Donnerstag, 30. September 2010

Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 48

Unmännlich ist…

Reif 48 ...sich aushalten zu lassen.



Zieh dir einen Ring (Reif) durch die Nase, binde einen Strick daran und gebe ihn einer Frau in die Hand. Und jetzt glaube fest daran, dass du es bist, der sie an der Nase herumführst.



An dieser Stelle muss man nur wenig Worte machen. Denn auch in der postemanzipatorischen Phase bleibt – in den Köpfen beider Geschlechter - alles beim alten: Der Mann zahlt. Und auch das ist gut so. Wer den Umgang mit Frauen sucht, muss sich den leisten können. Gilt übrigens auch für die Kinder, die man mit ihr in die Welt setzt.. 

Macht Rewe fetter als Aldi?

Befinden sich Einkaufsmärkte, die länger geöffnet haben, in nächster Nachbarschaft, beeinflusst dies das Gewicht der Anwohner. Zumindest gilt dies für US-Bürger. Sagen amerikanische Forscher. In Deutschland sei das anders, weil es dort  immer mehr Hartzer gäbe, die jetzt mit 2,34 Euro im Monat für Lebensmittel auskommen müssten und unter Androhung von weiteren Kürzungen sich weder Alkohol noch Zigaretten beschaffen dürften. Auch keine bunt bedruckten Papierservietten, weil von der Leyen "völlig überrascht feststellen musste", dass es auch holzfreies Klopapier tue, was aber mit 0,89 Euro schon eingerechnet sei. Es sei denn, der am steinigen Ufer des Arbeitsmarkts Gestrandete könne einen Reizdarm nachweisen.
In Amerika, so die Ami-Forscher, gäbe es zwar auch Menschen ohne Geld, die in der Nachbarschaft zu 22-Uhr-Discountern wohnten, aber anders als die deutschen Hartzer seien diese bewaffnet und könnten sich deshalb nehmen, was sie brauchen, aber nicht zahlen können. Was aber nur äußerst selten bunte Papierservietten wären. Auch unter Folie verpacktes Frischfleisch ließen sie liegen - aus gesundheitlichen Gründen. 
Ziel ist vielmehr die Kasse des Discounters. Mit dem erbeuteten Geld nehmen sich dann diese Hijacker, die nur ihr hoher Body-Mass-Index aus der Masse der mittelmäßigen Amis heraushebt, ein Taxi, um in einem fernen Viertel in Nobelrestaurants etwas für die Forschungsergebnisse brillanter Ami-Forscher zu tun.

Dienstag, 28. September 2010

Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 47

Unmännlich ist…


Rock 47 ...kurze Hosen zu tragen und dazu Sandalen und Socken.



Dann schon lieber im Rock, im Minirock. Und die Beine fein glatt rasiert. Aber hallo!



Natürlich darf ein Mann jenseits von 20 auch mal kurze Hosen tragen. Beim Sport zum Beispiel. Und Sandalen, wenn er in Oberammergau den Jesus von Nazareth spielen soll. Beide Kleidungsstücke gleichzeitig darf er tragen, wenn er seiner lieben Mutti gefallen will, bis sie ihrem lieben Sohn ein Eis kauft in seinem Lieblingspark, wo die anderen Männer ganz in Weiß herumlaufen und die Frauen zusätzlich mit weißem Häubchen im zurückgesteckten Haar - und sich so liebevoll kümmern um die in den kurzen Hosen. Ach, bestimmt tut es gut, so behütet zu sein.

Bruder Neandertaler

Die Community der Anthropologen ist glücklich über ihre neuesten Forschungsergebnisse: Der Neandertaler ist nicht mehr länger unser Cousin sondern unser Bruder  - und dazu brauchte es gerade mal die hartnäckige Arbeit.zweier Forscher-Generationen  Doch die Anthropologen  bleiben bescheiden, denn das Ergebnis war nur durch das fächerübergreifende Zusammenwirken von Forschern vieler Nationen in so kurzer Zeit zu erhalten. Allen voran die Amis, die den Weg wiesen und Europa damit eine Steilvorlage lieferten. Und hier waren Eltern, Lehrer, ja selbst Erzieherinnen schnell überzeugt. Auch das Fernsehen leistete Übermenschliches, und endlich zog auch Forschung und Lehre nach und spendierte den Bachelor: Und dann war es soweit: Homo sapiens sapiens ist - endlich - zu blöd, um sich ohne die Hilfe beider Elternteile die Schnürsenkel zu binden, was der Neanderthaler auch nicht konnte. Und das war der lange ersehnte schlagende Beweis. Jetzt müssen wir unseren Kindern nur noch beibringen, mit Handys und Einwegfeuerzeugen aus Ästen Speere zu schnitzen. Denn, wer eine Aldi-Kasse nicht mehr begreift, muss auf die Jagd. Trifft er dort auf einen, der grunzt wie er, kann er ihn Bruder nennen. Es sei denn, er hat ein Ringelschwänzchen. Dann ist es einer seiner neuen Cousins..

Mnemotechnik: mein 4-D-General- Mnemosystem / Ziffer 46

Unmännlich ist…


Rüsche 46 den ADAC zu rufen, wenn ein Rad zu wechseln ist.



Der Reifenwechsler läuft Gefahr, das Rüschenhemd für die Oper zu versauen. Also doch Finger weg und auf die gelben Engel vertrauen? Niemals.



Es gibt einfach Sachen, da muss ein Mann selber Hand anlegen: Der Mann lädt die Frau ein, der Mann zahlt. Der Mann fordert zum Beischlaf auf - und schickt dazu auch keinen Stellvertreter. Und als Beherrscher der Landstraßen wechselt er eben auch sein Rad selber. Und wenn es nur zur Übung ist für den Augenblick, wo sie, blond bis hinunter zu ihren High Heels hilfesuchend am Straßenrand steht. Denn jetzt anzuhalten und zu sagen: Keine Angst, Baby, ich besorge mal eben schnell den ADAC für dich, hieße, dem gelben Engel, der dann in seiner ganzen testosteronen Männlichkeit eines Kfz-Mechanikers auftauchen wird, in die ölverschmierten Hände spielen. Der Handyman kann dann nur noch Gummi geben. 

Montag, 27. September 2010

Die Großen Fische fangen an zu stinken

Was haben Stadtwerke und Wahlkampf gemeinsam? Der Leiter des einen ist meist auch der Leiter des anderen. Und man nennt es Kommunalpolitik. Neuestes Beispiel aber bestimmt nicht das letzte: Wolfsburg. Es geht in Wolfsburg, um was es immer geht, wenn behauptet wird, es gehe um das Wohl der Wähler:  um Postengescharrer, Seilschaften, Machterhalt, Machtergreifung, Ausbooten, Diffamierung....
Aber das beantwortet die Frage nicht wirklich.
Es ist nicht nur der selbe Leiter, es ist die selbe Kernkompetenz:
Unter den Teppich kehren oder vor anderer Leute Haustür. Knietief in der Scheiße waten. Oben hui, unten pfui. Und immer im Müll anderer wühlen, ohne sich dabei selbst die Finger schmutzig zu machen.
Nur den Geruch nehmen sie langsam an, an dem sie sich dann untereinander erkennen - und nennen ihn Stallgeruch.
Und präsentieren uns dafür hinterher die Rechnung und nennen es Gebühren.
Und wir ahnen zwei Sachen. Erstens: Wir müssen unser Müllproblem selbst in die Hand nehmen. Und das bedeutet Zweitens: Wir müssen damit ganz oben anfangen, denn der Fisch stinkt vom Kopf her.
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