Neuerlicher Angriff aufs Tafelsilber des Landes: die Manneskraft, die Neues schafft. Die Göre im Familienministerium hätte gerne eine 30-Stundenwoche für Männer. Gefährliche Jobs sollten sie anderen überlassen. Den Frauen?
Lächerlich! Alles, was den Puls eines Menschen auf Werte jenseits von 120 treiben könnte, sieht Frauen nur von Weitem. Karrieren zum Beispiel, mit denen dieses Land in die Championsleague aufgestiegen ist.
Und das habe den Mann krank gemacht? Sind es nicht vielmehr die zwei Stunden am Tag oder mehr, die SIE mit ihr besten Freundin austauscht? Die ihm fehlen.Oder ist es die tägliche halbstündige Trance, in der SIE sich Zeh- und Fingernägel lackiert?
Eins ist klar. Wer das macht, baut keine Brücken, oder Video-Rekorder, MP3-Player, Krankenhäuser, CTs.... und landet unweigerlich im Familienministerium. Und denkt ab sofort darüber nach, wie mann Traumjobs, die die Welt bewegen, für Frauen attraktiver machen kann: Ein Halbtagsjob, also, auf dem frau per Helikopter abgesetzt wird, weil die Karriereleiter nicht hochgestöckelt werden kann und wo Wind von vorne "sexuelle Belästigung" genannt werden darf. Und wo frau immer auf dem Sprung sein kann, weil der Achtjährige zuhause ja jederzeit die Nahrungsaufnahme verweigern oder sich beim Fernsehgucken so erschrecken kann, dass die Anwesenheit der Mutter dringend erforderlich ist.
Derweil wartet der chinesische Geschäftspartner und grinst. Denn wenn man den nur eine Sekunde aus den Augen lässt, hat der schon alles kopiert oder vielleicht schon längst übernommen.
Freitag, 29. Oktober 2010
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 70
Unmännlich ist…
Käse 70 ...unter Literatur nur „Kicker“ und“ Motor-Sport“ zu verstehen.
So ein Käse, meinen Sie? Ich hab den Käsegeruch noch ganz deutlich in der Nase; die Umkleidekabinen dieser Welt. Pfui Deifel, aber auch. Ob Diesel dagegen anstinken kann? Zweifel scheinen berechtigt.
Wer sich heute mit frisch auf ihre Reife geprüften Menschleins unterhält, ist immer wieder erstaunt über deren Ahnungslosigkeit - selbst in den nachweislichen Kernkompetenzen von Abiturienten. Dass Frauen schon immer viel, aber immer das Falsche lesen, lässt sich am Zeitschriftenmarkt deutlich ablesen. Dass Männer, speziell junge Männer, zu wenig lesen, wurde bislang überkompensiert durch die gescheite Auswahl, die sie getroffen haben.
Heute ist dieser Bonus jedoch aufgebraucht. Unfähig, das Nicht-Erlernte nur in einigermaßen ausreichender Weise in Worte zu fassen, die über den einzigen Kumpel hinaus, der selbst den genuscheltsten Grunzlauten noch die Weisheit entnehmen kann, die damit transportiert werden sollte, noch weitere Menschen erreichen könnte, geraten Jungs mehr und mehr unter die Räder. Unter die Räder der Frauen. Wäre nicht schlimm, wenn, ja wenn eine Gesellschaft nicht angewiesen wäre auf die kreativen Leistungen ihrer S-Hirne. Und die haben nun mal meist die Männer. Und besonders leistungsfähig sind diese zwischen 20 und 28. S-Hirne sind Hirne, die systematisch und strukturell denken können im Gegensatz zu E-Hirnen, die sich in emotionalem Multitasking verlabern.
Eine Gesellschaft, deren Lenker dies nicht wissen und nichts für die Ausbildung ihrer Knaben tut, wird deshalb mit ihren jungen Männern unter die Räder geraten.
Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 71
Unmännlich ist…
Kette 71 ...Obst nur vergoren und destilliert zu goutieren, Gemüse nur, wenn es ganz junges Gemüse ist.
Wie der Hofhund an der Kette: immer nur Dosenfutter aus dem Blechnapf, nur ausnahmsweise frisches Briefträgerfleisch. Was für ein Hundeleben!
Eier sind schlecht für das Cholesterin. Nein, doch nicht. Die Nitritbelastung im Salat ist zu hoch. Vielleicht, aber hat mit Krebswachstum aber wohl doch nichts zu tun. Kartoffeln machen dick. Nein, doch nicht. Vitaminsubstitution bekämpft die freien Radikale und hält uns so länger gesund und länger am Leben. Nein, doch nicht, eher im Gegenteil. Margarine contra Butter, Margarine und Butter contra Olivenöl. Low Fat, Low Carb, Low Mind? Die höflichste Interpretation der veröffentlichten Ergüsse der Nahrungsmittelforscher ist wohl, zu konstatieren, dass diese Wissenschaft eifrig am Forschen ist. Wirkliche Ergebnisse aber sind erst in einer anschließenden Konsolidierungsphase zu erwarten. Bis dahin ist ein Mann gut beraten, seine seit langem bevorzugte Ernährungsweise beizubehalten. Einzige Messlatte seines nahrungsaufnehmenden Tuns sollte dabei deren Softversion sein: das Maßband.
Und hier sind strengste Richtlinien gerade gut genug. Boris Becker, der 1,90-Hüne hatte zu seinen besten Zeiten gerade mal 79 Kilo auf die Waage gebracht, bei einer Taille von bestimmt weniger als 79 Zentimeter.
Das sei ja schließlich ein Leistungssportler, man selbst aber nur Freizeitsportler. Zugegeben. Und deshalb: Wer niemals geglaubt hat, wirklich niemals, dass er selber den Ball, den Ballack eben so stümperhaft verhauen hat, zum alles entscheidenden 3:2 genau in die äußerste linke Ecke, unerreichbar für den gegnerischen Torwart, gelegt hätte, der darf sich einen Ranzen anfressen.
Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 72
Unmännlich ist…
Kanne 72 ...nur mit Schwimmflügeln in die Badewanne zu steigen, weil risikobewusst!
„Volle Kanne“ glaubt ein mancher Warmduscher sich vom Leben einzuschenken, wenn er so in See sticht. Neben Schwimmflügeln ist zusätzlich das Mitführen einer Reißleine anzuraten, fest verankert mit dem Abflussstöpsel. Bei plötzlich auftretender Kreislaufschwäche kann dies lebensrettend sein.
Zwischen unüberlegtem Draufgängertum und dem Leben über einem Sicherheitsnetz liegt eine breite Zone der Feigheit und mangelndem Selbstvertrauen.
Daneben existiert das Problem der Sicherheitskompensation: Ein Skater, der ohne Helm und Gelenkschoner nur vorsichtig in überschaubarem Gelände unterwegs wäre, wagt sich mit diesen Schutzeinrichtungen plötzlich in Situationen, die ihm schnell Kopf und Kragen kosten können. Die Unfallhäufigkeit kanadischer Holzfäller blieb, erstaunlicherweise auch nach Einführung von Kettenhosen und anderen Schutzmaßnahmen gleich hoch, weil, ja weil die Arbeiter schneller und unvorsichtiger zu Werke gingen.
Deshalb die Warnung an unseren Schwimmflügel-Helden in der Badewanne: Keine Sicherheitskompensation! Kein unnötiger Leichtsinn! Nicht zu weit raustreiben lassen!
Auf was warten Sie, Frau Wagenknecht
Die Industrie sucht händeringend nach ungelernten Arbeitskräften. Denn Ausbildung ist mega-out. Neuestes Beispiel: die Post. Die gelben Filialen werden geschlossen, und die mit dem Berufsbild Postler werden auf die Straße gesetzt, wo sie sich ihre dreijährige Berufsausbildung irgendwo hinstecken können. Der Obsthändler mit Migrationshintergrund von nebenan übernimmt - nach drei Doppelstunden Deutschunterricht und drei Wochen Postler-light-Ausbildung.
Einzelfall? Alle Filialen sollen so outgesourct werden. Für 150 Euro im Monat = weniger als 1 Euro die Stunde. Da ist "ehrenamtlich" noch lukrativer.
Und was ist schuld daran? Unser Irrglaube, die Privaten, die aus der freien Wirtschaft, könnten es besser. Die aber können nur eines wirklich besser: abzocken - und Global Player spielen. Post, Bahn, Versorgungswerke, Müllabfuhr.... - Rente! Dort brauchen sie Ungelernte für die gefeuerten mit Berufsausbildung: Lokführer auf 400 Euro-Basis (jeder der Rot von Grün unterscheiden kann, darf ran. Links-Rechts-Verständnis? Muss nicht sein - geht immer den Schienen nach). Beim Müll reicht Grün. Dann dürfen Sie für 400 Euro im Monat auf der nächsten grünen Wiese abkippen - heimlich natürlich..
Zusätzlich zu dieser Ausgaben-Minimierung ziehen die Bonzen die Preisschraube an und verteilen die Mehrgewinne unter sich.
Aufwachen! Sonst zerren die uns noch nackt am Nasenring durch unsere eigenen Straßen - und halten auch dafür noch die Hand auf.
Um Gottes Willen, Sahra, übernehmen Sie endlich!
Einzelfall? Alle Filialen sollen so outgesourct werden. Für 150 Euro im Monat = weniger als 1 Euro die Stunde. Da ist "ehrenamtlich" noch lukrativer.
Und was ist schuld daran? Unser Irrglaube, die Privaten, die aus der freien Wirtschaft, könnten es besser. Die aber können nur eines wirklich besser: abzocken - und Global Player spielen. Post, Bahn, Versorgungswerke, Müllabfuhr.... - Rente! Dort brauchen sie Ungelernte für die gefeuerten mit Berufsausbildung: Lokführer auf 400 Euro-Basis (jeder der Rot von Grün unterscheiden kann, darf ran. Links-Rechts-Verständnis? Muss nicht sein - geht immer den Schienen nach). Beim Müll reicht Grün. Dann dürfen Sie für 400 Euro im Monat auf der nächsten grünen Wiese abkippen - heimlich natürlich..
Zusätzlich zu dieser Ausgaben-Minimierung ziehen die Bonzen die Preisschraube an und verteilen die Mehrgewinne unter sich.
Aufwachen! Sonst zerren die uns noch nackt am Nasenring durch unsere eigenen Straßen - und halten auch dafür noch die Hand auf.
Um Gottes Willen, Sahra, übernehmen Sie endlich!
Guttenberg? Nicht mal geschenkt!
Paul ist tot. Seine letzte nasse Ruhestätte soll er in einer extra für ihn errichteten "Seaworld" finden. Wer aber in diesem Land keine acht Beine hat - und hellseherische Fähigkeiten, dem wird nicht einmal sein Bett die Ruhestätte bleiben, die es braucht, um sie doch irgendwie zu ertragen: Merkel und Konsorten.
Denn unsere Bonzen aus der Industrie brauchen mal wieder Sprit für Spritztouren mit ihren weißen Yachten - den hart zusammengesparten Standessymbolen mit Geldern aus gesparten Gehältern. Nein, nicht die eigenen! Vielmehr die ihrer Arbeitnehmer.
Und diese Art, noch schneller reich zu werden, greift um sich, seit sich ein Arbeitgeber auch dann Arbeitgeber schimpfen darf, wenn er sich Arbeitnehmer nur leihen kann, weil er wirkliche Arbeit nicht zu vergeben hat. Der Hafenmeister in Monaco lässt das nämlich inzwischen genauso durchgehen wie die eingebürgerte Kanzlerin, die es nicht besser weiß. Deshalb stößt das neuerliche Hausieren dieser "Wirtschaftsbosse" bei der Unsäglichen und ihrem kalten Brüderle, dem Wirtschaftsorakel fremder Zunge, auf mitfühlendes Verständnis. Und neben die neue Rauchersteuer ist schnell eine Bettensteuer gesetzt. Vorbei ist es ab sofort mit erholsamen Schlaf, denn alle halbe Stunde läutet der Wecker und fordert auf, die fällige Steuer zu entrichten - an den Mann vor der Wohnungstür. Der wurde in einem Nacht- und Nebelmanöver von seinem früheren Dienstherrn zu Guttenberg eigenhändig zum Eintreiber des Finanzamtes umgeschult.
An Schlaf ist seitdem überhaupt nicht mehr zu denken. Denn dieser durchgeknallte Adlige glaubt allen Ernstes uns eigenhändig und im Alleingang beschützen zu können - vor "komme, was da wolle"
Bitte geh! Werd´ Arbeitgeber, meinetwegen, im eigenen Schloss. Und wir leihen dir nicht nur, was es dazu braucht, wir schenken es dir!
Denn unsere Bonzen aus der Industrie brauchen mal wieder Sprit für Spritztouren mit ihren weißen Yachten - den hart zusammengesparten Standessymbolen mit Geldern aus gesparten Gehältern. Nein, nicht die eigenen! Vielmehr die ihrer Arbeitnehmer.
Und diese Art, noch schneller reich zu werden, greift um sich, seit sich ein Arbeitgeber auch dann Arbeitgeber schimpfen darf, wenn er sich Arbeitnehmer nur leihen kann, weil er wirkliche Arbeit nicht zu vergeben hat. Der Hafenmeister in Monaco lässt das nämlich inzwischen genauso durchgehen wie die eingebürgerte Kanzlerin, die es nicht besser weiß. Deshalb stößt das neuerliche Hausieren dieser "Wirtschaftsbosse" bei der Unsäglichen und ihrem kalten Brüderle, dem Wirtschaftsorakel fremder Zunge, auf mitfühlendes Verständnis. Und neben die neue Rauchersteuer ist schnell eine Bettensteuer gesetzt. Vorbei ist es ab sofort mit erholsamen Schlaf, denn alle halbe Stunde läutet der Wecker und fordert auf, die fällige Steuer zu entrichten - an den Mann vor der Wohnungstür. Der wurde in einem Nacht- und Nebelmanöver von seinem früheren Dienstherrn zu Guttenberg eigenhändig zum Eintreiber des Finanzamtes umgeschult.
An Schlaf ist seitdem überhaupt nicht mehr zu denken. Denn dieser durchgeknallte Adlige glaubt allen Ernstes uns eigenhändig und im Alleingang beschützen zu können - vor "komme, was da wolle"
Bitte geh! Werd´ Arbeitgeber, meinetwegen, im eigenen Schloss. Und wir leihen dir nicht nur, was es dazu braucht, wir schenken es dir!
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