobs sollten sie anderen überlassen. Den Frauen?
Lächerlich! Alles, was den Puls eines Menschen auf Werte jenseits von 120 treiben könnte, sieht Frauen nur von Weitem. Karrieren zum Beispiel, mit denen dieses Land in die Championsleague aufgestiegen ist.
Und das habe den Mann krank gemacht? Sind es nicht vielmehr die zwei Stunden am Tag oder mehr, die SIE mit ihr besten Freundin austauscht? Die ihm fehlen.Oder ist es die tägliche halbstündige Trance, in der SIE sich  Zeh- und Fingernägel lackiert?
Eins ist klar. Wer das macht, baut keine Brücken, oder Video-Rekorder, MP3-Player, Krankenhäuser, CTs.... und landet unweigerlich im Familienministerium. Und denkt ab sofort darüber nach, wie mann Traumjobs, die die Welt bewegen, für Frauen attraktiver machen kann: Ein Halbtagsjob, also, auf dem frau per Helikopter abgesetzt wird, weil die Karriereleiter nicht hochgestöckelt werden kann und wo Wind von vorne "sexuelle Belästigung" genannt werden darf. Und wo frau immer auf dem Sprung sein kann, weil der Achtjährige zuhause ja jederzeit die Nahrungsaufnahme verweigern oder sich beim Fernsehgucken so erschrecken kann, dass die Anwesenheit der Mutter dringend erforderlich ist.
Derweil wartet der chinesische Geschäftspartner und grinst. Denn wenn man den nur eine Sekunde aus den Augen lässt, hat der schon alles kopiert oder vielleicht schon längst übernommen.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 70

Unmännlich ist…

Käse 70 ...unter Literatur nur „Kicker“ und“ Motor-Sport“ zu verstehen.



So ein Käse, meinen Sie? Ich hab den Käsegeruch noch ganz deutlich in der Nase; die Umkleidekabinen dieser Welt. Pfui Deifel, aber auch. Ob Diesel dagegen anstinken kann? Zweifel scheinen berechtigt.



Wer sich heute mit frisch auf ihre Reife geprüften Menschleins unterhält, ist immer wieder erstaunt über deren Ahnungslosigkeit - selbst in den nachweislichen Kernkompetenzen von Abiturienten. Dass Frauen schon immer viel, aber immer das Falsche lesen, lässt sich am Zeitschriftenmarkt deutlich ablesen. Dass Männer, speziell junge Männer, zu wenig lesen, wurde bislang überkompensiert durch die gescheite Auswahl, die sie getroffen haben.
Heute ist dieser Bonus jedoch aufgebraucht. Unfähig, das Nicht-Erlernte nur in einigermaßen ausreichender Weise in Worte zu fassen, die über den einzigen Kumpel hinaus, der selbst den genuscheltsten Grunzlauten noch die Weisheit entnehmen kann, die damit transportiert werden sollte, noch weitere Menschen erreichen könnte, geraten Jungs mehr und mehr unter die Räder. Unter die Räder der Frauen. Wäre nicht schlimm, wenn, ja wenn eine Gesellschaft nicht angewiesen wäre auf die kreativen Leistungen ihrer S-Hirne. Und die haben nun mal meist die Männer. Und besonders leistungsfähig sind diese zwischen 20 und 28. S-Hirne sind Hirne, die systematisch und strukturell denken können im Gegensatz zu E-Hirnen, die sich in emotionalem Multitasking verlabern.
Eine Gesellschaft, deren Lenker dies nicht wissen und nichts für die Ausbildung ihrer Knaben tut, wird deshalb mit ihren jungen Männern unter die Räder geraten.

Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 71

Unmännlich ist…



Kette 71 ...Obst nur vergoren und destilliert zu goutieren, Gemüse nur, wenn es ganz junges Gemüse ist.



Wie der Hofhund an der Kette: immer nur Dosenfutter aus dem Blechnapf, nur ausnahmsweise frisches Briefträgerfleisch. Was für ein Hundeleben!



Eier sind schlecht für das Cholesterin. Nein, doch nicht. Die Nitritbelastung im Salat ist zu hoch. Vielleicht, aber hat mit Krebswachstum aber wohl doch nichts zu tun. Kartoffeln machen dick. Nein, doch nicht. Vitaminsubstitution bekämpft die freien Radikale und hält uns so länger gesund und länger am Leben. Nein, doch nicht, eher im Gegenteil. Margarine contra Butter, Margarine und Butter contra Olivenöl. Low Fat, Low Carb, Low Mind? Die höflichste Interpretation der veröffentlichten Ergüsse der Nahrungsmittelforscher ist wohl, zu konstatieren, dass diese Wissenschaft eifrig am Forschen ist. Wirkliche Ergebnisse aber sind erst in einer anschließenden Konsolidierungsphase zu erwarten. Bis dahin ist ein Mann gut beraten, seine seit langem bevorzugte Ernährungsweise beizubehalten. Einzige Messlatte seines nahrungsaufnehmenden Tuns sollte dabei deren Softversion sein: das Maßband.
Und hier sind strengste Richtlinien gerade gut genug. Boris Becker, der 1,90-Hüne hatte zu seinen besten Zeiten gerade mal 79 Kilo auf die Waage gebracht, bei einer Taille von bestimmt weniger als 79 Zentimeter.
Das sei ja schließlich ein Leistungssportler, man selbst aber nur Freizeitsportler. Zugegeben. Und deshalb: Wer niemals geglaubt hat, wirklich niemals, dass er selber den Ball, den Ballack eben so stümperhaft verhauen hat, zum alles entscheidenden 3:2 genau in die äußerste linke Ecke, unerreichbar für den gegnerischen Torwart, gelegt hätte, der darf sich einen Ranzen anfressen.

Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 72

Unmännlich ist…

Kanne 72 ...nur mit Schwimmflügeln in die Badewanne zu steigen, weil risikobewusst!


Volle Kanne“ glaubt ein mancher Warmduscher sich vom Leben einzuschenken, wenn er so in See sticht. Neben Schwimmflügeln ist zusätzlich das Mitführen einer Reißleine anzuraten, fest verankert mit dem Abflussstöpsel. Bei plötzlich auftretender Kreislaufschwäche kann dies lebensrettend sein.



Zwischen unüberlegtem Draufgängertum und dem Leben über einem Sicherheitsnetz liegt eine breite Zone der Feigheit und mangelndem Selbstvertrauen.
Daneben existiert das Problem der Sicherheitskompensation: Ein Skater, der ohne Helm und Gelenkschoner nur vorsichtig in überschaubarem Gelände unterwegs wäre, wagt sich mit diesen Schutzeinrichtungen plötzlich in Situationen, die ihm schnell Kopf und Kragen kosten können. Die Unfallhäufigkeit kanadischer Holzfäller blieb, erstaunlicherweise auch nach Einführung von Kettenhosen und anderen Schutzmaßnahmen gleich hoch, weil, ja weil die Arbeiter schneller und unvorsichtiger zu Werke gingen.
Deshalb die Warnung an unseren Schwimmflügel-Helden in der Badewanne: Keine Sicherheitskompensation! Kein unnötiger Leichtsinn! Nicht zu weit raustreiben lassen!
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